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Zum Ende der Seite springen Gespräch über „Engel“.
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Gespräch über „Engel“. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen



Herr Dr. Harald Lesch führte mit dem katholischen Theologen Herrn Thomas Schwartz ein Gespräch über „Engel“, wie das Video im folgenden Link ausweist.

Video: „Engel – Alpha bis Omega“,veröffentlicht am 14.10.2012:
https://www.youtube.com/watch?v=Aw9effmf2ls

Herr Dr. Harald Lesch ist Astrophysiker, Naturphilosoph, Wissenschaftsjuournalist, Fernsehmoderator und Professor für Physik an der Ludwig-Maximilian-Universiät München und für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München (1).

Dass ein Mann mit einem derart hochqualifzierten Bildungshintergrund sich ausweislich des Videos von dem katholischen Kleriker Thomas Schwartz in dem „Gespräch über Engel" wie ein Schuljunge „vorführen" ließ, werden hoffentlich viele seiner näheren und ferneren Kollegen und überhaupt viele Mitglieder der ,akademischen Welt' verständnislos registriert und als schädlich für die Wissenschaft empfunden haben. Hatte Herrn Lesch etwa „der Teufel geritten“, als er sich auf das „Engelgespräch“ einließ ?

Es ist ein Skandal, dass der Bayerische Rundfunk für das fast 43 Minuten lange absurde „Engel-Gespräch“ Produktionskosten aufgewendet hat, die ja wohl letzten Endes zulasten der Gebührenzahler gegangen sein werden.

Oder hat der Professor für sein „Engel-Spaßgespräch“ die Kosten getragen ? Evtl. geschah es ja von der katholischen Kirche, weil sie durch das Gespräch und Video die Möglichkeit erhielt, einen Aspekt ihrer absurden Glaubenslehre öffentlichkeitswirksam zu verbreiten ?

Herr Schwartz nutzte natürlich mit der für Kleriker typischen Unverfrorenheit die Möglichkeit, mit „katholischem Engels-Unsinn“ zu „glänzen“. Als Gesprächspartner machte Herr Lesch leider keine „gute Figur“. Vielleicht lag das daran, dass er meint: „Ich bin vom Scheitel bis zur Sohle Protestant“ (2), er somit in dem Kleriker evtl. seinen „Glaubensbruder“ sah, den er nicht „in die Pfanne hauen“ wollte.

In unserer christlich geprägten Gesellschaft hat sich leider im Laufe der Zeit ein seltsamer, stillschweigender und für die prekäre Beweissituation der Kleriker hilfreicher Konsens gebildet, der es zulässt, dass sie in ihrem „Fach“ - im Gegensatz zu Wissenschaftlern - unverfroren, weltfremd und gefahrlos so ziemlich jede absurde Behauptung aufstellen können und dürfen, ohne dass sich in den christlichen Szenen und oft auch außerhalb von ihnen irgendjemand „erdreisten“ würde, etwa so „respektlos“ oder „unanständig“ zu sein, die „Ornatsträger“ in die Verlegenheit zu bringen, dass sie die Richtigkeit oder Wahrheit ihrer absurden Behauptungen beweisen oder zumindest rational plausibel machen müssen.

Es dürfte klar sein, dass das Bewusstsein des katholischen Klerikers und auch des protestantischen Professors die „Gottesidee“ jeweils „so sehr braucht, dass es jeden Zweifel an ihrer Berechtigung unterdrückt und sie für eine letzte, irreduzierbare 'Tatsache' erklärt“ (3). Insoweit herrschte also eine Glaubenskonvergenz zwischen den Gesprächspartnern (Gott existiert).

Der Beruf des katholischen Klerikers verlangt es von ihm, dass er zusätzlich auch ernsthaft daran glauben muss, dass „Engel“ wirklich existieren. An deren Existenz scheint der Professor nicht ernsthaft zu glauben, was für ihn spricht. Hier herrschte zwischen ihm und dem Kleriker offenbar eine Glaubensdivergenz.

Dass es wohl in fast allen Religionen „Engel“ gibt, wie der Kleriker im Video behauptete, wird sicher niemand bestreiten wollen. Dort handelt es sich aber nur um menschliche verbal und/oder schriftlich ausgeformte und formulierte Glaubenssysteme. In sie hat man alle mehr oder weniger fantastischen Denkkonstrukte hineingenommen, die man meinte, in diesen Systemen zu benötigen.

Insbesondere fantastische Denkkonstrukte (wie z. B. „Engel“) kann der Mensch jederzeit in beliebiger Vielfalt und Anzahl ersinnen und wieder verwerfen, was er auch schon immer getan hat und weiter machen wird. Die Literaturgattung, in der vorwiegend fantastische Denkkonstrukte verwendet werden, nennt man Märchen, wenn die Zielgruppe und Interessenten Kinder sind. Handelt es sich bei der Zielgruppe und den Interessenten um Erwachsene, spricht man anspruchsvoll von Religionen.

Der katholische Kleriker gab sich erstaunlich gut und insbesondere überaus sicher über die Beschaffenheit und Funktion von „Engeln" informiert. Aus welcher Quelle stammt seine Information ? Hat sein „katholischer Gott“ ihn etwa durch einen „Engel“ so (scheinbar ?) gut informiert ?

Solche Fragen hätte eigentlich der Professor stellen müssen. Sie hätten ihm gewissermaßen fragebereit „auf der Zunge liegen“ müssen.

Der Kleriker erklärte dem Professor (2,44 Min.): „Steht aber nicht, dass da (Bibel) ein Erzengel war, da steht nur ein Name –Michael“. In dem 1912 vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschuss genehmigten Text des „Alten Testamentes“ heißt es dagegen aber im „1. Buch Mose“, Kap. 3, Vers 24: „und trieb Adam aus und lagerte vor den Garten Eden die Cherubim (4) mit dem bloßen, hauenden Schwert...“. Interessant ist es nebenbei, dass nicht explizit geschrieben steht, dass auch Eva aus dem Garten Eden verwiesen wurde.

Der Kleriker behauptete (0,49 Min.): „Engel haben überhaupt keine Flügel, sie haben nie Flügel gehabt“. In dem 1912 vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschuss genehmigten Text des „Alten Testamentes“ heißt es dagegen aber z. B. in „Der Prophet Hesekiel“, Kap. 10, Vers. 5: „Und man hörte die Flügel der Cherubim rauschen ...“, Vers 8: „Und es erschien an den Cherubim gleichwie eines Menschen Hand unter ihren Flügeln“, Vers 12: „Und ihr ganzer Leib, Rücken, Hände und Flügel und die Räder ...“, Vers 16: „…und wenn die Cherubim ihre Flügel schwangen ...“, Vers 19: „Da schwangen die Cherubim ihre Flügel und erhoben sich ...“, Vers 21: „da ein jegliches vier Angesichter hatte und vier Flügel und unter den Flügeln gleichwie Menschenhände“.

Es wäre allerdings plausibel, dass „Engel“ keine Flügel haben, weil Flügel für eine Fortbewegung außerhalb der Erdatmosphäre ohnehin funktionslos wären. Innerhalb der Erdatmosphäre könnten sich „Engel“, da sie ja, wie der Kleriker behauptete, „reine geistige Wesen“ und somit gewichtslos sind, auf den Luftmolekülen so ähnlich fortbewegen, wie es den Wasserläufern (5) wegen der Oberflächenspannung auf dem Wasser möglich ist. Vielleicht ist es ihnen ja auch möglich, sich wie eine elektrische Welle ohne Medium fortzubewegen ?

Der Kleriker erklärte dem Professor (8,06 Min.): „Engel sind Geschöpfe Gottes“. Seit ihrer „Erschaffung“ war es ihnen nicht möglich, sich fortzupflanzen, weil sie ja angeblich geschlechtslos sind, weswegen immer dieselben „Engel" existieren müssten, wenn sie denn existieren sollten. Da ihr „Erzeuger“ u. a. allwissend sein soll, hätte Er gerade bei den „Engeln“ vor deren „Erschaffung“ gewusst haben müssen, ob sie in Seinem Sinne mit ihrer Willensfreiheit, die Er ihnen geben wollte, umgehen würden. Bei den Menschen war es schon schwieriger für Ihn, immer wissen zu können, was die mit ihrer Willensfreiheit anstellen, da sie sich ja ständig fortpflanzen, und Er es deswegen mit immer neuen Geschöpfen zu tun hat.

Wenn der „katholische Gott“ es aufgrund Seiner angeblich vorhandenen Allwissenheit gewusst hat, dass Seine „Engel“ und Menschen nicht alle und nicht immer in Seinem Sinne von der Willensfreiheit, die Er ihnen verleihen wollte bzw. angeblich verliehen hat, Gebrauch machen werden, dann muss man daraus schließen, dass Er es wollte, dass es so sei. Dann kann es aber nur so sein, dass sich Seine Geschöpfe auch dann gottgefällig verhalten, wenn ihr Denken und Handeln nicht Seiner Intention entspricht.

Der Kleriker meinte (7,21 Min.): „Der Wille Gottes ist einer, der den Menschen beschützen, ihn wohl will“. Wenn das zutrifft, dann würde es sich für Ihn in diesem Kontext verbieten, schon im Diesseits oder im angeblich später vorhandenen „Jenseits“ irgendwelche Bestrafungen vorzunehmen. „Sünden“ im biblischen Sinne müsste Er dann eigentlich straflos vergeben. Das „göttliche Opfer durch Jesus“ war dann völlig sinnlos. Und die „Hölle“ können die Gläubigen dann auch vergessen.

War es aber dem „katholischen Gott“ nicht schon vor Seiner Schöpfung bekannt, dass Seine Geschöpfe die Willensfreiheit, die Er ihnen geben wollte bzw. angeblich gegeben hat, nicht alle und immer in Seinem Sinne umsetzen werden, dann kann Er nicht allwissend sein. In dem Falle hätte Er lieber Seine „göttlichen Finger“ von der „Erschaffung“ von „Engeln“ und Menschen lassen sollen. Er tat es aber nicht, wie von Gläubigen geglaubt wird, so dass es sein könnte, dass Seine Geschöpfe alle mit einem Produktionsfehler versehen wurden, den allein Er zu vertreten hat.

Ein früherer Kollege des Klerikers Thomas Schwartz, nämlich der frühere katholische Pfarrer Herr Dr. Eugen Drewermann, ist folgender Auffassung: „Entweder ist der Mensch frei, dann kann Gott nicht allwissend sein, oder Gott ist allwissend, dann ist die Freiheit des Menschen eine Illusion. Ein drittes gibt es nicht“ (6).

Der Professor meinte (1,38 Min.): „Und es gibt auch den unheimlich interessanten Begriff der Engel als, wie ich schon gelernt habe, als Wesen, die überhaupt nicht an den Raum und auch nicht an die Zeit gebunden sind“. Wenn man schon freundlicherweise für die Dauer der Diskussion unterstellt, dass „Engel“ existieren, dann sollte man zusätzlich so tolerant sein, ihnen „außerhalb der Raumzeit“ ein Refugium zuzubilligen, in dem sie sich aufhalten, bis sie zu ihren „göttlich befohlenen Botengängen“ aufbrechen müssen. Da ihre „Botengänge“ sie aber immer zu den Menschen führen, müssten sie sich eigentlich auf dem Weg zu ihnen der Raumzeit aussetzen, da die Menschen nun einmal in der Raumzeit leben.

Alle Menschen (ob lebend oder tot) befinden sich an einem bestimmten Ort auf der Erde. Lebende Menschen können ihren Aufenthaltsort zeitabhängig in der Regel selbst beliebig verändern. Muss ein „Engel“ im Auftrage seines „Chefs“ also irgendeinen Menschen als Ziel ansteuern, müsste er sich auf der Erde nach der Raumkoordinate richten, die ausweist, wo sich der Mensch zu einem bestimmten Zeitpunkt befindet.

Engel“ müssten auch dem „Zeitdiktat“ unterliegen, da sie mit „Botengängen“ zu Menschen, die noch nicht geboren sind, solange warten müssten, bis sie „das Licht der Welt erblickt haben". Mit „Botengängen“ zu bereits lebenden Menschen müssten „Engel“ auch solange warten, bis ihr „Chef“ sie mit solchen beauftragt.

Bezüglich der „gefallenen Engel“ (Teufel) behauptete der Kleriker (37,25 und 37,44 Min.): „Engel können nicht um Vergebung bitten. Sie haben sich ohne zeitliche Beschränkung gegen Gott entschieden. Engel kann nicht um Vergebung bitten, weil er ja Zeit bräuchte, sich zu entscheiden, und er hat keine“. Die Allwissenheit des „Chefs der Engel“, mit der Er ja u. a. ausgestattet sein soll, wie die Kleriker der Amtskirchen und ihre Glaubensgefolgschaft glauben, muss es Ihm möglich gemacht haben, schon vor der „Erschaffung der Engel“ davon gewusst zu haben, wie diese sich Ihm gegenüber verhalten werden. Obwohl also, wie Er wusste, einige „Engel“ Ihm gegenüber illoyal sein würden, hat Er auch sie „geschaffen“. Da aber alles, was Er macht, immer nur richtig sein kann, musste es also auch völlig in Ordnung gewesen sein, dass einige „Engel“ dann „tatsächlich“ illoyal wurden und Ihm aus dem Ruder liefen“. Somit wäre es ohnehin widersinnig, wenn sie bei ihrem „Hersteller“ für etwas um Vergebung bitten würden, was dieser offensichtlich wollte, dass es geschieht. Es kann also nichts geschehen sein, was der „Engel-Chef“ vergeben könnte.

Da der „Engel-Produzent“ machen kann und darf, was Ihm beliebt, könnte Er jederzeit dafür sorgen, dass die „gefallenen Engel“ Zeit in Hülle und Fülle haben und ihre Willensfreiheit nur noch in der Art und Weise umsetzen, wie es ihr „Chef“ dann in Abweichung von Seinem früheren Willen für richtig erachtet. Bisher beliebte es Ihm aber wohl nicht, in irgendeiner Art und Weise von Seinem früheren Willen abzuweichen.

Kein Mensch kann sich bei negativen Ereignissen irgendeiner Art auf den Schutz durch „Schutz-Engel“ verlassen, weil diese „Edelgeschöpfe“ ja, wie der Kleriker erklärte, einen freien Willen haben. Diese „Tatsache“ könnte dazu führen, dass „Schutz-Engel“ in so manchen für Menschen prekären / gefahrträchtigen Fällen und Situationen - aus welchen Gründen auch immer – nicht gewillt sind, schützend einzugreifen. Das erklärt evtl. auch, warum selbst Menschen, die daran glauben, dass „Schutz-Engel“ existieren, nur ganz selten den Eindruck haben, dass sie in irgendwelchen negativen Situationen „schützend aktiv“ gewesen sein könnten.

Auf den Kleriker Thomas Schwartz wie auch auf seine Kollegen von beiden Amtskirchen kann die angeblich existierende „himmlische Macht“ getrost verzichten, denn: „Wem 'Engel' dienstbar sind, was braucht der eines 'geweihten' Standes von Gottesexperten ?“ (7).

Verweise:

(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Lesch
(2)https://www.evangelisch.de/inhalte/97869...ohle-protestant
(3) Dr. Eugen Drewermann „Der sechste Tag“, S. 294.
(4) http://de.wikipedia.org/wiki/Cherub
(5) http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserl%C3%A4ufer
(6) Dr. Eugen Drewermann, „Der sechste Tag“, S. 401.
(7) Dr. Eugen Drewermann, „Der sechste Tag“, S. 310.

Autor: Klarsicht.

Siehe auch:

ZDF fördert Schöpfungsmythos: http://hpd.de/node/6105

Gruß von
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29.03.2017 18:21 Klarsicht/neu ist offline Beiträge von Klarsicht/neu suchen Nehmen Sie Klarsicht/neu in Ihre Freundesliste auf
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Es ist allgemein sehr schwer und für mich war es auch nicht leicht, sich als erfolgreich indoktrinierter Mensch von Gott lossagen zu wollen. Es ist nicht nur damit getan, aus der Kirche auszutreten. (religiös verkorkster Hippocampus).

Heute, je älter ich werde, desto nachdenklicher werde ich darüber, dass ich im Grunde durch Religion und Glaube weit mehr als die Hälfte meiner Lebenszeit zum Fenster hinaus geworfen habe.
Eine leider späte Erkenntnis, einer geistig vergeudete und sinnlos verschwendende Lebenszeit.

Ich werde keine 42 Minuten und 43 Sekunden mehr für ein derartiges hanebüchene Bockmist-Video verschwenden.
30.03.2017 07:14 Hansi_1 ist online E-Mail an Hansi_1 senden Beiträge von Hansi_1 suchen Nehmen Sie Hansi_1 in Ihre Freundesliste auf
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Die "Engel" der Bibel haben deutliche altorientale Vorlagen, da hatte jeder Gott mehrere einfache Götter als Boten oder Sprecher zu Verfügung.

Als niedere Götter hatten diese "Engel" aber auch ihren eigenen Kopf.

Interessant finde ich dabei, wie man mit Engeln noch von Monotheismus sprechen kann.

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Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten. (Gandhi)
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