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Zum Ende der Seite springen Schleier tragen könnte bald der letzte Schrei sein
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Anderle
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Weist Du Bob? seitdem ich weis, das die deutsche Polizei, massiv, mit Hausdurchsuchungen und Razzien, gegen das organisierte Verbrechen des radikalen Islamismus vorgeht, bin ich wieder voll des guten Mutes. Ich traue unserer Polizei, durchaus zu, auf diese Weise, den radikalen Islam, hier in Deutschland, an die Ausrottungsgrenze zu verdrängen.

Damit ist für mich, das Problem erledigt. Von mir aus, können die Musliminnen, dann auch Kopftuch tragen, wie sie es für richtig halten. Werbung für den radikalen Islam, können sie damit nicht mehr machen. Ich persönlich, betrachte zwar das Kopftuch immer noch als eine Erniedrigung der Frau und im Straßenverkehr, sogar als eine Gefahr, aber damit kann ich leben. Wenn die Kopftuchträgerinnen damit auch leben können, will ich der Letzte sein, der nicht damit leben kann. Solange sie Andere, insbesondere ihre Töchter, mit dem Kopftuch nicht belästigen, können sie es von mir aus, in Zukunft anziehen.
15.05.2016 03:31
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Zitat:
Original von Anderle
Weist Du Bob? seitdem ich weis, das die deutsche Polizei, massiv, mit Hausdurchsuchungen und Razzien, gegen das organisierte Verbrechen des radikalen Islamismus vorgeht, bin ich wieder voll des guten Mutes. Ich traue unserer Polizei, durchaus zu, auf diese Weise, den radikalen Islam, hier in Deutschland, an die Ausrottungsgrenze zu verdrängen. Damit ist für mich, das Problem erledigt. Von mir aus, können die Musliminnen, dann auch Kopftuch tragen, wie sie es für richtig halten. Werbung für den radikalen Islam, können sie damit nicht mehr machen.


"nicht mehr..." ??? verwirrt
Anderle, hier gehts doch gar nicht um den radikalen Islamismus. Das meinte ich mit "ewiger Schwarzmalerei". Du kannst dir kein anderes Bild machen, weil du zu eingeschränkt denkst. Du wetterst gegen alle Imame in allen Moscheen, die du alle pauschal als Hassprediger und Dreckshäuser bezeichnest und diffamierst Muslima, dass sie mit ihrer Kopfbedeckung Werbung für radikalen Islamismus machen würden. Dabei fällt mir auf, dass du hier im Forum der größte Hassprediger aller Zeiten bist. Unter meiner Führung wärst du schon längst rausgeschmissen worden, weil ich solchen Menschen hier nie eine Plattform für ihre pauschalisierten Hasspredigten gab.

Du bist unfähig anderen einfachen Leuten die Hand zu reichen, aber bezeichnest dich selbst als den besten Unterhändler zwischen Israel und Palästina. anKoppfass

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von S@ndBob: 15.05.2016 08:12.

15.05.2016 08:09 S@ndBob ist offline E-Mail an S@ndBob senden Homepage von S@ndBob Beiträge von S@ndBob suchen Nehmen Sie S@ndBob in Ihre Freundesliste auf
Anderle
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Der Einzige der hier Hassprediger ist, das bist Du, Bob. Du leerst deinen Dreckskübel über jeden aus, der nicht deinen geliebten Islam in Schutz nimmt. Ja, ich habe damals genau beobachtet, wie Du hier im Forum gewütet hast. Ja, ich habe mir damals genau überlegt, was ich schreibe, als Du hier noch Forumsleiter warst. Den armen hochqualifizierten emporda, hast Du rausgeschmissen, weil er darauf hingewiesen hat, das Muslime die größten Probleme haben, bei der Internationalen Wissenschaft mitzuspielen. Dein Wahn, alles in den Himmel zu heben, was mit dem Islam zu tun hat, ist doch schon krankhaft.
15.05.2016 10:39
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Zitat:
Original von Anderle
Der Einzige der hier Hassprediger ist, das bist Du, Bob. Du leerst deinen Dreckskübel über jeden aus..


nein - nur über dich, weil du nichts anderes kannst als zu pauschalisieren und diffamieren. Im Gegensatz kippst du kübelweise Dreck über ganze Völker aus. Das ist der Unterschied. Aber um das zu begreifen, weil du Flachkopf oberflächlich denkst, bist du zu dumm.
15.05.2016 14:37 S@ndBob ist offline E-Mail an S@ndBob senden Homepage von S@ndBob Beiträge von S@ndBob suchen Nehmen Sie S@ndBob in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Anderle
Den armen hochqualifizierten emporda, hast Du rausgeschmissen, weil er darauf hingewiesen hat, das Muslime die größten Probleme haben, bei der Internationalen Wissenschaft mitzuspielen.


nein, das war nicht der Grund. Wenn du keine Ahnung hast, warum der hier gefeuert wurde, solltest du lieber deine Gusche halten, um nicht selbst noch mehr in Kritik zu geraten. Er hatte eindeutige rassistische Äußerungen von sich gegeben und zwar gegenüber Schwarzen und auch Arabern.
15.05.2016 14:42 S@ndBob ist offline E-Mail an S@ndBob senden Homepage von S@ndBob Beiträge von S@ndBob suchen Nehmen Sie S@ndBob in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:


Die Hilflosigkeit eines bis zur Selbstaufgabe liberalen Staates.


Der jüngste Anschlag in London zeigt einmal mehr, dass unsere Regierungen sich nur in Plattitüden und Symptombekämpfung retten können. »Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen« tönt es vollmundig von Regierungsseite und die Medien in ihrer Phantasielosigkeit wiederholen nur diese Sprüche. Mit der Feststellung, dass die Täter erkannt und unschädlich gemacht wurden, glaubt man einen triumphalen Sieg über diese Verbrecher errungen zu haben. Tatsächlich betreibt man in seiner Hilflosigkeit bloße Symptombekämpfung. Und die abgedroschenen, geradezu standardmäßig abgesonderten Erklärungen von offizieller Seite, dass man »letztlich siegen werde« grenzen angesichts der Toten und Verletzten, die in vielen Fällen ein Leben lang darunter zu leiden haben werden, schon an Zynismus.

Was wäre zu tun? Der gesunde, nicht durch die benebelnde Propaganda verformte Verstand sagt einem, dass man die Ursache eines Problems bekämpfen muss und nicht die Symptome, wenn man ein Problem beseitigen möchte. Ein Mensch, der hohes Fieber hat, wird seine Krankheit nicht durch fiebersenkende Mittel los. Eine solche Symptombekämpfung ist aktuell sicherlich sinnvoll, die das Fieber auslösende Krankheit wird dadurch aber nicht beseitigt.

Was also ist zu tun? Im Rahmen eines solchen spontanen Kommentars sei ohne Anspruch auf Vollständigkeit zunächst an einige elementare Versäumnisse erinnert, die unter anderem zur jetzigen Situation geführt haben. Die Folgen dieser Versäumnisse gilt es zu korrigieren, jedenfalls soweit das noch möglich ist. Wer Tausende und Abertausende Menschen ins Land lässt, ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, in dieser großen Zahl Arbeit zu finden und ohne ihnen die Integration systematisch zu ebnen, darf sich nicht wundern, wenn Enttäuschung und Frustration sich breit machen und sich Parallelgesellschaften ohne Verankerung in der Aufnahmegesellschaft bilden. In den großen britischen Industriestädten konnten sich ungehindert große muslimische Gemeinschaften etablieren, die eigene Schulen mit eigenen Lehrplänen unterhalten, mit Lehrplänen, die streng muslimisch ausgerichtet sind und systematisch Gegner einer freien Gesellschaft heranbilden. Aufgrund ihrer Religion sehen sehr viele Muslime in einem Nichtmuslim einen Ungläubigen, den es als Muslim zu gewinnen gilt oder andernfalls zu bekämpfen.
Hassprediger können ungehindert in den Moscheen ihre Ablehnung der westlichen Lebensart und deren Grundlaben äußern. Scharia-Gerichte sprechen, vorbei an britischen Gerichten, Recht.

Das alles ist der Regierung, den Medien, der Öffentlichkeit seit langem bekannt. Es interessierte und interessiert sie bis heute nicht. Gelegentliche Kritik an diesen Zuständen wird gedeckelt mit dem Argument, dass man keine Kritik an einer fremden Kultur, an einer anderen Religion, überhaupt am Verhalten von Zuwanderern, ob als Asylbewerber, Flüchtling oder Commonwealth-Mitglied dulde. Geradezu symptomatisch und zugleich unfassbar, war das, was sich vor wenigen Jahren in der englischen Stadt Rotherham abspielte.

Die FAZ vom 18.2.15 berichtete in einem ganzseitigen Bericht (auch Welt und Süddeutsche berichteten ausführlich), wie weit die Zerstörung des Rechtsempfindens und des englischen Rechtssystem schon gediehen ist. Der Artikel war überschrieben mit »Stadt des Schweigens« und hatte folgenden Untertitel: »Im englischen Rotherham wurden 1400 (tausendvierhundert; U.L.) Mädchen von pakistanischen Banden sexuell missbraucht. Die örtliche Labour-Regierung vertuschte dies jahrelang. Zu Besuch an einem Ort, in dem Politiker untertauchen und Bürger von nichts etwas wissen sollen.«

Im Bericht wird deutlich, dass das Geschehen wiederholt zur Anzeige gebracht wurde, aber aus politischen Gründen immer wieder vertuscht wurde, im Gegenteil die anzeigenden Sozialarbeiter oder nachforschenden Polizisten wurden durch Versetzung odgl. bestraft. Die politische Korrektheit hatte hier wieder gnadenlos zugeschlagen. Die Verbindung zu Islam und Koran wird in diesem Beitrag deutlich hergestellt. Was aber für mich das Unfassbarste an der ganzen Angelegenheit war, dass diese Straftaten jahrelang (!) nicht verfolgt werden konnten, weil ein Geflecht von Tätern, zuständigen Politikern und an sich mit der Strafverfolgung Befassten involviert war, die sich offenbar gegenseitig deckten oder behinderten und damit eine Verfolgung unmöglich machten. Inzwischen ist endlich Anklage erhoben worden, aber die gegenseitigen Abhängigkeiten aufgrund von Mittäterschaften und Versäumnissen offizieller Stellen behindern nach wie vor Aufklärung und angemessene Verurteilung.

Diese britische Gesellschaft – ähnliches gilt für Frankreich, Belgien, Schweden oder Deutschland – wird langfristig zerstört werden, es sei denn man entschließt sich,
- einer im Mittelalter stehen gebliebenen Religion mit politischem Anspruch, das Privileg grenzenloser Religionsfreiheit zu entziehen;
- rein muslimische Schulen mit orthodox-muslimisch ausgerichteten Lehrplänen zu verbieten;
- ebenso eigene Scharia-Gerichte, die parallel zur staatlichen Justiz agieren, zu verbieten;
- von den Zuwanderern einer nicht-europäischen, vielfach tribal orientierten Kultur ein klares Bekenntnis zu den verfassungsmäßigen Grundlagen des Aufnahmelandes zu verlangen und deren Einhaltung zu kontrollieren;
- Moscheen und muslimische Organisationen, in denen zu Ablehnung und Hass gegenüber dem Aufnahmeland aufgerufen wird, zu schließen;
- konsequent jene Zuwanderer in ihre Heimatländer zurückzuschicken, die grundsätzlich gegen die Gesetze und die verfassungsmäßige Ordnung verstoßen, gleichgültig ob es sich dabei um ein Mitglied eines Commonwealth-Landes handelt.

Diese – hier nur angedeuteten – ersten Maßnahmen stellen den Versuch dar, die Ursachen von verhinderter Integration und daraus folgender Radikalisierung in den Blick zu nehmen. Darüber hinaus ist eine kritische Reflexion unseres bisherigen freiheitlichen, auf große Toleranz orientierten Denkens erforderlich. Denn bekanntlich hebt sich eine Gesellschaftsordnung auf, die tolerant gegenüber der Intoleranz ist.

Millionen Menschen mit einer mittelalterlichen, noch vom Stammesdenken geprägten Sozialisation ohne größte Anstrengungen in eine Gesellschaft integrieren zu können, die bereits in den fortschrittlicheren, aber fragilen Strukturen von Rationalität, Säkularität, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechten denkt und handelt, ist eine lebensgefährliche Illusion.
Uwe Lehnert

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__________________
Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)
05.06.2017 15:51 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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- einer im Mittelalter stehen gebliebenen Religion mit politischem Anspruch, das Privileg grenzenloser Religionsfreiheit zu entziehen;
... naja, solange wir das dem Christentum gewähren ..

- rein muslimische Schulen mit orthodox
... solange wir das mit katholischen Bekenntnisschulen erlauben ..

-muslimisch ausgerichteten Lehrplänen zu verbieten; - ebenso eigene Scharia-Gerichte, die parallel zur staatlichen Justiz agieren, zu verbieten;
... solange wir ein kirchliches Arbeitsrecht haben ...

... wird sich daran nichts ändern.

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*Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann* - MSS

07.06.2017 10:23 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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genau, solange unser Gottesstaat Deutschland Staat und Religion nicht trennt, ist es sinnlos weitere Kapitel zu öffnen. Frankreich ist da wesentlich weiter und nicht mit Deutschland vergleichbar. Der deutsche Staat (Finanzamt) treibt immer noch Kirchensteuern für die Kirche ein und hat jede Menge alte und neue Staat-Kirchen-Verträge abgeschlossen. Die meisten unser führenden Politiker sind tief mit Gott und Kirche verbunden.
07.06.2017 11:09 S@ndBob ist offline E-Mail an S@ndBob senden Homepage von S@ndBob Beiträge von S@ndBob suchen Nehmen Sie S@ndBob in Ihre Freundesliste auf
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