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Zum Ende der Seite springen Reformationsjubiläum wird teurer als geplant
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chandartha chandartha ist männlich
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Reformationsjubiläum wird teurer als geplant Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Auf das Land Sachsen-Anhalt kommen Mehrkosten für das Reformationsjubiläum 2017 in Millionenhöhe zu. Das teilte das Kultusministerium in Magdeburg auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Vor allem die Baumaßnahmen am Schloss in Wittenberg, an der Schlosskirche und am Augusteum sollen 8,6 Millionen Euro mehr kosten als geplant.
http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/freizei...bilaeum100.html



Anbei !!! - aus "Insiderkreisen" (leider ohne Internet-Quelle) habe ich schon von Kosten um die 100 Mio. Euro gehört, die sich jedoch auf die gesamte Lutherdekade (Sachsen-Anhalt allein) beziehen sollen. Wer da genauere Zahlen findet - her damit!

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*Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann* - MSS

23.08.2016 22:24 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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500 Jahre Reformation 2017 wird wohl das gewaltigste und kostenintensivste "Kirchen-Lügen-Jahr" aller Zeiten werden.

Dass Luther auch ein Krimineller war, wird wohl mit aller Macht unter den Tisch gekehrt.
Wer heute einen zweideutigen Judenwitz öffentlich zitiert, wird erst einmal verhaftet und bestraft.
Aber Luther, vor 500 Jahren der geistige Beginner und Urvater der Reichskristallnacht von 1938 und des Holocaust, wird 2017 gefeiert werden wie ein Kirchengott, ohne Mühen und Kosten zu sparen, koste was es wolle.

Sollte es doch irgendwie einen gerechten Gott geben, was ich nicht weiß, geht dies alles auch auf Luthers Konto, mit allen seinen anderen kriminellen Ideen auch.

https://www.youtube.com/watch?v=WIJOa3vEPaU

Wer nächstes Jahr an irgendeinem Luther-Mist aktiv mitfeiert, wird zum Mittäter.

Man muss abwarten was dieser Mist am Ende gekostet hat. Mir rollen sich jetzt schon die Fußnägel auf, mir wird schon jetzt kotzübel.
01.09.2016 18:06 Hansi_1 ist offline E-Mail an Hansi_1 senden Beiträge von Hansi_1 suchen Nehmen Sie Hansi_1 in Ihre Freundesliste auf
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erste Hochrechnungen zur Lutherdekade ...
Zitat:
Das "Lutherjahr 2017", der Höhepunkt der "Lutherdekade", hat begonnen, und es ist an der Zeit, einen ersten Kassensturz zu versuchen, zu ermitteln, wie teuer dieses Ereignis insgesamt sein wird und insbesondere den Steuerzahler kostet. Eine erste Übersicht summiert sich auf rund 250 Millionen Euro aus Steuergeldern.

Von Carsten Frerk ...
https://fowid.de/meldung/kosten-lutherdekade-2008-2017


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24.11.2016 19:15 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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Nicht allein die Finanzierung einer derartigen Aktion ist fraglich, auch der Ideenreichtum der Inhalte "500 Jahre Reformation".
Ein nagelneuer ICE 4 der Deutschen Bahn mit dem Konterfei und Namen Martin Luther.

Luther, der das Christentum noch härter gemacht hat als es schon zu seiner Zeit war, ist kein Geheimnis. Denkmäler Luthers in Stein und Bronze sind schon sehr zu hinterfragen, aber ein Zug der Deutschen Bahn mit Konterfei und Namen vom Urvater der Reichskristallnacht auf einem ICE der Bahn, assoziiert nichts Gutes.

Martin Luther fragt: "Was sollen wir Christen nun mit diesem verworfenen, verdammten Volk der Juden tun?"

Zwei Pfennig pro Kopf und Bahnkilometer war die Antwort der Reichsbahn von 1933 bis 1945. Für Deportationen gab es Mengenrabatt. Wer mit der Bahn reist, braucht eine Fahrkarte – selbst wenn die Reise höchst unfreiwillig ist und in den Tod führt.
Heute benennen wir Züge nach diesem Mann – m.E. ein ad absurdum.

https://www.ekd.de/aktuell/edi_2016_11_0...tin_luther.html

https://www.youtube.com/watch?v=-4H7-X8fxK8

Wie wäre es, liebe Frau Käßmann im Luther-Jahr 2017 mit dem Luther-Zug Sonderfahrten direkt zur Gedenkstätte KZ Auschwitz mit der Bahn zu organisieren?
Kurios und abartig geht doch immer, vielleicht ein besonderes Fahrgefühl.

Ein ehemaliger Christ
10.12.2016 07:35 Hansi_1 ist offline E-Mail an Hansi_1 senden Beiträge von Hansi_1 suchen Nehmen Sie Hansi_1 in Ihre Freundesliste auf
Kadosch Kadosch ist männlich
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goodpost

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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“Albert Einstein"[/SIZE]
10.12.2016 15:04 Kadosch ist offline E-Mail an Kadosch senden Beiträge von Kadosch suchen Nehmen Sie Kadosch in Ihre Freundesliste auf
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Gedanken zum Nachdenken.

Auch das gehört zu "500 Jahre Reformation"
Die "Judensau" (davon es ca. 30 Reliefs an deutschen Gotteshäusern gibt) bleibt!

http://www.focus.de/regional/videos/stre...id_6236803.html

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/dessau/...leiben-100.html

Ein ehemaliger Christ
27.12.2016 11:34 Hansi_1 ist offline E-Mail an Hansi_1 senden Beiträge von Hansi_1 suchen Nehmen Sie Hansi_1 in Ihre Freundesliste auf
chandartha chandartha ist männlich
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PRESSEMITTEILUNG vom 24.07.2017

Rekordquote: Kirchentag in Leipzig wurde zu fast 60 % vom Staat bezahlt!

Aus einer Antwort der sächsischen Landesregierung geht hervor, dass der „Kirchentag auf dem Weg“ im Mai 2017 in Leipzig prozentual betrachtet so sehr mit öffentlichen Geldern gefördert wurde, wie noch kein anderer Kirchentag zuvor. Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ fordert nun wenigstens die teilweise Rückzahlung der Fördermittel durch den Veranstalter.

Aus der Antwort des sächsischen Kultusministeriums auf die parlamentarische Anfrage des Landtagsabgeordneten André Schollbach geht hervor, dass der Kirchentag 5,36 Mio. Euro kostete. Hiervon zahlten der Freistaat Sachsen 2,25 Mio. Euro und die Stadt Leipzig 950.000 Euro – zusammen also 3,2 Mio. Euro und damit 59,7 % der Kosten (vermutlich sogar mehr, siehe unten).

Durch diesen neuen Rekord setzt sich der Leipziger Kirchentag an Platz 1 der Statistik. Auf ihrer Internetseite listen die Aktivisten vom „11. Gebot“ die Kosten der Kirchen- und Katholikentage auf und geben jeweils den Anteil der staatlichen bzw. kirchlichen Finanzierung an.

Bisher lagen auf den vorderen drei Plätzen mit der höchsten Staatsquote:

Platz 1: 58 % beim Evangelischen Kirchentag Bremen 2009

Platz 2: 57 % beim Evangelischen Kirchentag Dresden 2011

Platz 3: 52 % beim Evangelischen Kirchentag Berlin/Wittenberg 2017

Die Kirche stellt es immer wieder gerne so dar, als wenn sie einen Anspruch auf die Subventionen hätte und nennt dies „Drittelprinzip“. Danach werde jeweils ein Drittel der Kosten von der Kirche, vom Staat und über Eintrittsgelder finanziert. Tatsächlich hat die öffentliche Hand aber fast zwei Drittel der Kosten des Leipziger Kirchentags bezahlt, während der Anteil der Kirche lediglich 630.000 Euro und somit nur 11,75 % beträgt.

David Farago, Initiator der Kunstaktion, hierzu: „Zwar sinken sowohl die Zahl der Kirchenmitglieder als auch die Besucherzahlen von Kirchentagen – trotzdem übernimmt der Staat einen immer größeren Anteil der Kosten. Diese Praxis verstößt gleich gegen mehrere Verfassungs- und Haushaltsprinzipien. Wir hoffen daher nun, dass der Landesrechnungshof sich einschaltet.“

Maximilian Steinhaus, Pressesprecher der Aktionsgruppe „11. Gebot“, ergänzt: „Die Politik kann sich nicht mehr hinter der überholten Rechtsauffassung vom »Kooperationsprinzip zwischen Staat und Kirche« verstecken. Diese wird nur noch von Angehörigen der christlichen Kirchen selbst vertreten. In der Verfassung steht aber nichts von »Kooperation«, sondern das Kirche und Staat getrennt sind. Und das muss endlich insbesondere bei den Finanzen umgesetzt werden. Wenn der Staat immer mehr eine Ideologie fördert, obwohl immer weniger Menschen diese haben wollen – wie soll das sonst verstanden werden, wenn nicht als Missionierung, als der Versuch einer »Rechristianisierung des Ostens«?“

Die Aktiven vom „11. Gebot“ fordern, dass wenigstens ein Teil der Subventionen zurückgezahlt wird. Maximilian Steinhaus: „Der Kirchentag hat selbst eingeräumt, dass aufgrund der wenigen Besucher auch die Kosten geringer ausfallen als erwartet. Gerade die Zuschüsse der Stadt dienen aber dazu, Kosten zu decken, wie zum Beispiel für die Anmietung von Schulen zur Übernachtung. Wenn diese Kosten nun geringer ausfallen, muss auch Geld zurückgezahlt werden.“

David Farago: „Alles spricht dafür, dass der Anteil der öffentlichen Hand an der Finanzierung sogar noch größer ist: Zum einen subventioniert auch der Bund in aller Regel die Kirchentage. Für Leipzig liegen uns diesbezüglich zwar noch keine Zahlen vor, der Bund hat aber allein aus dem Etat der Kulturstaatsministerin 44 Mio. Euro für das Reformationsjubiläum 2017 ausgegeben, in das auch die »Kirchentage auf dem Weg« eingebettet waren. Darüber hinaus geht unsere bisherige Berechnung der Staatsquote von 5,36 Mio. Euro Gesamtkosten aus. Da diese aber mangels Besuchern geringer ausfallen, steigt auch der prozentuale Anteil der öffentlichen Hand.“

Die Hohe Staatsquote kann auch nicht mit der sogenannten „Umwegrendite“ schöngerechnet werden: Schon für den Katholikentag 2016, der ebenfalls in Leipzig stattfand, schätzte das Leipziger Kulturdezernat die „echten“ Steuermehreinnahmen der Stadt aufgrund von Ausgaben der Besucher und Veranstalter auf gerade einmal 180.000 Euro. Der Kirchentag 2017 hatte aber nicht einmal halb so viele Teilnehmer wie der Katholikentag im Jahr zuvor, daher werden die Steuermehreinnahmen sicher noch geringer ausfallen.



Die Kunstaktion wird getragen von der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs). Weitere Informationen zur Kunstaktion sowie zur Finanzierung der Kirchentage in Deutschland finden Sie auf der Aktionswebsite: www.11tes-gebot.de

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24.07.2017 10:16 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
Kadosch Kadosch ist männlich
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Nach meiner Meinung sollte es die GBS nicht mit einem verbalen Protest belassen, sondern juristisch prüfen lassen, inwieweit der Tatbestand der "Veruntreuung" erfüllt ist und dementsprechend Anzeige erstatten.

Das StGB ist da mMn. eindeutig:

§ 266
Untreue


(1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

-.-.-.-.-

Ich werde, nachdem ich dies hier gepostet habe, die GBS selbst andschreiben und diesen Weg vorschlagen.

Es kann nicht sein, dass diese Religionsgemeinschaft fast 6 MILLIARDEN Euros in 2016 kassiert hat und sich dann von der Allgemeinheit, vor allem in einer Stadt mit dem denkbar geringsten Anteil von "Gläubigen" den überwiegrenden Teil ihrer Werbeveranstsaltung finanzieren lässt.

Kadosch

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Kadosch -> PN für dich

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24.07.2017 11:23 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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