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Adamea Adamea ist weiblich
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Zitat:
Original von chandartha
Adamea .... indem du bestimmte Ansichten von dir mit etwas begründest, wofür du keinerlei empirischen Nachweis hast, aber dennoch drauf bestehst "das gibt es", wird es scholastisch.

WIE kann ich einen empirischen Nachweis denn schon erbringen? DIESER Nachweis IST NUR DURCH einen anderen möglich!!!
Ein empirischer Nachweis MUSS durch einen anderen repliziert WERDEN!
Repliziert also Nachgemacht werden. Das bedeutet doch empirisch nachzuweisendes, oder?
Wenn das keiner machen will, so kann ich nix tun. Ich bin nicht derjenige der es nachweisen muß, weil ich ja nur darauf aufmerksam machen kann dass da etwas ist, das man nachweisen kann. Das ist doch voll logisch.

Das ist wie mit der Selbstkonntrolle, hat man sich selber kontrolliert, und ist der Meinung dass alles gut gedacht ist, so kann NUR DURCH einen ANDEREN die Nachprüfung erfolgen! Viele eigene Fehler kann man nun mal nicht selber sehen! Das ist ganz normal! Entweder ein andere bestätigt diese Richtigkeit und Reinheit aus der Selbstbetrachtung oder der andere kann eine Anmerkung zur Verbesserung geben. Jeder Mensch kann unbemerkt ein Fehldenken haben, doch dazu BRAUCHT es den Anderen der darauf aufmerksam macht.
Es kann keine eigene vollkommene Selbstbearbeitung am eigenem Selbst geben! OHNE die Betrachtung durch einen ANDEREN kann jeder der sein Selbst bearbeitet hat nicht 100% sicher darin sein, dass es gut war.

Der NÄCHSTE Schritt ist MIT einen Anderen. Der Splitter im eigenem Auge, kann nur der Anderen SEHEN!
Eine Selbstbetrachtung bemerkt nur den Splitter, weiß aber nicht WO genau er sitzt!

Zitat:
Original von chandartha
Es geht jetzt nicht darum, das du an christlichen Gott/Teufel/Hölle glaubst, aber du glaubst eben an Dinge, die du als existent ansiehst (z.B. morphologische Felder, oder dein 3er-System) und darauf dann dein denken aufbaust.

Es ist doch irrelevant an was ich glaube. Das morp.Feld ist nur mein Lieblingbild.
Viele Philosophen haben das anderes bezeichnet, doch im Grunde, im Kern, ist es das selbe.
Ich kann das als existent ansehen weil ich das empirisch für mich erlebe. Das sollte kein Grund sein mich zu diffamieren oder lächerlich zu machen. Das was ich denke haben andere auch schon gedacht ohne dass ich es vor meinen eigenem Denken wusste!

Die morp.Felder sind für mich Bewusstseinsfelder, Gedankenfelder in die sich jeder hineindenken kann und dann durch dieses Hineindenken weitere dazugehörigen Gedanken bekommt (Resonanz). Im Grundegenommen ist das nix außergewöhnliches, weil jede Konzentration Aufmerksamkeit ist und logisch weiteren Informationserhalt zur Folge hat.
Ich finde es nur verblüffend wie dabei der Zufall seine Hand im Spiel hat. Darum muß ich einfach an etwas Höheres glauben.

Zitat:
Original von chandartha
Problem dabei, die Basis, worauf du dann dein denken aufbaust, ist ein reines Konstrukt deiner Fantasie.

Das Konstrukt ist da! Es bedarf keine Fantasie es bedarf nur Erkenntniskraft.
Ich hatte dazu einige Beispiele von Philosophen genannt die EBENFALLS ein solches kategorisches Denken hatten.
Was macht den Denkwert eines Menschen aus?
Wenn das Gedachte aus einem berühmten Denkerkopf kommt, und über die Jahrhunderet von anderen Denken repliziert wurde? Oder sind wir alle gleich???
Warum sollte mein Konstrukt wertloser sein? Nur weil es nur bei mir ist? Nur weil es kein anderer versteht oder ernst nimmt?
Ich kann hier keine langen Buchtexte von Philosophen abschreiben, in denen ich das eigene Denken wiedererkenne! Ich habe Beweise meiner emiprischen Erkenntnis durch viele Bücher erhalten, ob mir das einer glaubt oder nicht.

Zitat:
Original von chandartha
Der Vorwurf von mir war nicht böse gemeint, aber in vielen Gesprächen reagierst du eben in genau solch einer Art.

Wie würdest du reagieren, wenn man dich ständig falsch einschätz???
Meine Reaktion auf euch, hat sich durch über 2 Jahre hier aufgebaut, und demzufolge existiert logisch inzwischen eine Prägung an der ihr nicht unschuldig seid!

Zitat:
Original von chandartha
Die Sache daran ist: scholastisch zu denken, z.B. im Bezug auf deine subjektiven Orientierungsmodelle ist ja in dem Rahmen verständlich, aber ich versuche dir schon seit langer Zeit zu erklären, das manche Gedanken eben nur in deinem Kopf Sinn ergeben - außerhalb davon nicht.

Genau diese Einstellung verhindert das ihr überhaupt zum Verstehen bereit sein könnt!
Das ist einfach nur ein Abstempeln, ein Verwerfen in "zu subjektiv".
Es ist sehr logisch dass eine subjektive Wahrnehmung oder eine empirische Erkenntnis immer subjektiv bleibt, wenn dies kein anderer objektiv betrachtet!
Zu jeder Betrachtung gehört ein Wille!

Zitat:
Original von chandartha
Und genau das meine ich am Ende mit "scholastisch". Es ist in Ordnung, wenn dies in deinem Kopf richtig erscheint, aber das liegt allein an deinem persönlichen Orientierungsmustern, die eben dir eigen sind (so wie meine mir eigen sind).

Das KGS ist definitiv ein allgemeingültiges Muster!
NUR die Bezeichnung ist von mir gewählt!
Ich habe nichts erfunden! Es war keine Fantasie im sinne einer Erfindung notwendig!
Ich erkenne es! Etwas zu erkennen braucht nur Aufmerksamkeit, keine Fantasie!
Fantasie benutze ich wenn ich das Erkannte mit Texten zusammen anwende!!!
Zusammen mir meinem Wortschatz und Gramatikfehler ergibt das leider Texte die ihr wiederum für Unsinn einstuft!

Das einzige worin ich ggf. scholastisch bin, ist, dass ich mit dieser Denkordnung die Religion schönreden kann. Doch die Religion ist nur ein Bereich von allen Bereichen in dem dies funktioniert.
Ihr sagtet die Scholastiker haben die Religion schön geredet.
Das konnten sie logisch!
Weil alles 2 Seiten und die Mitte hat!
Die haben das halt wohl verstanden, und die Humanisten haben es nicht verstanden!

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So meine derzeitige Meinung, Gedanken und ggf notwendige Vorvorurteile!
"Das wahre Zeichen von Intelligenz ist nicht das Wissen, sondern unsere Vorstellungskraft." (Einstein)
03.04.2017 08:43 Adamea ist offline E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Adamea: WIE kann ich einen empirischen Nachweis denn schon erbringen? DIESER Nachweis IST NUR DURCH einen anderen möglich!

Sofern du die nötigen technischen Mittel hättest, könntest du selbst den Nachweis bringen.
Bestätigt müsste dein Labor-Nachweis dann jedoch durch unabhängige Forscher. Aber damit die das prüfen können, müsstest du erst einen Erst-Nachweis bringen, den dann die anderen überprüfen.

Solange man selbst aber diese Mittel nicht hat, bietet sich grundsätzlich die Skeptik an.
Skeptik heißt dabei nicht alles abzulehnen, sondern alles mit Abstand zu betrachten.

Manches lässt sich aber nicht im Labor nachweisen, da es eben nur auf rein subjektiver Ebene vorhanden ist. Aber das ist dann auch ein Zeichen dafür, das es eben nur auf rein subjektiver Ebene von Belang sein könnte.

Zitat:
Der NÄCHSTE Schritt ist MIT einen Anderen.

Richtig. Nur zur Selbstreflexion gehören eben auch die Fremdreflexionen und wenn dir alle anderen sagen, dass das nicht stimmt, dann tun entweder alle (1.) lügen, oder (2.) es stimmt wirklich nicht, oder (3.) du bist eine absolute Ausnahme - ein Wunder - weil du über außergewöhnliche Wissenszustände herrscht, die sonst kein Mensch auf der Welt kennt.

Ich würde persönlich immer auf 2. tippen.

Zitat:
Warum sollte mein Konstrukt wertloser sein? Nur weil es nur bei mir ist? Nur weil es kein anderer versteht oder ernst nimmt?

Wert hat es für dich. Mehr Wert bedarf es nicht, sofern es eben auch für das angewandt wird, für das es von Wert ist: deine rein persönliche, subjektive, innere Orientierung. Die gehört allein dir und bietet somit auch nur dir Wert. Außerhalb von dir ist nicht mehr innerhalb deiner persönlichen Orientierung und dort dann eben wertlos.

in deinen Worten:
Zitat:
Es ist sehr logisch dass eine subjektive Wahrnehmung oder eine empirische Erkenntnis immer subjektiv bleibt, wenn dies kein anderer objektiv betrachtet!

top ja

Zitat:
Wie würdest du reagieren, wenn man dich ständig falsch einschätz

Man gewöhnt sich dran und fragt sich, warum das so ist und ob es vlt. auch an einem selbst liegen mag.

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06.04.2017 11:33 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von chandartha
Zitat:
Adamea: WIE kann ich einen empirischen Nachweis denn schon erbringen? DIESER Nachweis IST NUR DURCH einen anderen möglich!

Sofern du die nötigen technischen Mittel hättest, könntest du selbst den Nachweis bringen.
Bestätigt müsste dein Labor-Nachweis dann jedoch durch unabhängige Forscher. Aber damit die das prüfen können, müsstest du erst einen Erst-Nachweis bringen, den dann die anderen überprüfen.

Ohhh man!!! Technisch???? Du verarscht mich!
Kein Hirnscan könnte dies schaffen!!! NIEMALS!!!!!
Die Technik die das kann existiert nicht!!!! Das geht nur auf die alt bekannte Messmethode.
Das Labor ist die Kommunikation.
Die wirklichen Nachweise muß leider jeder am eigenen Leib erkennen.
Es scheint mir als sei es empirisch empirisch.

Zitat:
Original von chandartha
Solange man selbst aber diese Mittel nicht hat, bietet sich grundsätzlich die Skeptik an. Skeptik heißt dabei nicht alles abzulehnen, sondern alles mit Abstand zu betrachten.

JEDER HAT diese Mittel und hier ist der Abstand das Hinderniss!

Zitat:
Original von chandartha
Manches lässt sich aber nicht im Labor nachweisen, da es eben nur auf rein subjektiver Ebene vorhanden ist. Aber das ist dann auch ein Zeichen dafür, das es eben nur auf rein subjektiver Ebene von Belang sein könnte.

Könnte!!!
Okay, dann muß ich wohl die Seiten wechseln.
Atheisten schaffen das nicht, sie sind unfähig an etwas zu glauben.
Ja, du hast recht.

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06.04.2017 12:21 Adamea ist offline E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Adamea: Die Technik die das kann existiert nicht!
Man kann neurologisch erkennen, welche Gehirnregion aktiver ist, wenn man betet. Klar sind wir bei der Erforschung unserer Psyche noch in den Kinderschuhen .. aber diese sind schon richtige Markenqualität lol

Zitat:
Die wirklichen Nachweise muß leider jeder am eigenen Leib erkennen.

Das wären dann jedoch keine verwertbaren Nachweise, sondern nur rein subjektive Annahmen. Die Annahme, eine Gotteserfahrung muss man erleben, um als Wahrheit zu erkennen, ist keinerlei Nachweis, sondern nur eine Meinung.

Zitat:
JEDER HAT diese Mittel

... sich selbst etws einzureden. Ja. Aber das ist kein objektiver Nachweis für irgendetwas, außer, das wir die Fähigkeit der Autosuggestion (Selbst-Einredung) haben

Zitat:
Atheisten schaffen das nicht, sie sind unfähig an etwas zu glauben

"Unfähig" ist nicht die Frage, sondern warum hätte ein Atheist Grund glauben zu WOLLEN? Ebenso könnte er sich fragen, warum er an unsichtbare rosa Einhorn oder das Spagettimonster glauben sollte.

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07.04.2017 12:22 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Lieber chandarha!

Das Gedankenmessen, würde selbst wenn es ein Gerät geben würde und dies dauerhaft getragen und ausgelesen werden könnte nicht die Arbeit des Denkens zeigen und es würde keine Information aus der Vergangenheit die in jedem Denken hineinfließt von einem Gerät erkannt werden.

Zitat:
Original von chandartha
Zitat:
Die wirklichen Nachweise muß leider jeder am eigenen Leib erkennen.

Das wären dann jedoch keine verwertbaren Nachweise, sondern nur rein subjektive Annahmen. Die Annahme, eine Gotteserfahrung muss man erleben, um als Wahrheit zu erkennen, ist keinerlei Nachweis, sondern nur eine Meinung.

Wir sprachen von meinem "KGS", das hat mit dem was du hier meinst nix zu tun!

Zitat:
Original von chandartha
Zitat:
Atheisten schaffen das nicht, sie sind unfähig an etwas zu glauben

"Unfähig" ist nicht die Frage, sondern warum hätte ein Atheist Grund glauben zu WOLLEN?

Es ging darum einen Nachweis eines Denkonstruktes zu erbringen zu dem ein andere Mensch notwendig ist. Dessen Wille und Glaube habe ich gemeint. Ein Atheist ist, meine ich, dazu nicht in der Lage weil er den Begriff "Seele" verwenden müsste, um dies verstehen zu können.
Ohne Verständnis kann logisch niemand etwas prüfen.

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07.04.2017 12:52 Adamea ist offline E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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Adamea .. "die Arbeit des Denkens zeigen" würde so ein Gerät zeigen, denn die arbeit des Denkens zeigt sich an größeren Aktivitäten in bestimmten Gehirmregionen. WAS genau dabei gedacht wird, kann das Gerät nicht aufzeichnen, aber es kann bspw. erkennen, ob es sich um negative oder positive, um traurige oder freudige Gedanken bzw. Erinnerungen handelt. Auch Erinnerung zeigen sich vermutlich als Aktivität in einer bestimmten Gehirnregion.

Gott = Meinung, KGS = Meinung ... wo siehst du den großen Unterschied? Beides sind subjektive Meinungen.

Zitat:
weil er den Begriff "Seele" verwenden müsste

Der Begriff "Seele" sagt nichts aus und hat auch keinerlei Nachweis für seine Existenz, daher wird dieser Begriff in der Wissenschaft auch nicht verwendet. Es ist ein Glaubenskonstrukt, so wie das unsichtbare rosa Einhorn, der Teufel mit drei Haaren oder Schneewitchen mit ihren Zwergen. Drum scheitern Gläubige oft an solchen Gesprächen, da sie Worte verwenden, die keinen gedanklich greifbaren Inhalt enthalten, sondern nur irgendwelchen Wunschträumen entspringen.

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08.04.2017 19:11 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von chandartha
WAS genau dabei gedacht wird, kann das Gerät nicht aufzeichnen, ...

Genau das ist jedoch das was notwendig ist. Da gibt es keine andere Möglichkeit als die Möglichkeit eines Kommunikationsprozesses MIT anderen.
Der Mensch ist das "Gerät". Der "Strom" ist der Wille.

Das ist wie mit der Schwerkraft, nur wenn du laufen willst wirst du dich aus dem Bett erheben können und so gegen die Schwerkraft arbeiten, die dich sowohl oben wie auch unten hält. ...okay, sofern der Körper funktionsfähig ist.

Zitat:
Original von chandartha
Gott = Meinung, KGS = Meinung ... wo siehst du den großen Unterschied? Beides sind subjektive Meinungen.

Gott liegt außerhalb des Wahrnembaren und Überprüfbaren, das KGS nicht.
Meinungen müssen überprüft werden, siehe "Mandala-Effekt".
Erst wenn die subjektive Meinung sich subjektiv vermehrt durch die anderen Menschensubjekte, dann kann eine subjektive Meinung allgemeingültig werden, mit der höhe der SubjektbetrachterSumme steigert sich die Wahrscheinlichkeit der wahren Tatsache.
JEDE oberflächliche Betrachtung ist Pfusch bei der Nachprüfungs-Beobachtungs-Arbeit!!!
Eine Verstandeslose Überprüfung liefert logisch Müll.
Es ist logisch das etwas erst verstanden werden muß, um es überhaupt überprüfen zu können.

Zitat:
Original von chandartha
Drum scheitern Gläubige oft an solchen Gesprächen, da sie Worte verwenden, die keinen gedanklich greifbaren Inhalt enthalten, sondern nur irgendwelchen Wunschträumen entspringen.

Drum scheitert der atheistische Wissenschaftler an seiner Vorstellungskraft die im gesunden Zustand Lösungen schaft.
Da gibt es eben viele Worte die im Begriff "Seele" stecken, darum kann ich das ja so schwer erklären!
Bei dem Begriff "Geist" ist es ebenso. Der ist 1 Doppeltkraft. Oder das Alles.

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09.04.2017 07:17 Adamea ist offline E-Mail an Adamea senden Beiträge von Adamea suchen Nehmen Sie Adamea in Ihre Freundesliste auf
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ne .. was der Wortlaut der subjektiven Wahrheitsannahme ist, hat weniger Bedeutung, als die damit verbunden Gefühle. es geht nicht darum, was man glaubt, sondern warum man es glaubt und dafür ist der Wortlaut unbedeutender, als die Gefühlslage. Glaube entspringt nicht dem Wissen, sondern den Gefühlen.

Zitat:
Gott liegt außerhalb des Wahrnembaren und Überprüfbaren, das KGS nicht

Für uns hier liegt dein KGS auch außerhalb des für uns wahrnehmbaren, dafür meinen aber viele Gottgläubige, Gott wahrzunehmen. Aber überprüfen lässt sich dein KGS auch nicht, da es nur innerhalb deiner Orientierung Sinn entfaltet.

Zitat:
Erst wenn die subjektive Meinung sich subjektiv vermehrt durch die anderen Menschensubjekte, dann kann eine subjektive Meinung allgemeingültig werden

Womit aus einer persönlichen Einbildung dann eine Gruppeneinbildung wird. Aber es bleibt wohl nur ein willkürliche, gerade mal liebgewonnene Einbildung. Mag auf subjektiver, persönlicher Ebene eine art Orientierung stiften, aber auf Gruppenebene würde es nur zu ideologischer Abgrenzung kommen. Aber darauf zielt es am Ende wohl ab.

Zitat:
JEDE oberflächliche Betrachtung ist Pfusch

Jede subjektive Betrachtung ist oberflächlich.

Spricht man selbst von "Verstand", geht es meist nur um Suggestionen und Selbstaufwertung. Es gibt Dinge, die andere nicht verstehen, weil sie nur allein in deiner Anschauung Sinn ergeben. Würde ich dies überprüfen, wäre das Urteil: es ist (für mich) sinnlos.

Zitat:
Drum scheitert der atheistische Wissenschaftler an seiner Vorstellungskraft die im gesunden Zustand Lösungen schaft.

Wissenschaftler sind die, die etwas schaffen. Ohne die Vorstellungskraft der Wissenschaftler gäbe es heute weder Handy noch PC oder gar Internet.

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09.04.2017 19:40 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
Maja Maja ist weiblich
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Zitat:
„Demokratische Entscheidungen sind nicht unbedingt richtige Entscheidungen

Brexit und Trumps Aufstieg haben das Vertrauen in die Vernunft der Wähler beschädigt. Der Philosoph Jason Brennan plädiert dafür, nur noch informierte Bürger entscheiden zu lassen.

Der amerikanische Politikwissenschaftler und Philosoph Jason Brennan, 37, stellt in seinem soeben erschienenen Buch „Gegen Demokratie“ (aus dem Englischen von Stephan Gebauer, Ullstein Verlag, Berlin, 464 Seiten, 24 €) eine provokante These auf. Er behauptet, dass das Wahlrecht für alle oft zu fatalen Ergebnissen geführt habe und deshalb nur noch politisch informierte Bürger wahlberechtigt sein sollten. Brennan lehrt Strategie, Wirtschaft, Ethik und Öffentliche Ordnung an der Georgetown University in Washington D.C. Vor wenigen Tagen präsentierte er sein Buch in Berlin.

Mr. Brennan, Sie plädieren in Ihrem Buch für eine Epistokratie, eine sogenannte Philosophenherrschaft, in der nur noch gebildete, politisch informierte Bürger wählen dürfen.

Wenn man sich die Modelle ansieht, wie Demokratien nach philosophischen Vorstellungen funktionieren sollten und dann die empirischen Daten, wie es in Wirklichkeit zugeht, besteht ein großes Missverhältnis. Klar ist, dass die Qualität unserer Regierungen zum großen Teil von der Qualität der Wähler abhängt. Aber die meisten von ihnen sind schlecht informiert und wissen kaum etwas über Politik. Als Ergebnis hat man dann eine schlechte Regierung. Die Folge sind womöglich Kriege, Mauern oder eine schlechte Sozialpolitik.

Sie folgen Platon, der das Volk für zu dumm, irrational und unwissend hielt, um sich eine gute Regierung zu geben. Aber sind die meisten heute nicht besser informiert als vor 2500 Jahren?

Platon hatte keine Daten, um seine Behauptungen zu stützen, aber wir haben sie, ganz besonders in den USA. Trotzdem lag Plato größtenteils richtig. Die Leute sind nicht unbedingt inkompetent, aber sie haben keinen Anreiz, sich anders zu verhalten. In der Wirtschaftslehre nennen wir das rationale Ignoranz. Die Leute entscheiden sich nur, Informationen zu konsumieren und zu behalten, wenn es für sie nützlich oder interessant ist.

Wie erklären Sie sich diese Ignoranz?

In einer Demokratie zählt die individuelle Wahl so wenig, dass es keinen Unterschied macht, ob man wählt oder nicht. Da die Menschen das wissen, haben sie keinen Anreiz. Und der durchschnittliche Wähler weiß wenig, bis zur vollkommenen Ignoranz.

Diese Gruppe nennen Sie Hobbits.

Genau, wie in „Herr der Ringe“. Hobbits scheren sich nicht um die Außenwelt, sie interessieren sich nur für ihre eigenen Bedürfnisse. In einer modernen Demokratie ist das Gegenstück dazu der Nichtwähler. Der hat keine stabile Ideologie, keine starken Meinungen, beschäftigt sich nicht mit Politik und partizipiert nicht daran. Eine weitere Kategorie sind die Hooligans. Sie sind voller Vorurteile und nehmen keine abweichenden Meinungen an. Sie umgeben sich nur mit Leuten, die ihrer Meinung sind und sehen Vertreter anderer Parteien als hassenswerte Feinde.weiterlesen
Nach Platon führt die Demokratie, in der auch der Dümmste noch eine Stimme hat, auf direktem Weg in die Tyrannei, ich denke an Erdogan, Trump, Putin....

__________________
Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)
20.04.2017 17:31 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
Kadosch Kadosch ist männlich
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Demokratie funktioniert nach meiner Meinung nur dann wirklich, wenn es neben der "Herrschaft der Vielen" - so könnte man Demokratie auch übersetzten, vor allem eine moralisch, ethisch saubere Führungsschicht gibt.

Speziell in Deutschland wurden/werden allerdings Eliten regelrecht verteufelt.
Das liegt, nach meiner Beobachtung, daran, dass Eliten als "Ausbeuter der Massen" und nicht als "Vordenker" gesehen und deshalb bekämpft wurden und werden.

Die - falsch verstandene - Gleichheit scheint eine der Ursachen zu sein.

Alle sollen gleich sein, die gleichen Chancen haben und es soll keine geben, die evtl. besser sind als andere.

Leider wird dabei übersehen, dass es wohl eine Chancengleichheit gibt, aber keine ERFOLGSGLEICHHEIT!

Es gibt, was sich auch hier in manchen Posts immer wieder zeigt, zum Teil sehr große - meist intellektuelle - Unterschiede, die dann zu unterschiedlichem Erfolg des Einzelnen führen.

Das ist einerseits "natürlich", andererseits werden diejenigen aber gleich als >Ausbeuter des Restes < bekämpft - was m. E. die Folge eines gewissen Sozialneides ist.

Hinzu kommt, dass in Deutschland seit Jahrzehnten das Bildungssystem so umgestellt wurde, dass heute der "größte Schwachkopf" ANSPRUCH auf den Besuch einer weiterführenden Schule hat und der LANGSAMSTE das "Klassentempo" bestimmt.
Ich musste, um zum Gymnasium zu kommen, eine Aufnahmeprüfung machen - heute können das Eltern bestimmen, die ihre Kinder natürlich für Genies halten, obwohl das nur ein frommer Wunsch ist und die Kinder in den Gymnasien "verheizt" werden.

Die Profs an den Unis klagen über die miserable Qualität der Studenten - kein Wunder, die lernen immer mehr über immer weniger - vermutlich, bis sie irgendwann alles über NICHTS wissen!

Leistungsforderungen werden als unzumutbare Belastung abgelehnt - keine Noten mehr usw. usw.

In der Folge entsteht eine "neue Führungselite", die kaum noch intellektuelle, ethische oder moralische Fähigkeiten besitzt und sich dementsprechend verhält.

Beispiel: Volkswagen BETRÜGT jahrelang seine Kunden durch eine Software im Auto, die die Abgaswerte manipuliert.

Was spricht der Vorstandsvorsitzende?

Er habe NICHT gewusst, das eine >>SCHUMMEL-Software<<< in diese Autos eingebaut worden ist.

Ich habe gelernt - und erlebt - dass Chefs für die Handlungen ihrer Mitarbeiter die Verantwortung tragen und klare Worte sprechen.

Kleine Kinder "schummeln" beim Spielen - das was da passiert ist, und nicht nur dort,
war und ist BETRUG!

FAZIT:
Die meisten Menschen sind unwissend, oft uninteressiert - außer an Essen, Trinken, Fortpflanzung - und haben keine Ahnung was um sie herum passiert.
Das war schon zu Zeiten Platos nicht anders - und wird vermutlich immer so sein.

Aber schon zu Zeiten Platos und bis in das 20. Jahrhundert hinein, gab es Menschen die Vordenker waren und Menschen Richtungen aufzeigen konnten.

Dass heute als "Werteverfall" bezeichnet wird, ist das Symptom dessen, was Brennan beschreibt.

Wir brauchen daher in erster Linie Bildung, damit sich geistige Eliten entwickeln können und nicht der Durchschnitt und die Unwissenheit diese Menschheit ins Verderben führt.

Plato hat m. E. zu Recht gefordert, dass Staaten möglichst von Philosophen geführt werden sollten.

Vielleicht klappt das ja in den nächsten 2500 Jahren.

Kadosch

__________________
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“Albert Einstein"[/SIZE]
21.04.2017 01:49 Kadosch ist offline E-Mail an Kadosch senden Beiträge von Kadosch suchen Nehmen Sie Kadosch in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Kadosch
Demokratie funktioniert nach meiner Meinung nur dann wirklich, wenn es neben der "Herrschaft der Vielen" - so könnte man Demokratie auch übersetzten, vor allem eine moralisch, ethisch saubere Führungsschicht gibt.

Und wie willst du für diese Sauberkeit sorgen?
Was bedeutet für dich "sauber"???

Zitat:
Original von Kadosch
Speziell in Deutschland wurden/werden allerdings Eliten regelrecht verteufelt.
Das liegt, nach meiner Beobachtung, daran, dass Eliten als "Ausbeuter der Massen" und nicht als "Vordenker" gesehen und deshalb bekämpft wurden und werden.

Das liegt vielleicht an ihrem Verhalten. Jeder Bürger ist Beobachter.
Und WAS Denken die? Ist ihr Denken wirklich immer das Wahre und Beste???

Zitat:
Original von Kadosch
Die - falsch verstandene - Gleichheit scheint eine der Ursachen zu sein.
Alle sollen gleich sein, die gleichen Chancen haben und es soll keine geben, die evtl. besser sind als andere.

Es wird immer Unterschiede geben.
Gleichheit bewegt sich nur im Feld der Gerechtigkeit und diese ist eng mit der Zeit verbunden!
Niemand IST besser als der Andere, und dennoch sind viele besser als der andere.
Diese "Besser" bewegen sich auf verschiedene Ebenen.

Zitat:
Original von Kadosch
Leider wird dabei übersehen, dass es wohl eine Chancengleichheit gibt, aber keine ERFOLGSGLEICHHEIT!

Darum wäre eine Lohngerechtigkeit das mindeste was ein Staat erreichen können müsste.
Das erste ist m.E. dafür zu sorgen dass jeder mit seinem Einkommen auch auskommt. Der Staat denkt viel zu wenig an die Geringverdiener und Alleinerziehende mit einem Mindestlohn.

Zitat:
Original von Kadosch
...die dann zu unterschiedlichem Erfolg des Einzelnen führen.

Das liegt auch an der Wertausrichtung eines Menschen. Wer jemanden pflegt oder aufzieht kann keine Kariere machen. Und es können auch niemals alle Menschen in Berufen mit Erfolgsaussichten arbeiten.
Irgendeiner muß die niederen Jobs machen, die sollten dann wenigstens für das eigene Leben incl. Lebensfreudeerhalt sogen können.
Die Zufriedenheit muß erhalten werden!

Zitat:
Original von Kadosch
Das ist einerseits "natürlich", andererseits werden diejenigen aber gleich als >Ausbeuter des Restes < bekämpft - was m. E. die Folge eines gewissen Sozialneides ist.

Wer sich kaum ernähren kann und dabei zusehen muß wie andere ihr Geld zum Fenster hinauswerfen ist zu recht sozialneidisch!
Das ist sowas von falsch! Ich verstehe diesen Sozialneid 100% weil dieser Neid seine URSACHE in einer Ungerechtigkeit hat.
Jeder Mensch hat nur 1 Körper mit dem er sein Leben mir einer Arbeit erhalten kann!
JEDER Tag fängt täglich von vorne an, er hat seine rituellen Wiederholungen und nur 24 Stunden!
Die tägliche Zeit steht fest. Täglich dreht sich das Stundenglas erneut um.

Zitat:
Original von Kadosch
Ich musste, um zum Gymnasium zu kommen, eine Aufnahmeprüfung machen - heute können das Eltern bestimmen, die ihre Kinder natürlich für Genies halten

Die Eltern wollen nur das ihr Kind einen gut bezahlten Beruf erlernt.
Warum ist eine Arbeiter weniger wert als ein Studierter?
Wer bestimmt diesen Wert? Wie kommt er zustande? Jaaa, die Frage hört sich naiv an, egal!

Der Wert des Menschen wird auch durch den Lohn sichtbar! Im Unterbewusstsein weiß das der Mensch.
Es besteht eine Ungerechtigkeit!

Zitat:
Original von Kadosch
Die Profs an den Unis klagen über die miserable Qualität der Studenten - kein Wunder, die lernen immer mehr über immer weniger - vermutlich, bis sie irgendwann alles über NICHTS wissen!

Das Wissen auf der Welt wächst ständig. Logisch dass es immer mehr Lehrstoff gibt. Vielleicht sollte mal darüber nachgedacht werden welches Wissen wirklich nützlich ist.

Zitat:
Original von Kadosch
In der Folge entsteht eine "neue Führungselite", die kaum noch intellektuelle, ethische oder moralische Fähigkeiten besitzt und sich dementsprechend verhält.

Grausame Aussichten. Was schlägst du vor?

__________________
So meine derzeitige Meinung, Gedanken und ggf notwendige Vorvorurteile!
"Das wahre Zeichen von Intelligenz ist nicht das Wissen, sondern unsere Vorstellungskraft." (Einstein)
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