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Zum Ende der Seite springen Wer oder was sind die Hebräer
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emporda emporda ist männlich
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Wer oder was sind die Hebräer Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es gab keine alten Israeliten, keinen Moses, David und Salomon und auch keine Hapiru (Straßenräuber) Stammväter des Tanach. Es sind religiöse Phantasien ohne Wert

Um 1660 v.C. erobern etwa 200 Hyksos (Fremdländer) unter König Timaus das Nildelta. Neue Siedlungsgebiete werden durch den Avellino Ausbruch 1660 v.C und den Santorin Ausbruch 1645 v.C. notwendig, die Tsunamis versalzen die wenigen Agrarflächen an den Küsten. Der Pharao der Zeit ist Harembab, nicht Pharao Harembab der 18.ten Dynastie. Der Sallier Papyrus nennt „Asia“ als Herkunft der Hyksos, als "Aamu=Asier" sind sie keine Hebräer, ihr religiöser Kult weist auf Assyrien. Die Hyksos haben überlegene Bronzewaffen und Pfeil und Bogen, die aus Ebla und Mari stammen. Dazu Pferde und Streitwagen als Militärtechnik in Ägypten und Palästina unbekannt. Von ihrem neuen Dorf Auaris (Tell ed Daba'a) regieren die Hyksos Teile Ägyptens bis Memphis, Farasha, Tell el Sahaba, Bubastis und Inshas. Die Cartouche des Hyksos Königs Apepi I („groß und mächtig wie Re“) kopiert den ägyptischen Gott Apophis und die dominante Ägyptische Kultur.

Der Yahwe Kult ist den Hyksos unbekannt, verehrt wird Gott Seth, der ugaritische Gott Rehsef und der sumerische Baal. Im Brief an Pharao Tao II spottet Hyksos König Apepi I über schnarchende Nilpferde. Die Grundrisse der ausgegrabenen Häuser in Auaris sind nicht ägyptisch, man findet die ältesten Pferdeskelette Ägyptens und Reste eines Menschenopfers. Der Turin-Royal-Canon Papyri bestätigt den Historiker Manetho (305-282 v.C.), der Papyrus Ipuwer ist nur Katastrophismus und Vorlage für Endzeit Visionen später Phantasten. Pharao Ahmose I (1550-1525 v.C.) besiegt 1532 v.C. die Hyksos. Flavius Josephus erwähnt Manethos Aegyptiaca und die Belagerung von Auaris mit 180.000 Mann sowie den Abzug von 240.000 Hyksos mitsamt dem Hausstand, was nach Größe des Dorfes Auaris um den üblichen Faktor 1.000 übertrieben ist. Die Hyksos gründen in Judäa eine unbekannte Stadt, dem Land wo biblisch "Milch und Honig fließt". Unter ihrem Priester Osarsiph versuchen sie das deutlich schönere Auaris zurück zu erobern und verlieren endgültig. Der Versuch der Rückkehr belegt, Samaria war eine sehr miese Wahl.

Mächtige Länder werden in Texten, Stelen und über 100.000 Tontafeln erwähnt. Die 382 Amarna Texte nennen Königreiche wie Babylonien, Assyrien, Mitanni, Hattusa, Alashiya (Zypern) usw, man verheiratet Königskinder und treibt Handel. Das alte ägyptische Herakleion (Thonis) ist der größte Hafen des Altertums mit Tempelruinen, Stelen über 10% Steuern und 72 Schiffswracks gefunden 7 m unter Wasser 6 km nördlich von Alexandria. Das Erdbeben von 724 n.C senkt das Nildelta um viele Meter ab. Biblisch 1,57 Mio. wehrhaften Männer Israels (1.Chronik 21) wären um 7 Mio. Einwohner Judäas plus deren Haustiere regiert in Jerusalem mit 250 Einwohnern. Nach der Volkszählung 1500 n.C. hat Jerusalem nur 4.500 Einwohner, Rom hat 35.000, Cöln 17.000 und Soest 12.000 Einwohner als größte Städte nördlich der Alpen. Ein hebräisches Reich regiert in Jebusite (Jerusalem) mit Königen wie Adoni-Zedek, Saul, David, Salomon hat nie existiert, es gibt in Tausenden Texten keinen einzigen Hinweis auf Handel oder Verträge mit Hebräern.

Pharaonen wie Echnaton (1351-1334 v.C.) regieren mit Vasallen bis 600 v.C über Palästina und Phönizien, das Land ist geprägt von Not, Missernten, Grenzkriegen, Despoten und Räuberhorden. Pharao Ramses III kämpft 1177 v.C. gegen die Seevölker (Meshwesh). Die Amarna Texte in Akkadisch nennen Seevölker wie Shardana, Danuna und Lukka. Hundert Texte an den Pharao beklagen die Raubzüge der Hapiru (Hebräer) wie vom König Akizzi (EA52-56) aus Qatna, König Rib-Hadda (EA68-92, 103-138) aus Gubla, König Abdi-Hebat (EA285-290) aus Jerusalem (Ur-u-salem), König Widia (EA320-326) aus Askalon, König Pu-Ba-Lu (EA314-316) aus Jursa, König Tagi, Milkulu, Addu-Dani und Lapahi (EA264-271, 292-300) aus Gezer, König Suwardata (EA277-284) aus Qiltu, König Biridija (EA242-247, 365) aus Megiddo, König Zatatna und Zurata (EA232-235) aus Akko, König Abu-Milku (EA146-155) aus Tyros, König Zimrida (EA144) aus Sidon, König Ammunira (EA141-143) aus Berutia (Beirut), König Birjawaza (EA194-197) aus Damaskus, König Aziru (EA156-168) aus Amurru usw. Beschwerden in Cunei-Keilschrift der Könige Zimredda (EA329), Jabni-ilu (EA328) und Sipitba'lu (EA330-332) belegen Lachish als großen Ort in Judäa mit ca. 2.500 Einwohnern im Gegensatz zu Jerusalem mit 250. Der hebräische Tanach erwähnt nichts darüber, aber König David regiert obwohl Althebräisch erst 250 Jahr später erfunden wird

Pharao Ramses IV erwähnt Seevölker wie Shardana aus Phönizien, Herodotus (484 – 425 v.C.) nennt sie Barbaren als Phönizier und Sardonier (Sardinier). Erste Hebräer werden als Hapiru (Apiru) ab 1200 v.C. in Amarna Texten in Sumer, Akkadien, Hattusa, Mitanni und Ugarit erwähnt. Das Akkadische Habattu für Hapiru heißt "Straßenräuber". Die Hapiru als Analphabeten haben nie etwas geschrieben, Althebräisch als Phönizische Kopie existiert noch nicht. Die Raubzüge der Hapiru in Sumur, Batrun, Byblos, Upe/Damascus sowie Jerusalem werden durch Hilferufe an den Pharao beklagt. Die ersten Hebräer (Hapiru) in Canaan als Teil Ägyptens sind nomadische Räuberhaufen, die als Seevölker wie Hyksos, Meshwesh, Lebu, Sherden, Lukka, Sardonier oder Shardana, Danuna zwangsweise umgesiedelt werden und diverse Sprachen sprechen. Die Shardana (Sherden) werden 1100 v.C. im Onomasticon des Amenemope als Seevolk erwähnt. Der Papyrus Harris in Hieratisch beschreibt auf 1.500 Zeilen bei 41 m Länge die Umsiedlung der Seevölker durch Pharaonen nach Canaan als Puffer zu den einfallenden Assyrien, die immer mehr Orte erobern, zu Tributen zwingen und ihr Aramäisch als Umgangssprache einführen.

Pharao Amenophis II (1425-1397 v.C.) erwähnt beim Retjena Feldzug die Schasu Beduinen aus Edom, das Wort bedeutet „Plünderer“. Die Amarna Texte enthalten über Hundert Klagen der Vasallen des Pharaos in Palästinas über ständige Überfälle der Hapiru, Prinz Pabi von Lachish schickt sogar Boten. Jahrhunderte der kulturellen Zugehörigkeit Palästinas zu Ägypten zeigt sich im Baustil in Aphek, Ashdod, Beth Shan, Gaza, Hesi, Jemmeh, Joppa, Tell el-Farah, Tell Masos und Tell esh-Sharia (Ziklag). Palästina hat etwa 63 Orten regiert von Vasallen des Pharao. Jerusalem hat um 1000 v.C. geschätzt 250 Akkadisch sprechende Bewohner, die Hapiru Räuberbanden plündern es mehrfach. Die Hapiru leben nicht in den Orten, haben dort keine Könige mit Palästen und Yahwe Tempeln, die König des Tanachs sind reiner religiöser Größenwahn. Die ersten Hapiru sind Analphabeten, sie sprechen Dutzende Sprachen je nach Herkunft des Seevolks aus dem Mittelmeerraum, Althebräisch als Sprache existiert noch nicht.

Die Amarna Texte enthalten Belege für die Königreiche Mitanni unter König Tushratta, für Babylon, für Assyrien und die Hethiter unter König Schuppiluliuma I mit Kriegen um die Herrschaft über Palästina. Das Amarna Archiv enthält 60 Hilfsgesuche wie das des Rib-Addi aus Byblos sowie 6 Hilfsgesuche des Königs Biridiya, der 1350 v.C. als Ägyptens Vasall über Megiddo die Bedrohung durch die Shechem unter Hapiru König Labayu beklagt. Pharao Merenptah (1278-1204 v.C.) kämpft gegen das Seevolk der Lebu (Libyer). Der Karnak Text (KRI IV, S. 1-2) und die Stele (KRI IV, S. 23) des Pharao Merenptah in Phönizisch beschreibt die Beute aus Askalon, Gezer, Januammu und Ysrjz. Den nomadischen Hirtenclan Ysrjz bauscht der Tanach zu Israel auf mit den Weltreichen von König David, Salomon vom Euphrat bis zum Nil, die historisch nirgendwo erwähnt werden.

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Wer sich auf die Bibel als das wahre Wort Gottes beruft, der hat in Wahrheit keine Ahnung

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Baal ist nicht sumerisch, ist aber nicht wichtig.

In den Aramana-Briefen wird von einem Aufstand in Jerusalem berichtet, der hilf die "Mächtigkeit" des Reiches der frühen Könige/Häuptlinge dort abschätzen zu können.

Es wird um die gigantische Anzahl von 50 Bogenschützen gebeten!

Das liest sich eher wie eine marodierende Bande, die dort ihr Unwesen trieb und weniger nach einem "Königreich".

Falls es einen David gab, dann war er ein nicht-jüdischer Söldner, der sich Jerusalem nach einigen erfolgreichen "Schlachten" unter den Nagel gerissen hatte.
Natürlich könnte er sich "König" genant haben, er ist aber nie mit den Königen der Nachbarn wie Ägypten, Babylon, Assyrien vergleichbar gewesen. Für die waren die Hapiru billige Söldner oder räuberische Banden und sonst nichts.

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Emporda ist wieder da huhu

Kann man die Hapiru mit der heutige Mafia vergleichen...? mit Anspruch als Volk oder ethnischen Gemeinschaft zu gelten ?

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28.02.2017 21:38 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Emporda top sogar Israel Finkelstein bestaetigt dich: " In Wahrheit aber, so Finkelstein, habe es ein unter den Königen David oder Salomo vereinigtes Großreich der Israeliten nie gegeben. "
War König David nie Herrscher über Israel?
Kronzeuge gegen die Bibel: Der Archäologe Israel Finkelstein ist für seine Extremposition bekannt. Jetzt revidiert er die alttestamentlichen Texte über das Königreich Israel. Mit guten Gründen?


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28.02.2017 21:49 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Maja
Kann man die Hapiru mit der heutige Mafia vergleichen...? mit Anspruch als Volk oder ethnischen Gemeinschaft zu gelten ?

Nein!

Gemeint waren damit Nomaden die durch das Land zogen .. vielleicht vergleichbar mit den sprichwörtlichen Zigeunern.
Das konnte zu Konflikten mit der sesshaften Bevölkerung führen, was zu einem üblen Ruf gerade in den Hochkulturen führte, da Nomaden eine Gefahr für die Stabilität darstellten.

Organisierte Kriminalität war das aber in keiner Weise, eher eine traditionelle Lebensweise (Nomaden) treffen auf die Moderne (Städte, Staaten ...)

Die Hapiru wurden auch gerne als Söldner eingesetzt .. das Verhältnis war also eher ambivalent.

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01.03.2017 08:21 bonito ist offline E-Mail an bonito senden Beiträge von bonito suchen Nehmen Sie bonito in Ihre Freundesliste auf
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Danke Bonito abklatschen

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01.03.2017 13:54 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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einen David scheint es irgendwie gegeben zu haben, wenngleich er da nichts hätter erobern können, außer vlt. ein paar Bauernhöfen.

842 v.u.Z.
Tel-Dan-Stele, N-Israel, Jordanquellgebiet, außerbiblische Inschrift über "Haus David" (Beit David) schildert Niederlage von König Joram von Israel und König Ahasjahu von Juda gegen einen König von Aram-Damaskus im 9. Jhr. v.u.Z.
"... Ich (Hasaël) tötete Joram, den Sohn Ahabs, den König von Israel, und ich tötete Ahasjahu, den Sohn Jorams, den König des Hauses David ..."

Eine "geeinigtes Königreich unter David und Salomon" gab es höchstwahrscheinlich nicht, auch die Architektur Salomons baute jemand anders (ggf. Omriden)

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*Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann* - MSS

02.03.2017 13:00 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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