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Adamea Adamea ist weiblich
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RE: Christoph Martin Wieland Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:

"Alle Gegenstände unserer Erkenntnis sind entweder gesehene Dinge oder Vorstellungen, Begriffe, Urteile und Meinungen. Gesehene Dinge werden aufgeklärt, wenn man bis zur Befriedigung eines jeden unparteilichen Forschers untersucht, ob und wie sie geschehen sind.
Die Vorstellungen, Begriffe, Urteile und Meinungen der Menschen werden aufgeklärt, wenn das wahre vom falschen daran abgesondert, das Verwickelte entwickelt, das Zusammengesetzte in seine einfacheren Bestandteile aufgelöst, das Einfache bis zu seinem Ursprung verfolgt und überhaupt keine Vorstellung oder Behauptung, die jemals von Menschen für Wahrheit ausgegeben worden ist, ein Freibrief gegen die uneingeschränkteste Untersuchung gestattet wird. Es gibt kein anderes Mittel, die Masse der Irrtümer und schädlichen Täuschungen, die den menschlichen Verstand verfinstern, zu vermindern als dieses, und es kann kein anderes geben."


Gegenstände sehen UND Situationen erleben. 2 Urteilskräfte.
Das Wahre, das Falsche UND das Wandelbare. Der Umschwung. Das Umkippen.
Das Einfache ist 3.

Immanuel Kant sagt dass es 3 Arten des Handeln gibt.
Kants hat die praktische materiale Bestimmungsgründe im Prinzip der Sittlichkeit, in Subjektive und Objektive geteilt. Dabei hat Kant das Subjektive, meiner Meinung nach, zu 2 Bereichen gemacht
Betrachtet man diese als 2 Bereiche so sind es 3 Bereiche.
Ich nenne sie "Körper,Geist,Seele" weil ich sie so besser in einer Überlegung verwenden kann.

Kant schreibt:
Subjektive:
äußere: Der Erziehung. Der bürgerlichen Verfassung. (m.E. "K")
innere: Des physischen Gefühls. Des moralischen Gefühls. (m.E. "G")

Objektive: (m.E. "S")
äußere: Der Vollkommenheit.
innere:Des Willens Gottes

Meine Meinung zur dreifachen Vollkommenheit:
K-Vollkommenheit: Das Weltliche, Irdische, die Materie, die Dingwelt. Die Bekenntnis zum Guten oder Bösen. Die Welt. Die Konzentration.
G-Vollkommenheit: Die gute Idee, der Plan, die beste Vorstellung von etwas. Der Wechsel in den Welten. Die Bewegung des Geistes. Die Erkenntnis vom guten und bösen.
S-Vollkommenheit: Der wahre Wert für Alle, das Ideal, die Utopie, das Gute das mit dem Bösen gehen kann. Das Gleichgewicht ständig erhalten zu können. Die Harmonie. Das ständige, dauerhafte Perfektionsspiel. Die Welten. Die freie Wahl. Der Wunsch. Die Kenntnis.

Es ist nie ein Fehler das aller Beste zu verfolgen, auch wenn man es ggf nicht ereichen kann.
Es darf nur kein anderer Mensch Schaden nehmen, denn sonst ist die Sache gekippt, und das Gute ist das Böse geworden.

Ein anderes 3er Beispiel:
Kant sagt u.a. zur Vollkommenheit:
"Diese Vollkommenheit als Beschaffenheit des Menschen, folglich innerliche, ist nichts anderes als Tallent und, was dieses stärkt oder ergänzt, Geschicklichkeit."

Es fehlt "erhält" !!!
ALLES was gestärkt und ergänzt werden kann, kann logisch auch erhalten werden!!!

Das Erhalten!!! Der Erhalt ist ein sehr wichtiger Faktor, den Kant weggelassen hat!
K=Stärke. Kraft und durchsetzungskraft. Mut. Arbeit. Aktion.
G=Erhalten. Das Leben erhalten. Werte erhalten. Die Freude am Leben erhalten. Die Lebensbedingungen der Erde und aller Menschen erhalten.
S=Ergänzen. Erweitern. Die Seele, das Gott breitet sich in die Unendlichkeit ständig aus.

Das wichtigste hat Kant m.E. vergessen.
Kant verwendet ständig ein 3er Prinzip, anscheinend ohne es selber zu wissen.
Daher ist Kant m.E. unvollständig, aber ich muß dazu sagen, dass ich Kant das erste mal lese!!!
Meine Meinung gründet sich also nur auf ein Teilwissen über Kant.
Lesen braucht eine bestimmte Zeit und Kraft. Kant ist, für mich leider, nicht zu jeder Zeit lesbar.

__________________
So meine derzeitige Meinung, Gedanken und ggf notwendige Vorvorurteile!
"Das wahre Zeichen von Intelligenz ist nicht das Wissen, sondern unsere Vorstellungskraft." (Einstein)
16.03.2017 08:03 Adamea ist online E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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RE: Moses Mendelssohn Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:

Ferner lässt sich die Bestimmung des Menschen einteilen in:
1.) Bestimmung des Menschen als Mensch und
2.) Bestimmung des Menschen als Bürger

3. Bestimmung durch dem gegenseitigen ZusammenEinwirken.
Alle Menschen auf der Erde sind Weltbürger IM Zusammenspiel.
Also 3. Das Zusammenleben, das Zusammensein je nach Verhalten bestimmt den Wert, die Qualität des Erlebens eines Einzelnen und Aller.

Etwas nur theoretisch erkannt und mit einer teilpraxis Gehandhabt, ist unvollständig.
So bestimmt das Unvollkommene die Welt.
Alles hat 2 Seiten und auch diese haben 2 Seiten, darum sind sie 3.
(2=1 doppelfunktion) + (1+1 Einzelfunktionen) = 3

__________________
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16.03.2017 08:17 Adamea ist online E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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Adamea ... erwarte jetzt bitte keine Aussagen von mir, die direkt zu den Aussagen von dir passen, denn das scheint mir nicht möglich.

Was mir auffällt ist, dass du bspw. den Kant und vermutlich auch fast alles andere anhand deines persönlichen "Systems" liest und deutest. Du deutest die Aussagen von Kant also anhand deines persönlichen Verständnisses und passt die Aussagen deinem Verständnis an. Ob dem Kant das passt, kann ich nicht beurteilen, womöglich aber meint er hier und da etwas anderes, als du darin interpretierst. Aber gut, im falle philosophischer Schriften mag das jetzt nicht so sehr ins Gewicht zu fallen. Aber ob Kant da jetzt etwas unvollständig sah, oder du anhand deiner Anschauung da die nötige Anpassung suchst, mag ich jetzt auch nicht beurteilen wollen.

__________________
*Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann* - MSS

16.03.2017 18:28 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von chandartha
Was mir auffällt ist, dass du bspw. den Kant und vermutlich auch fast alles andere anhand deines persönlichen "Systems" liest und deutest.
Du deutest die Aussagen von Kant also anhand deines persönlichen Verständnisses und passt die Aussagen deinem Verständnis an.

Es ist anderesherum! Ich lese einen Text und bin im Gedanken beim Text, dabei fällt mir diese Systemform auf!
Ich suche nicht nach System, ich erkenne ein vorhandenes System wärend des lesens.
Das ist keine Deutung sondern ein Erkennen!
Eine Deutung bezieht sich auf das Verstehen des Textinhaltes, nicht auf ein System!!!
Ich kenne Kants Schriften nicht, da ich zum ersten mal Kant lese, da ist es logisch dass ich den Gesammtgedanken von Kant nicht kennen kann!

Zitat:
Original von chandartha
...womöglich aber meint er hier und da etwas anderes, als du darin interpretierst.

Ich weiß!
Ich kann den Gesammtgedanken von Kant nicht kennen, weil ich zu wenig von Kant gelesen habe und weil er seine Überlegungen einzeln aus seperaten, spezifischen Denkweise heraus beschreibt, und dabe sehr komplizierte Sätze schreibt.
Doch das alles bedeutet nicht, dass was ich erkenne falsch ist.
Textinhalt und das System sind 2 paar Schuhe!

Zitat:
Original von chandartha
Aber ob Kant da jetzt etwas unvollständig sah, oder du anhand deiner Anschauung da die nötige Anpassung suchst, mag ich jetzt auch nicht beurteilen wollen.

Auch eine Vollständigkeit wächst ständig.
Ich habe mich möglicherweise nur nicht schön ausgedrückt, wenn ich Kant Unvollständigkeit vorgeworfen habe.

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17.03.2017 06:35 Adamea ist online E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Adamea
Ein anderes 3er Beispiel:
Kant sagt u.a. zur Vollkommenheit:
"Diese Vollkommenheit als Beschaffenheit des Menschen, folglich innerliche, ist nichts anderes als Tallent und, was dieses stärkt oder ergänzt, Geschicklichkeit."

ALLES was gestärkt und ergänzt werden kann, kann logisch auch erhalten werden!!!
Das Erhalten!!! Der Erhalt ist ein sehr wichtiger Faktor, den Kant weggelassen hat!

Ich weiß dass der Satz von Kant etwas ganz anderes meint!
Ich wollte hier nur einen Teil AUS dem Satz herausnehmen um eine kleine Ergänzung vorzuhehmen mit der ich den Versuch machte ein 3er-System aufzuzeigen.

Ich wollte nur auf "stärken, ergänzen UND erhalten" eingehen!
Jede Fähigkeit/Talent kann stärker zum Ausdruck kommen, ergänzt durch dazulernen UND das vorhandene Tallent kann erhalten werden.
Erhalten ODER unterdrücken! Eine Unterdrückung des Talentes wäre allerdings negativ.

Kant sagt in dem Satz, das Geschicklichkeit das Talent stärkt oder ergänzt.

Dazu meine ich weiterhin noch folgendes:
Talent und Geschicklichkeit sind das Gleiche, sie sind nämlich die Fähigkeit zu etwas.
Wer Talent hat IST geschicklich und die Geschicklichkeit bedeutet das man Talent HAT.
Das Talent ist ein Begriff der den "Geist" einer Fähigkeit beschreibt, also die Theorie oder Idee.
Die Geschicklichkeit ist die Praxis, das Ausführende "Körper" der Fähigkeit.
Beides SIND Begriffe der Fähigkeit, die Fähigkeit der "Seele".

Der Gedanke braucht jetzt nur etwas bewegliche Vorstellungskraft!

Die Schriften der 3 Kritiken von Kant sind 3 weil es m.E. nur 3 gibt.
(allerdings könnte es auch 4 geben, da das Eine immer doppelt ist, doch diese Erklärung führt jetzt zu weit.)
Kritik der reinen Vernunft. (Seele)
Kritik der praktischen Vernunft. (Körper)
Kritik der Urteilskraft. (Geist)
(Geist ist eigendlich doppelt.)
Ich habe die Kritik der Urteilskraft noch nicht gelesen, das dauert noch etwas.

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17.03.2017 07:15 Adamea ist online E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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wer aber lieber liest: klick
[] Es gab zwei Erdbeben von Lissabon. Das erste zerstörte am 1. November 1755 weite Teile der portugiesischen Hauptstadt und kostete insgesamt etwa 100.000 Menschen das Leben. Das zweite erschütterte in den folgenden Monaten nachhaltig die öffentliche Meinung des Kontinents und damit die europäische Geistesgeschichte. Noch bis heute sind gelegentlich Nachbeben dieses epochalen Ereignisses zu spüren, es bildet nach wie vor das Muster jeder Katastrophendeutung. Denn immer wieder wenn wieder irgendwo ein Hurrikan Städte und Landschaft verwüstet, eine Flut über die Ufer steigt oder technische Apparate wie Kernkraftwerke und Flugzeuge folgenreich versagen, bietet sich ein Anlass, an "Lissabon 1755", Voltaires "Candide" und selbstverständlich die fatale Dialektik der Aufklärung zu erinnern. []

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Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)
18.03.2017 22:03 Maja ist online E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Karfreitag vorerst kein arbeitsfreier Feiertag für alle

Ein Mann ohne Bekenntnis hatte geklagt, weil er am Karfreitag etwa im Gegensatz zu Protestanten arbeiten muss. Der Fall ging bis vor den Obersten Gerichtshof, der nun sein Verfahren unterbricht und eine Klarstellung vom Europäischen Gerichtshof fordert.

Die Frage, ob der Karfreitag in Österreich zum arbeitsfreien Feiertag für alle Arbeitnehmer wird, muss vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) geklärt werden. Der Oberste Gerichtshof (OGH) ersucht den EuGH um eine Klarstellung, wie am Montag bekannt gegeben wurde. Ein Mann ohne Bekenntnis hatte geklagt, weil er am Karfreitag etwa im Gegensatz zu Protestanten arbeiten muss. Das Verfahren vor dem OGH ist bis zum Einlangen der Vorabentscheidung des EuGH unterbrochen.

Der Kläger begehrt im konkreten Fall, dass ihm für seine Arbeit am Karfreitag - zusätzlich zum normalen Arbeitsentgelt - auch das Feiertagsentgelt ausgezahlt wird. Dabei beruft er sich auf das Vorliegen einer angeblichen Diskriminierung, die er aus der Richtlinie der Europäischen Union über die Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf aus Gründen der Religion ableitet.

Berufungsgericht gab Kläger Recht

Das Erstgericht wies die Klage ab, das Berufungsgericht gab der Berufung des Klägers Folge und sprach dem Kläger das begehrte Feiertagsentgelt zu. Das österreichische Arbeitsruhe-Gesetz sieht vor, dass der Karfreitag nur für Angehörige der evangelischen Kirche einen Feiertag darstellt und sie - aus religiösen Gründen - an diesem Tag daher nicht arbeiten müssen, sondern frei haben. Wenn sie dennoch arbeiten, haben sie Anspruch auf das zusätzliche Feiertagsentgelt.

Der OGH hat Zweifel, ob die Sonderstellung für Angehörige der evangelischen Kirchen eine Diskriminierung des Klägers aus Gründen der Religion darstellt. Darum habe man beschlossen, ein Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH zu stellen, hieß es. Der EuGH wird dabei um Klärung der europarechtlichen Frage ersucht, ob die Regelung im österreichischen Arbeitsruhe-Gesetz eine Ungleichbehandlung aus Gründen der Religion darstellt und daher gegen die EU-Grundrechtecharta verstößt.

Wirtschaft gegen weiteren Feiertag

Die Wirtschaft lehnt einen arbeitsfreien Karfreitag für alle Arbeitnehmer ab. Der Generalsekretär des ÖVP-Wirtschaftsbundes, Peter Haubner, meinte am Montag gegenüber der Austria Presseagenur, ein weiterer freier Tag würde viel Geld kosten, das könne sich die Wirtschaft nicht leisten. Österreich liege im internationalen Vergleich mit 13 Feiertagen ohnehin schon im Spitzenfeld.

Auf die Frage, was passieren könnte, wenn doch allen Arbeitnehmern ein freier Karfreitag zugesprochen werden sollte, wollte sich Haubner noch nicht einlassen. Er plädierte dafür, zunächst das Urteil abzuwarten. Danach werde man sehen, ob man weitere Schritte plane.

Der Arbeits- und Sozialrechtler Wolfgang Mazal verwies im Ö1-"Morgenjournal" darauf, dass eine Bestätigung des Urteils durch den OGH weitere Folgen hätte. Sollte der Karfreitag zum Feiertag für alle Arbeitnehmer werden, müsste das auch für Jom Kippur gelten. Am Versöhnungstag im Herbst haben bisher nur jüdische Arbeitnehmer frei. "Darüber hinaus kann man das Ganze drei Jahre rückwirkend geltend machen." Auch Mazal rechnet in diesem Fall mit einer hohen Zusatzbelastung für die Wirtschaft.
Quelle

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11.04.2017 21:04 Maja ist online E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Das Thema gab es schon mal im Forum.
Ich bin der Meinung dass alle Menschen sowas wie "flexible Gratis-Grundfeiertage" haben müssen, auch wenn sie keiner Religion angehören. Dann könnte jede Religion feiern wann sie will und die Religionslosen können ja "Kant-Feiertage" erfinden. kopfkratz obwohl, ich weiß nicht ob die Aufklärer ihrer Fantasie so viel Vorstellungskraft gewähren können. Ich vermute stark dass die Aufklärer Gefangene ihrer Denkart sind.

Karfreitag vorerst kein arbeitsfreier Feiertag für alle
Ich bin dafür dass es Feiertage FÜR ALLE geben muß.
Auch Heiden wollen ihren Spaß!
Sie senden den "Göttern" ihre Lebensfreude. Die Lebensfreude ist ein Zeichen der Dankbarkeit des Lebens. Das Lebendige Sein ist der Grund warum wir leben.
Heidenspaß = Lebensfreude, das Schönste was ein Gott oder die Götter sehen können, ist es, wenn sich die "Kinder" am Leben erfreuen.
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Das man sich die Frage stellen muß, ist doch ein übler Witz, oder?
Logisch müssen Feiertage auch für Nichtreligöse gelten. Wie kann ein Gericht so einen ungerechten Gedanken überhaupt denken???
Warum ist da keine Logik logisch vorhanden???

Berufungsgericht gab Kläger Recht
Gott sein dank, wenigsten etwas Vernunft auf der Welt!

Manchen Menschen ist das Logische leider nicht logisch. Ich frage mich warum. Vielleicht existiert im Hirn eine Augenkrankheit?
Die Dinge erkennen und sehen können, müsste eigendlich im Hirn eine Logik gebären.

Wirtschaft gegen weiteren Feiertag
Klar dass die Sklaventreiber jammern.
Doch diese wirtschaften die Erde sowieso zu Grunde. Dann braucht niemand mehr einen Feiertag.
Die Welt und ihre Fläche ist begrenzt.
Der Tag hat eine zeitliche Begrenzung.
Der Mensch hat seine zeitliche Begrenzung.

Das beste Mittel um eine Überproduktion zu stoppen sind Feiertage.
Die Erde hat nicht so viel Platz für jeden Müll den die Menschen produzieren!!! Plastikmeere.... usw..
Irgenwann in der Zukunft, müssen aus diesen Feiertagen Tage gemacht werden an dem der Bürger Plastik-Fischt!
Oder wenn die niedern Arbeiten keiner mehr machen will, weil alle nur "Niveau-Berufe" wollen und studieren, dann wird eine Zeit kommen, wo der Menschen zu einer Sozialarbeit gezwungen werden muß.
Das ist dann ein Zeitalter der nützlichen "Sklaverei".
Die Feiertage werden vom Staat geschenkt damit die Menschen das Plastik aus den Meeren fischen oder sonstige Umwelt-sauber-mach-Jobs.
Soweit wird es vielleicht kommen.

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12.04.2017 06:34 Adamea ist online E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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