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Zum Ende der Seite springen Der Atheist
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Adamea Adamea ist weiblich
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Zitat:
Original von chandartha
Zitat:
Adamea: Doch was wenn dieses Bewusstsein nur Inhalte FÜR das menschliche Bewusstsein hat, und eher bedeutet dass es nach einer Formel oder Kraft sortiert/funktioniert, also OHNE dabei denken zu müssen?

Bewusstsein ist erstmal nur ein evolutionär notwendig gewordene Hilfestellung für unsere Orientierung. Da mit Entwicklung unserer Psyche der Aspekt "Ich" dazu kam und dieser nun besondere Orientierungsmuster (zur Subjekt-Objekt-Trennung) benötigt.

Okay ja, unsere Psyche hat das "Ich" welches Orientierungsmuster benötigt.
So ein Orientierungsmuster ist ähnlich ein, Schwingung, Abfolge, Leitlinien oder sonstige Bezeichnungen die irgendwie das Sortieren bezeichnen.
Mit Formel meinte ich dieses Orientierungsmuster.
Ein Muster sortiert und lenkt, wie z.B. das Ausmalen Linien der Form braucht um Flächen ausmalen zu können.

Achtung! Folgende Zeilen verwenden gedanklich, sinnbildlich, die Bilder "Jesus+Gott", nicht erschrecken!
Gott wäre sogesehen ein Muster.
Und sowas wie ein "Jesus" folgt mit seinen Gedanken nur diesem Muster.
Sowas wie ein Jesus-Bewusstsein wäre sogesehen nur ein bewusstes verfolgen eines göttlichen Gedankenmusters.
Das Harmoniedenken und jeder Gedanke in Liebe ist als Bild des "Jesus" also nur ein Denken.
Jesus ist keine Person, sondern das bewusst Denken können in bester Quallität.
Gott wäre das Muster dieser Quallität.
Die Quallität selbst muß nicht selber Denken, Quallität IST einfach nur da oder nicht da.

Somit steht jeder Mensch in der Verantwortung seinen Verstand mit der reine Vernunft und dem reinen Bewusstsein zu gebrauchen.
Nur durch DenkMuster und HandungsMuster kommt das göttliche Muster in die Welt.

Der Humanismus und ein Atheist sollte auch so ein "göttliches" Muster folgen, den Begriff "göttlich" kann man ja um"taufen".lol
kopfkratz Oder ist der Begriff "Humanismus" schon ein Ergebnis einer Umtauftung des Begriffes "Göttlichkeit"?

Zitat:
Original von chandartha
Bewusstsein, bzw. die Entwicklung des Bewusstseins, wird immer als autopoietischer Prozess verstanden - also aus sich selbst heraus entwickelt und nicht - wie du jetzt ansinnst - von außerhalb herein getragen.

Ja, von Außen wird nichts Komplettes eingeflüstert!
huhu Entschuldigung, ich meinte auch nicht das unserem Bewusstsein z.B. ganze Sätze eingeflüstert bekommt.
Ich meinte nur dass wir mit unserem Bewusstsein einem (göttlichen) Muster folgen können.
Das Muster selber muß nicht selber denken können, es ist einfach nur da.
Entweder wir malen darüberhinaus und verändern die Struktur des Musters oder wir bleiben in göttlicher Harmonie mit dem Muster.
Das Ergebnis wird dann halt schön oder blöd....gut oder böse.

Zitat:
Original von chandartha
Würde auch nicht viel Sinn machen, wenn es von außerhalb der eigenen Psyche gestiftet würde, da es eben ein rein interner Orientierungsprozeess des Ich-egos ist ... und dieses ist nunmal sehr individuell. nach Ockham wäre somit die einfachste Variante, das es selbst (aus sich heraus) entstand, sonst bräuchte es ja jemanden, der am Fließband stehend ständig neue Individual-bewusstsein´s erzeugt und wie altorientalische Götter als Schicksalsbestimmmung den Menschen aufzwingt.

Das kommt noch mit der technischen Transhumanität, warte mal ab!
Da wir dir ein Dauergrinsen Eingechipt.
Spaß bei Seite...
Der Orientierungsprozess ist sowas wie eine Anleitung, Hinweise zur Ordnung.
Ordnung ist Orientierung. Das Einornden ist ein Prozess. Die Ordnung ist ein Muster und muß sich selber nicht einordnen/Denken.

Dieses "aus sich selbst heraus" ist doch das Mustersein.
Das Muster muss nichts es ist bereits weil es ist was es ist.
"Es ist was es ist" und damit ist es bereits.
Somit kann es als das was es ist, durch seinem eigenen Sein, das erschaffen was es ist. Das Muster.

Zitat:
Original von chandartha
Es mag eine schöne Vorstellung sein, das unser Bewusstsein gelenkt wird, von außerhalb, aber da stehen m.E. zu viele fragwürdige Komponenten im Weg.

Ne, so einfach geht das nicht!
Du mußt dich in das Muster "Einlocken" und nicht nebenraus malen!
Das bedeutet du kannst jederzeit einen Denkfehler begehen (aus dem Muster Malen) und z.B. eine Bibel verhunzen oder einen Streit anfangen.
Aber wenn du Glück hast, hast du es mit liebe Menschen zu tun und diese Menschen sind dir wie ein Radiergummi und verzeihen dir. Grins

Zitat:
Original von chandartha
Nochmal: Bewusstsein kennen wir nur als Abgrenzung mittels der Subjekt-Objekt-Trennung (bedeutet: "ich bin etwas anders, als die Umwelt")

Und die Umwelt/der Andere, ist etwas anderes als ich.
Aber beide, das Ich und die Anderen sind auf der 1 Erde und interagieren und kommunizieren miteinander, also greifen ineinander.
Das Bewusstsein lernt und erfährt sich DURCH das Getrenntsein.
Wahrnehmung kann nur DURCH das Getrenntsein existieren.

Trennung braucht entweder eine Linie oder einen Schnitt.
Mit Linien kann ein Zusammenspiel entstehen z.B. Malbuch, Bild, Malen nach Zahlen.
(Das erinnert mich gerade an den Streifbegriff "LEITKultur", m.E. bezeichnet der Begriff nur Linien die ein Zusammensein in harmonischen Ordnungsverhältnissen beschreiben, und so kultiviert wirkt.)
..zurück.....
Mit einem Schnitt, wird weg sortiert getrennt.
Aber auch da kann aus einem Schnittmuster ein Kleid werden, eine Form, und kein Stoffgewickele.

Zitat:
Original von chandartha
Daher kann Gott - wenn überhaupt - für mich nur pantheistisch-monistisch sein (da ist deine Vorstellung näher an meiner, als die der Christen und Muslime, denn die glauben an einen sich abgrenzenden Gott)

Das Abgrenzende an Gott könnte man auch als die Zeichenlinien eines Motives/Musters sehen.
Bei diesem Gedanken ist das Ausgemalte dann WIE Gott das Muster, das Leitende, ein Prinzip.
Das Ausmalen, also das Leben und die Denkweise, folgt einem humanistischen Leitlinienprinzip.

Zitat:
Original von chandartha
Zitat:
Die Seele ist das Selbst und als lebendiges hat sie ein Ego.

*grummel* .... Seele ist grob gesagt die Psyche. Diese besteht aus Ich-Ego-Bewusstsein ("Ich"), unbewussten selbst ("Über-Ich") und dem Unterbewusstsein ("Es")

Ja, die Seele ist die Psyche. Psyche ist ein Sammelbegriff.

Zitat:
Original von chandartha
Dabei entwickelten sich sowohl das Bewusstsein, als auch das unbewusste Selbst aus dem Unterbewusstsein ("Instinkt") heraus. Das bedeutet, unsere menschliche "Seele" ist eine "Trinität",

Grins ja
Liebe Grüße
knuddeln

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11.12.2016 18:44 Adamea ist offline E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Adamea: Das Muster selber muß nicht selber denken können, es ist einfach nur da.

Leicht gesagt, aber wo kommt so etwas Komplexes her? war es immer da - braucht es Materie, oder war es schon vor dem Urknall da? Warum ist es da, wer oder was erschuf es, falls es nicht immer schon da war, wie kann etwas so komplexes schon immer da sein - ohne entstanden zu sein? Welchen Sinn hat dieses Muster für sich selbst?

In meinem Verständnis entstehen komplexe Dinge langsam und aus deutlich weniger komplexen Dingen.

Zitat:
Das Muster muss nichts es ist bereits weil es ist was es ist. "Es ist was es ist" und damit ist es bereits. Somit kann es als das was es ist, durch seinem eigenen Sein, das erschaffen was es ist. Das Muster.

Okay, das klingt jetzt so, als würden wir das Selbe meinen.

Zitat:
Wahrnehmung kann nur DURCH das Getrenntsein existieren

Ja, es scheint, als würden wir das ähnlich sehen. (für mich wirkt es zumindest jetzt so)

Deine Metaphorik mit dem "ausmalen" ist mir zwar etwas zu ungenau, scheint aber das zu meinen ,was ich auch schrieb. Daher fällt mir dazu jetzt grad keine Kritik ein

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12.12.2016 14:18 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Lieber chandartha,

ein Muster muß nicht komplex sein, um komplex ausszusehen, z.B arbeitet der Computer auch nur mit Nuller und Einser in Kombinationen, oder die Blume des Lebens nur mit 1 Kreis der sich ständig wiederholt.
Auch das Holonsystem ist m.E. so ein Musterverlauf.
Das Komplexe entsteht aus dem Einfachen. Ich finde dieses "KGS-Ding" sehr einfach, doch es ist auch total komplex.
Doch selbst das Kompexe und Einfache daran, spiegelt einfach nur wieder das wider was es ist, Gegensätze die einfach zusammengehören weil sie Gegensätze sind.

Eine einfache Welle ist m.E. auch schon ein Muster, du kennst bestimmt die Sandmuster durch Vibration oder Pendel.
Ein komplexes Muster mußt du also garnicht vorraussetzen.
Das Gott könnte einfach nur dieses erste einfache Muster sein.
Alles könnte automatisch diesem Muster folgen, wenn es sowas wie ein "Naturgesetz" ist, das vielleicht alles anzieht oder anlockt.

Welcher Sinn....
Um zu Sein braucht es keinen Sinn, dann ist es halt nur.
Es kann nur Sinn entstehen lassen, also Sinn GEBEN, Struktur und Form.
Ein Sinn kann auch in der Anwendung liegen.
Z.B. wenn ein Zirkel oder eine Formel nicht angewendet wird, würde Zirkel und Formel nicht als Erschaffendes "arbeiten", und wäre in diesem Sinne sinnlos.
Zirkel und Formel hätten nur ihren eigenen Daseinssinn für sich, also allein als dass was sie sind.
Der Zirkel würde ohne verwendet zu werden, nur in einem Schubfach rumliegen.
Eine unentdeckte Formel würde als Nichts im Raum "stehen".

Wie etwas entstanden sein kann, ist m.E. eine Frage die nie beantwortet werden kann, eben weil etwas da ist, oder vorher anders da war.
Wenn nichts da gewesen wäre, könnten wir heute keine Fragen darüber stellen.
Fakt ist also einfach nur, dass was da war.

Zitat:
Original von chandartha
In meinem Verständnis entstehen komplexe Dinge langsam und aus deutlich weniger komplexen Dingen.

No ja, da sagst du doch das Selbe. ja freu
Ich habe das ja immer gewusst. lol
knuddeln

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12.12.2016 18:07 Adamea ist offline E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Adamea: Das Gott könnte einfach nur dieses erste einfache Muster sein.

Gut, da kann ich mitgehen. Das wäre dann vergleichsweise sowas wie die Hintergrundstrahlung, oder die 4 physischen Kräfte (oder eben die Kraft, aus der sich diese 4 entfalteten .. .also sowas wie der Planckraum oder die Stringfluktuation)

Da haben wir dem Bibelgott aber sogut wie alle Besonderheiten genommen :D

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13.12.2016 23:16 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Lieber chandartha,

ein Atheist kann sich daran nur sehr kurz freuen!
Wenn ein Gläubiger sagt, dass das nur die Geburt Gottes hervorgerufen hat, "steht die Katze auf ihren alten Füßen".

Zitat:
Original von chandartha
Zitat:
Adamea: Das Gott könnte einfach nur dieses erste einfache Muster sein.

Gut, da kann ich mitgehen. Das wäre dann vergleichsweise sowas wie die Hintergrundstrahlung, oder die 4 physischen Kräfte (oder eben die Kraft, aus der sich diese 4 entfalteten .. .also sowas wie der Planckraum oder die Stringfluktuation)
Da haben wir dem Bibelgott aber sogut wie alle Besonderheiten genommen :D

Nein, das haben wir nicht wirklich. Das ist ebenso ein möglicher Anfang von Gott.
Die Entstehung Gottes. Grins
Die Besonderheit eines Gottes liegt in seinem eigenen Entstehen.

Etwas Besonderes ist etwas Einmaliges. Also ist "Gott" selbst das Besondere, das was einfach entstanden ist.
"Er" ist aus dem Nichts und den Kräften entstanden.
Und so erschafft sich das Gott ständig aus sich selbst heraus mit den Kräften weiter.
Gläubige können m.E. also immernoch sagen:
Er ist der heilige Geist. "Er" schwebt über unser Dasein.
Der Mensch ist überwiegend aus Wasser, und so könnten viele Interpretationen sehr leicht einfach nur mit einem anderen "Gehalt" versehen werden, wärend die Texte die gleichen Worte bleiben können.
DIES macht das 3er-System möglich.
--------------
Das Denken ist ein ewiger Kreislauf, es ist egal wo das Gedankengebäude um Gott angefangen wird, und es ist egal was alles für Gedanken in diesem Denkprozess gedacht werden, der letzte Gedanke führt wieder zum ersten Gedanken hin.
Für Bibelgläubige:
"Die Letzten werden die Ersten sein."

Es ist sehr logisch dass selbst wenn die Menschen Gott beweisen könnten, die Frage nach seiner eigenen Entstehung wäre die nächste Frage.
Diese Frage wäre die Selbe!
Die selbe Frage würde sich immer WIEDER auf gleicher Art stellen, sie würde also NUR auf einer ANDEREN EBENE diskudiert werden!!!
Die SichtRichtung ist die Frage, der Vorgang die gleiche Diskusion, nur das Augenmerk würde auf einer tiefere Ebene fallen.
Wie das Sieben nach dem Sieben der gleiche Vorgang ist, nur dass das zu siebende Material bereits dem Anlass/Grund des Siebens besser entspricht.
Um die Feinheiten zu bekommen muß nun mal öfter gesiebt werden!
----------------

Es ist also m.E logisch, dass wir Gott nicht das Besondere nehmen können!
Das was nicht gewusst werden kann, HAT immer auch zwei Seiten, so wie jedes einzelne sieben 2 Ergebnisse hat!!!
ALLES hat 2 Seiten UND sich selbst!

Alles, jeder Vorgang ist auf vielen Ebenen, Dimensionen, Stufen usw. der Selbe.
Nur die Bühnen sind gleich der Vorhergehenden Bühnen.
knuddeln Bussi

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Adamea: 14.12.2016 07:54.

14.12.2016 07:50 Adamea ist offline E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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so so bei uns A-theisten, gleicht die Hirnfunktion der von Psychopathen. lol
Diese angebliche Erkenntnis hat dieser Philosophie Doktor herausgefunden. Da werden sich die Gläubigen freuen, wenn sie dieses Guti lesen Party

Zitat:
Atheisten und Psychopathen

Regelmäßig werfen Atheisten Gläubigen vor, dumm zu sein. Ihrer Meinung nach müsse jeder intelligente Mensch die Vorstellung von Gott verwerfen. Häufig fühlen sich Atheisten schon zu Beginn einer Diskussion weit überlegen. Fälschlich gehen sie davon aus, dass Wissenschaft und Philosophie vor allem eine atheistische Weltsicht unterstützen würden.

Die Fakten allerdings liegen ziemlich anders. Unter den Top- Wissenschaftlern der vergangenen Jahrhunderte muss man schon lange suchen, ehe man auf einen überzeugten Atheisten stößt. Selbst die von Atheisten häufig zitierten, kirchenkritischen Denker gingen trotzdem fast immer von der Existenz eines Gottes aus. 90% der Nobelpreisträger der vergangenen hundert Jahre waren religiös und glaubten an die Existenz eines Gottes. Nur 10% waren Atheisten.

Für den Normalmenschen sind auch noch Folgendes von Interesse: Eine von Nachrichtenmagazin Focus vorgestellte Studie kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass die Hirnfunktion der meisten Atheisten der von Psychopathen gleicht. Der Konflikt zwischen Spiritualität und Rationalität ist im Gehirn verankert, sagt Tony Jack von der Case Western Reserve University in Cleveland / Ohio. Der Leiter des „Brain, Mind & Consciousness Lab“ hat dazu eine Studie in der Fachzeitschrift PlosOne veröffentlicht.

Die Ergebnisse seiner Studie belegen, Atheisten haben weniger Moral und Mitgefühl. Wer an Gott glaubt, verwendet mehr Hirnzellen für Mitgefühl als für analytisches Denken. Das Gehirn von Atheisten arbeitet genau andersherum. Dadurch sind sie intelligenter, aber auch kaltherziger. Diese Eigenschaften definieren auch Psychopathen.

In acht Experimenten mit insgesamt 2212 Teilnehmern untermauerte der Forscher seine These, dass im Gehirn bestimmte Neuronen für analytisches Denken vernetzt sind, und andere ein sozial denkendes Netz bilden. Das Gehirn von Atheisten unterdrückt den empathischen Teil stärker, religiöse Menschen drängen die analytischen Regionen häufiger zurück.

Die rationale Fokussierung rückt Atheisten in die Nähe von Psychopathen, in dem Sinn, dass sie selbstbezogener und kaltherziger sind, und weniger von moralischen Überzeugen geleitet werden. Je religiöser jemand ist, umso wichtiger werden moralische Prinzipien.

Christen können sich über ihre höhere Moral und ihre größere Empathie freuen. Nach den Worten Jesu soll der Glaube auch im alltäglichen Reden und Handeln sichtbar werden. – „So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ (Matthäus 5,16)Quelle


__________________
Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)
01.04.2017 15:01 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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wollte noch dazu schreiben das diese Lachnummer und Selbsttherapie-Studie von diesem Doktorchen, wie oben erwähnt, in dieser Online-Fachzeitschrift veröffentlicht wurde. Nicht in namhafte Wissenschaftliche Fachzeitschriften wie zBsp. in Scientific American

Zitat:
Magazin "Plos One"
"Gott" in Forschungsartikel sorgt für Ärger

Ein chinesisches Forscherteam hat sich in einem Artikel für das bekannte Wissenschaftsmagazin "Plos One" auf Gott berufen - der habe schließlich die Hand des Menschen entworfen. Der Text sorgt in der Szene für Ärger und für viele böse Kommentare im Internet.

Der Artikel der vier chinesischen Forscher Ming-Jin Liu, Cai-Hua Xiong, Le Xiong und Xiao-Lin Huang war im Januar in dem renommierten Magazin erschienen. Die Wissenschaftler schrieben über die Bewegungsabläufe der Hand und verwiesen mehrfach auf Gott oder einen Schöpfer, der die Hand des Menschen entworfen habe. So heißt es beispielsweise: "Die Koordination der Hand sollte ein Hinweis sein auf das Mysterium der göttlichen Schopfung."

Allerdings ist es in der Forschung Tabu, Gott in wissenschaftliche Abhandlungen zu bringen - er könnte ja sonst als Erklärung für alles dienen, was nicht wissenschaftlich zu beweisen ist. Auf der Seite von "Plos One" und bei Twitter gibt es deshalb harsche Kritik - besonders an dem Magazin, das den Artikel so veröffentlichte.

Die göttliche Schöpfung habe in biomedizinischen Studien nichts zu suchen und normalerweise sei das Magazin sehr streng bei der Auswahl der Texte, kritisieren Forscher. Einige kündigten an, aus Protest ihre Studien nie wieder bei "Plos One" zu veröffentlichen. Andere forderten, dass die Ausgabe zurückgezogen werden sollte.

Das Magazin hat inzwischen reagiert und angekündigt, den Artikel zu korrigieren. Zudem bat "Plos One" auch um Entschuldigung dafür, dass der Text trotz Prüfung erschien. Quelle


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(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)

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01.04.2017 15:19 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
"Plos One": Die Ergebnisse seiner Studie belegen, Atheisten haben weniger Moral und Mitgefühl.


Zitat:
Nach einer Studie von US-Sozialpsychologen: Religiöse Menschen zeigen weniger Mitleid gegenüber Mitmenschen als Atheisten
https://www.heise.de/tp/news/Religioese-...en-2029947.html


verdächtig am Boden lachen

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01.04.2017 19:00 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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