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Zum Ende der Seite springen Diskriminierung von Männern und „Ungläubigen" seitens Muslimas durch „Verkleidung" !
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Diskriminierung von Männern und „Ungläubigen" seitens Muslimas durch „Verkleidung" ! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen



Schutzkleidung (oben) gegen Krankheiten. Zugleich aber auch geeignet für Muslimas, um die von ihnen scheinbar wie eine Krankheit empfundene in Augenscheinnahme ihres normalen äußeren Erscheinungsbildes durch Männer und „Ungläubige“ abzuwehren.

Die Tatsache, dass es gegenwärtig zu beobachten ist und es auch schon in der näheren Vergangenheit zu beobachten war, dass sich in Deutschland und anderen westlichen Ländern muslimische Mädchen und Frauen (Muslimas) mit zunehmender Tendenz mehr oder weniger vollständig „verkleiden“ (z. B. durch Kopftuch, Burka und Bukini), hat seinen primären Grund sicher darin, dass sie es, religiös motiviert, vermeiden wollen, dass insbesondere ihre männlichen Mitmenschen und sogenannte „Ungläubige“ beiderlei Geschlechts sie in dem äußeren Erscheinungsbild in Augenschein nehmen können, wie es ganz normale und ortsübliche Kleidung möglich machen würde. Als „ungläubig“ gelten Frauen und Männer, die keine Muslime sind und wohl auch Muslimas, die keine „Verkleidung“ tragen, die sie als Muslimas ausweisen würde.

Der Dünkel, der durch die „Verkleidung“ der Muslimas zum Ausdruck gebracht wird, hat seinen Ursprung in dem Glaubenssystem (1), dem die Muslimas regelmäßig schon in frühester Kindheit unterworfen wurden. Dem Glaubenssystem können die Muslimas explizit und implizit entnehmen, dass Muslime / Muslimas im Verhältnis zu sogenannten „Ungläubigen“ beiderlei Geschlechts eine herausgehobene Position inne haben (z. B. Sure 3, Vers 110). Dabei ist es völlig unwichtig, dass in dem Maße, wie sich z. B. Muslimas gegenüber Männern und sogenannten „Ungläubigen“ beiderlei Geschlechts als qualitativ bessere Menschen empfinden und deswegen meinen, sich ihnen gegenüber durch eine „besondere Kleidung“ abgrenzen zu dürfen, sie diese Menschen im gleichen Maße in ihrem Menschsein qualitativ abwerten.

Neben der Diskriminierung durch die Abwertung in ihrem Menschsein werden Männer und sogenannte „Ungläubige“ beiderlei Geschlechts durch die „Verkleidung“ der Muslimas zusätzlich noch auf dreifache Art und Weise objektiv diskriminiert, auch wenn die Diskriminierung möglicherweise subjektiv mehrheitlich nicht von den Betroffenen wahrgenommen wird.

Wer sich einmal sorgfältig nachdenkend den Grund für die „Verkleidung“ der Muslimas durch den Kopf gehen lässt, dem müsste der Grund eigentlich als menschenverachtend, diskriminierend und fast schon als krank erscheinen, wenn er einigermaßen klar und vernünftig nachgedacht haben sollte. Denn wie kann der Grund dafür anders wahrgenommen werden ?

Wodurch ist die jeweilige Diskriminierung gegeben ?

1. Durch die negative Tatsache, dass sich die Muslimas allein durch die bloße Existenz von Männern und sogenannten „Ungläubigen“ gezwungen sehen müssen, im öffentlichen Raum die „Verkleidung“ tragen zu sollen, von der sie vor ihrem religiösen Glaubenshintergrund meinen, dass es die richtige sei. Die Schuld für das, zudem sich die Muslimas hier gezwungen sehen müssen, werden sie natürlicherweise auf die Männer und „Ungläubigen“ projizieren !

2. Durch die negative Tatsache, dass ständig die Möglichkeit vorhanden ist, dass die Muslimas durch ihre „Zwangsverkleidung“ vielfältige, mehr oder minder große Beeinträchtigungen bei ihrer Teilnahme am öffentlichen Leben zu erdulden haben, die bei ihnen z. B. Frust, Unmut oder sogar Feindschaftsgefühle entstehen lassen können. Auch für die negativen Folgen, die für die Muslimas wegen ihrer „Verkleidung“ eintreten können, werden sie natürlicherweise die Schuld auf die Männer und „Ungläubigen“ projizieren !

3. Durch die negative Tatsache, dass den Männern und sogenannten „Ungläubigen“ deutlich gemacht wird, dass ihre Existenz der Grund für die „Verkleidung“ darstellt, und durch die negative Tatsache, dass es ihnen zugemutet wird, einen derart gegen sie gerichteten, menschenverachtenden Grund ertragen zu müssen. Das alles nur, weil es die Muslimas für sich offensichtlich als partiell schädlich empfinden würden, wenn sie von Männern und sogenannten „Ungläubigen“ in dem äußeren Erscheinungsbild in Augenschein genommen werden könnten, wie es ganz normale und ortsübliche Kleidung möglich machen würde.

Eine Muslima übertreibt maßlos, wenn sie die mögliche in Augenscheinnahme ihres normalen äußeren Erscheinungsbildes durch Männer und „Ungläubige“ als derart schädlich beurteilt, dass sie sich dadurch veranlasst sieht, sich durch „besondere Kleidung“ (z. B. Kopftuch, Burka und Burkini) in ähnlicher Art und Weise zu schützen, wie man es etwa prophylaktisch gegen Krankheiten, Viren und Bakterien zu tun pflegt. Das Verhalten der Muslimas gegenüber Männern und sogenannten „Ungläubigen“ ist somit klar als abwertend, menschenverachtend und diskriminierend zu be- und verurteilen !

Jede Muslima, die Wert darauf legt, sich in die westliche Gesellschaft, in der sie lebt, zu integrieren, sollte sich bemühen, es nicht als partiell schädlich zu beurteilen, wenn Männer und „Ungläubige“ beiderlei Geschlechts sie in dem äußeren Erscheinungsbild in Augenschein nehmen könnten, wie es normale und ortsüblich Kleidung möglich machen würde. Sie sollte versuchen zu akzeptieren, dass es in westlichen Gesellschaften als völlig harmlos und normal gilt, wenn ihre Mitglieder ihr äußeres Erscheinungsbild wechselseitig in Augenschein nehmen. Aus der Akzeptanz sollte dann der Verzicht der Muslimas auf eine „Verkleidung“ hervorgehen.

Irgendeine zivil- oder strafrechtliche Norm wird gegenüber Männern und sogenannten „Ungläubigen“ beiderlei Geschlechts durch diese Diskriminierungsarten zwar nicht verletzt, aber sie sind signifikant dafür geeignet, z. B. die zwischenmenschlichen Beziehungen nachhaltig zu vergiften, was inzwischen schon mehr oder minder leider geschehen ist.

Im übrigen stigmatisieren sich Muslimas in westlichen Gesellschaften durch ihre „Verkleidung“ selbst, wenn hinter der „Verkleidung“ kein fremder Wille, sondern nur ihr religiöser Glaube steckt.

Wird die „Verkleidung“ aufgrund fremder Intention getragen, so könnte man sich an die „Nazi-Zeit“ erinnern, in welcher es Menschen mit jüdischem Hintergrund in menschenverachtender Weise durch das „Nazi-Regime“ zur Pflicht gemacht wurde, ihre äußere Kleidung mit einem „gelben Stern“ zu versehen. Sie wurden also gezwungen, sich selbst zu stigmatisieren.

Müssen Muslimas die „Verkleidung“ also aufgrund fremder Intention tragen, dann ist der Sachverhalt vornehmlich ihnen gegenüber als menschlich abwertend, menschenverachtend und diskriminierend zu be- und verurteilen und weniger gegenüber Männern und sogenannten „Ungläubigen“ beiderlei Geschlechts !

„Liebhaber(innen)“ der in Deutschland und in anderen Ländern dominierenden Religionen werden durch den Inhalt von ihnen explizit dazu angestiftet, sich als auserwählt betrachten zu sollen (1). Das führt bei einer mehr oder weniger großen Anzahl der „Liebhaber(innen)“ dazu, scheinbar zwanghaft ihre religiöse „Liebhaberschaft“ äußerlich sichtbar machen zu müssen. Deswegen hat man es bei ihrem äußeren Erscheinungsbild oft mit skurrilen Accessoires, Kleidungsstücken und skurrilem Verhalten zu tun.

Verweis:
(1) Auserwähltheitsdünkel in Bibel und Koran:
http://klarsicht-blog.blogspot.de/2015/0...-und-koran.html

https://www.youtube.com/watch?v=b3dykW-HCYs

Autor: Klarsicht.

Siehe:
Diskussionen und Verbote führten zur Stigmatisierung der Muslime:
http://www.sueddeutsche.de/politik/ausse...ini-1.3135497-2

Siehe auch:
Burkini-Verbot in Marokko:
http://www.atheisten-info.at/infos/info3194.html

Alle reden von der Burka, wir reden übers Kopftuch:
http://www.achgut.com/artikel/alle_reden...uebers_kopftuch

Kopftuch:
https://www.youtube.com/watch?v=2vcNncfIh6M

Alles so schön schwarz hier:
http://www.achgut.com/artikel/alles_so_schoen_schwarz_hie

Diskriminierung von Männern und „Ungläubigen" seitens Muslimas durch „Verkleidung":
https://www.youtube.com/watch?v=dgwlSJKUbm4

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„Haben Sie einen Grund dafür, warum Sie Atheist sind ? Ich glaube nicht."

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Klarsicht/neu: 18.01.2017 10:43.

18.01.2017 10:42 Klarsicht/neu ist offline Beiträge von Klarsicht/neu suchen Nehmen Sie Klarsicht/neu in Ihre Freundesliste auf
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Gegen Kopftuch, Kreuz, Kippa & Co. im öffentlichen Dienst. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Von Kurt Kotrschal
16.01.2017.

Langfristig kann nur die Äquidistanz des Staates zu den Religionen den Frieden im Land erhalten.

Dass ich als Naturwissenschaftler zur Debatte über das Kopftuch beitrage, finde ich eigentlich selbst befremdlich. Aber ich bin zutiefst davon überzeugt, dass langfristig nur die Äquidistanz des Staates zu den Religionen – unter gleichzeitiger Gewährleistung von deren Freiheit – den Frieden im Land erhalten kann. Nur so gedeiht jenes liberal-aufgeklärte Klima, in dem sich Wissenschaften und Künste entfalten können. Das war ja auch in der Vergangenheit so. Wo die Religionen friedlich zusammenlebten, blühten Kultur und Geist.

Goldrichtig ist deshalb die Ansage von Heinz Fassmann von der Uni Wien, dem Leiter des Integrationsbeirats, über ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst. Goldrichtig allerdings nur dann, wenn sie als Verbot jeglicher religiöser Insignien gemeint war – also auch von Kreuz und Kippa. Als Staatsbürger will ich nicht mit Beamten, Polizisten, Richtern oder Lehrern jeglicher Art zu tun haben, die mir durch Zurschaustellung ihrer Religion deutlich zu verstehen geben, dass sie einer religiösen Ideologie mehr verpflichtet sein könnten als dem staatstragenden Geist der Aufklärung.

[...]

Resttext und Quelle : http://diepresse.com/home/meinung/wissko...ntlichen-Dienst


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„Haben Sie einen Grund dafür, warum Sie Atheist sind ? Ich glaube nicht."
21.01.2017 10:42 Klarsicht/neu ist offline Beiträge von Klarsicht/neu suchen Nehmen Sie Klarsicht/neu in Ihre Freundesliste auf
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Der schwedische Verrat. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Der schwedische Verrat.


Von Redaktion Audiatur
16. Februar 2017.

Von Thomas Eppinger.


Foto Twitter / IRNA.


Die links-grüne schwedische Regierung, die sich selbst als ,feministisch' bezeichnet, verrät mit ihrem Kotau in Teheran die Werte der freien Welt.

Am 8. März 1979 gingen mehr als 100.000 Frauen in Teheran auf die Strasse. Ganz ohne WhatsApp, Twitter und Facebook versammelten sie sich am Internationalen Frauentag in der iranischen Hauptstadt, um gegen die drohenden Bekleidungsvorschriften des neuen islamischen Regimes zu protestieren.

Zuversichtlich lächelnd, ihre Arme energisch zum Protest erhoben, marschierten die persischen Frauen durch die Strassen Teherans (1). Vergeblich, wie wir heute wissen. Binnen weniger Monate hat die Islamische Republik Iran unter Ayatollah Khomeini alle Rechte der Frauen drastisch beschnitten, die in den 70 Jahren davor mühsam erkämpft worden waren.


Frauen demonstrieren nach den iranischen Präsidentschaftswahlen im Juni 2009. Foto Hamed Saber – originally posted to Flickr as 5th Day – 3V, CC BY 2.0, Wikimedia Commons.


Die Einhaltung konservativ islamischer Bekleidungsvorschriften wurde rigoros überwacht, Frauen wurden vom Richteramt ausgeschlossen, in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens, von Schulen und öffentlichen Bussen bis hin zu Stränden und Schipisten wurde eine strikte Geschlechtertrennung eingeführt. Das Heiratsalter für Mädchen wurde auf 9 Jahre (!) herabgesetzt und erst 2002 wegen des internationalen Drucks auf 13 Jahre angehoben.

Die Kopftuchpflicht wurde mit der ganzen Staatsgewalt eines autoritären Regimes durchgesetzt. Revolutionswächter prügelten Frauen, denen der Hijab verrutscht war, von der Strasse oder führten sie gleich der Gerichtsbarkeit zu: Die Verletzung der Verhüllungsvorschriften, gepaart mit Vorwürfen ,sündhaften Auftretens', wird mit bis zu 74 Peitschenhieben oder 60 Tagen Gefängnis (2) bestraft.

Im April 2007 griff das Regime unter Ali Khameneis Führung besonders brutal durch. Allein in Teheran wurden Tausende Frauen (3) verwarnt und hunderte ins Gefängnis geworfen. Wie viele von ihnen dort misshandelt (4) wurden, wird die Welt nie erfahren.

[…]

Der Gipfel der Perversion dieses angeblichen Gottesstaats: Iranische Geistliche schliessen so genannte ,Zeitehen' zwischen zum Tode verurteilten Jungfrauen und Gardisten der ,Pasdaran', der iranischen Revolutionsgarde: Weil Jungfrauen nach islamischem Recht nicht hingerichtet werden dürfen, vergewaltigt man sie eben vorher (5).

[...]


Foto Twitter / IRNA.


Seit zwei Jahren tragen die Iranerinnen den Protest ihrer Mütter von der Strasse ins Internet. Auf der Website mystealthyfreedom.net (6) zeigen sie sich öffentlich ohne Schleier. Unter dem Hashtag #MyForbiddenSong veröffentlicht die Website auch Videos von singenden Iranerinnen. Denn selbst öffentliches Singen ist Frauen im Iran untersagt.

All das muss man nicht wissen. Ausser man bezeichnet sich selbst offiziell als ,erste feministische Regierung der Welt' (7) und ist auf Staatsbesuch in Teheran.

Wie man sich die ,feministische Aussenpolitik' Schwedens vorstellen darf, konnte die Welt vergangenen Samstag sehen, als die Handelsministerin Ann Linde eine Delegation weiblicher Regierungsmitglieder anführte, die dem iranischen Präsidenten Rohani ihre Aufwartung machte. Züchtig verhüllt und dabei noch grinsend traten die Schwedinnen zum Defilee vor den iranischen Würdenträgern an.

Mit dieser Geste der Unterwerfung haben sie nicht nur jeglichen Begriff von ,[I]Feminismus
' ad absurdum geführt und sind ihren iranischen Schwestern in den Rücken gefallen. Sie haben auch alle Werte verraten, die sich Europa so gern auf seine Fahnen heftet, solange es wohlfeil ist. Was sind schon Frauenrechte, wenn es darum geht, einen Deal an Land zu ziehen ?

[...]

Nachdem Matteo Renzi im Vorjahr eigens für Rohanis Staatsbesuch römische Statuen verhüllen liess (8), die älter sind als die Religion, deren Führer sie vielleicht beleidigen hätten können, ist das der zweite symbolträchtige Kotau einer europäischen Regierung vor dem islamfaschistischen Regime.

Und irgendwo in Teheran singt eine junge Frau ein Lied und träumt von Freiheit.

Zuerst veröffentlicht auf MENA-Watch (9) – Der unabhängige Nahost-Thinktank.

Verweise:

1. https://www.theguardian.com/artanddesign...-1979-hijab-law

2. http://www.iranhrdc.org/english/human-ri...-book-five.html

3. http://news.bbc.co.uk/2/hi/6596933.stm

4. http://www.telegraph.co.uk/news/worldnew...st-torture.html

5. http://www.ihrr.org/ihrr_article/violenc...public-of-iran/

6. http://mystealthyfreedom.net/en/

7. http://www.government.se/

8. http://diepresse.com/home/ausland/aussen...n-Nacktstatuen-

9. http://www.mena-watch.com/mena-analysen-...edische-verrat/

Resttext und Quelle: http://www.audiatur-online.ch/2017/02/16...edische-verrat/


Gruß von
Klarsicht

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Klarsicht/neu: 19.02.2017 14:03.

19.02.2017 11:26 Klarsicht/neu ist offline Beiträge von Klarsicht/neu suchen Nehmen Sie Klarsicht/neu in Ihre Freundesliste auf
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RE: Der schwedische Verrat. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
,Feministische' Ministerin verhöhnt iranische Frauen.




21.02.2017.

Vor wenigen Tagen machte sich eine Delegation weiblicher Regierungsmitglieder aus Schweden auf den Weg, um den islamistischen Machthabern in Teheran ihre Aufwartung zu machen. Scharfe Kritik (1) ernteten die Vertreterinnen einer angeblich ,feministischen Außenpolitik' dafür, dass sie zu diesem Zweck alle Kopftücher trugen. Statt den lautstarken Widerspruch zum Anlass für Selbstreflektion zu nehmen, setzte die schwedische Finanzministerin, Magdalena Andersson, noch eins nach: Sie fand es offenbar lustig, das nebenstehende Foto (hier: oben) von sich und zwei Mitstreiterinnen auf ihrer Facebook-Seite zu veröffentlichen und zu fragen, was man davon halte, ,dass die weibliche Regierung beim nächsten Staatsbesuch Hüte mitnimmt.' Warum dieses (mittlerweile anscheinend gelöschte) Posting eine Verhöhnung der Frauen im Iran war, die unter dem Kopftuchzwang zu leiden haben, erklärte (2) ihr daraufhin die Gründerin der iranischen Frauenrechtsgruppe My Stealthy Freedom (3):

,Ich bin eine iranische Frau und die Gründerin der Kampagne 'My Stealthy Freedom', die gegen die Verschleierungspflicht kämpft und für das Recht der Frauen auf eine eigene Entscheidung. Sind Sie je gezwungen worden, ihr ganzes Leben lang den Hijab zu tragen ? Haben Sie je die Unmenschlichkeit einer Sittlichkeit erfahren, die Sie zwingt, ihr Haar bedeckt zu halten ? Die Antwort lautet: NEIN. Doch für uns, Millionen iranischer Frauen, ist dies die tägliche Lebensrealität. Daran liegt es vermutlich, dass Sie den Unterschied zwischen dem erzwungenen Tragen eines Kopftuchs und dem Tragen eines Huts (den Sie sich freiwillig aufgesetzt haben) nicht verstehen. Ihre Gleichsetzung der beiden Situationen zeugt von völliger Indifferenz gegenüber den alltäglichen Konflikten von Millionen iranischen Frauen, die jedes Mal riskieren, von der Sittlichkeitspolizei körperlich gezüchtigt zu werden, wenn sie ihr Recht auf eine eigene Entscheidung ausdrücken wollen.

Ja, Sie können sich über unseren Kampf l... erzwungene Tragen des Schleiers verharmlosen, beleidigen Sie im Grunde all jene Frauen, die gegen diesen Zwang gekämpft haben. Indem Sie den Unterschied zwischen den beiden Situationen vertuschen, banalisieren Sie, was iranische Frauen tagtäglich auszustehen haben. Stellen Sie sich an die Seite Ihrer Schwestern und zögern Sie nicht, unsere Machthaber wegen dieser diskriminierenden Gesetzgebung in die Mangel zu nehmen. Wir alle werden vor der Geschichte Rechenschaft ablegen müssen. Wir heißen Sie gerne in unserem schönen Land willkommen, aber seien Sie bitte so mutig wie jene iranischen Frauen, die sich dem Zwang zum Tragen des Hijab widersetzen. Schließlich würden iranische Politikerinnen, wenn Sie sie bei Besuchen im Westen zum Ablegen ihrer Kopftücher zwingen würden, ganz bestimmt protestieren.

Wir befürworten gute Beziehungen zum Westen, doch hätte es gefreut, wenn Sie auf Ihren Prinzipien bestanden und den Feminismus hier genauso propagiert hätten, wie Sie es in Schweden tun.'

(My Stealthy Freedom: ,A letter to Magdalena Andersson, the Swedish Minster for Finance : Don’t compare your hat to the compulsory hijab' (4))“

Verweise:

(1) http://www.mena-watch.com/mena-analysen-...edische-verrat/

(2) https://www.facebook.com/StealthyFreedom...687672871246800

(3) http://mystealthyfreedom.net/en/

(4) https://www.facebook.com/StealthyFreedom...687672871246800

Quelle: http://www.mena-watch.com/feministische-...anische-frauen/

Gruß von
Klarsicht

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23.02.2017 17:46 Klarsicht/neu ist offline Beiträge von Klarsicht/neu suchen Nehmen Sie Klarsicht/neu in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
«Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu Versagern»

« Die Frauen sind die grössten Unterdrücker der Töchter.»

Die Frauen setzen fort, worunter sie einst selbst gelitten haben?
Die Frauen sind die grössten Unterdrücker der Töchter. Deshalb wäre es so wichtig, bei der Integration auf die Frauen zu setzen, ihnen die Errungenschaften der westlichen Welt aufzuzeigen, denn in der muslimischen Welt sind sie für die Aufrechterhaltung der Familienehre zuständig, nicht die Männer. Die Söhne können Drogen verkaufen, gewalttätig sein, das ist alles kein Problem für die Mütter, denn dadurch nimmt die Familienehre keinen Schaden. Aber die Jungfräulichkeit der Tochter, die muss um jeden Preis erhalten werden. Wenn das nicht der Fall ist, hat die Mutter versagt, bringt Schande über die Familie. Deshalb bestellte meine Mutter irgendwann ihre Brüder ein. Ich floh am selben Abend ins Frauenhaus, weil ich befürchten musste, nach Mazedonien gebracht und verheiratet zu werden.

Die muslimischen Mütter kommen bei Ihnen ohnehin schlecht weg: Sie schreiben von einem fatalen «Söhnchenkult».
Weil die Jungs zu Prinzen erzogen werden. Sie werden verhätschelt, verwöhnt, bedient und damit letztlich zu Versagern erzogen. Sie scheitern, weil der Westen eine Leistungsgesellschaft ist, ihnen aber zu Hause etwas ganz anderes beigebracht wird. Sie kennen es nicht, dass etwas von ihnen verlangt wird, dass sie sich anstrengen müssen. Und so scheitern sie. Schuld sind dann alle anderen: die Lehrerin, diese ungläubige Schlampe, die dem Sohn nichts zu sagen hat, oder überhaupt die Westler, die alle Rassisten sind und den Muslimen keine Chance geben. Quelle

genauso sehe ich es auch, habe es beobachtet und kriege es tagtäglich mit...

__________________
Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)
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