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chandartha chandartha ist männlich
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Zitat:
Bei Kanalbauarbeiten in Regensburg wurde eine überraschend gut erhaltene Steintafel geborgen. Archäologen sind sich einig, dass es sich hierbei um eine der steinernen Gesetzestafeln handelt, die nach biblischer Überlieferung direkt von Gott an Moses übergeben wurden um den Bund zwischen Gott und seinem Volk zu erneuern.
http://www.11tes-gebot.de/


Dieses reist dann von Kirchentag zu Kirchentag mit.
Mit auf der Seite:
- Statistiken über Kirchentags-Finanzierung
- Spendenaufruf der Aktion

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*Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann* - MSS

09.07.2014 18:34 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
chandartha chandartha ist männlich
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Zitat:
Moses hebt in Leipzig mahnend den Finger: „Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“
Am Dienstag und Mittwoch, 15. und 16. Juli, sorgt eine kleine Kunstaktion aus Jena für Aufmerksamkeit in der Grimmaischen Straße: „Das 11. Gebot“ kritisiert die geplante Subventionierung des 100. Katholikentags 2016 in Leipzig, über die am Mittwoch, 16. Juli, in der Leipziger Ratsversammlung abgestimmt wird.
http://www.l-iz.de/Leben/Gesellschaft/20...g-bezahlen.html


Zitat:
Der Stadtrat von Leipzig hat gestern darüber beraten, ob die Stadt dem Katholikentag 2016 einen Zuschuss in Höhe von einer Million Euro gewähren soll. Diese Entscheidung wurde vertragt. Ob das auch daran liegt, dass Moses vorgestern und gestern forderte “Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen”?
http://hpd.de/node/19073?page=0,0


Zitat:
(K)eine Million für die Kirche
Die Leipziger Ratsherren werden heute darüber abstimmen, ob die finanziell nicht sehr gut ausgestattete Stadt Leipzig den Katholikentag 2016 finanziell unterstützen soll. Dabei wird über eine Zuwendung in Höhe von rund 1 Mio Euro abgestimmt. Die GBS-Hochschulgruppe Jena fordert die Ratsherren auf, einem solchen Beschluss nicht zuzustimmen.
http://hpd.de/node/19061?page=0,0


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17.07.2014 18:04 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
Kadosch Kadosch ist männlich
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keine öffentliche Gelder für Kirchentage!!! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Diskussion geht weiter und immer mehr Menschen scheinen sich zu wehren:

Stadt soll zahlen Veranstalter möchten Millionen-Zuschuss für Katholikentag

MÜNSTER Wie viel ist der Stadt Münster ein Katholikentag wert? Diese Frage könnte in den kommenden Monaten heiß diskutiert werden. 1,5 Millionen Euro soll die Stadt nach dem Wunsch der Veranstalter für die Großveranstaltung im Jahr 2018 zuschießen. Der Streit darüber scheint vorprogrammiert.

Vor sieben Wochen endete der Katholikentag in Regensburg.
Für die Veranstaltung in vier Jahren soll die Stadt Münster 1,5 Millionen Euro zuschießen.

Josef Rickfelders Haltung ist klar: "Eine solch wichtige und herausragende Veranstaltung macht man nicht zum Gegenstand des Parteiengeschachers."
Mit diesem Statement eröffnete der CDU-Chef am Freitag die Debatte über den städtischen Zuschuss.
Er fordert von der Kommunalpolitik ein schnelles und einmütiges Bekenntnis: Für die Organisatoren müsse "frühzeitig klar sein, dass die Stadt hinter dem Katholikentag steht und sich auch an seiner Finanzierung beteiligt".

Ein Grund für Rickfelders Appell dürfte die Angst vor Diskussionen wie in Leipzig sein, wo der Katholikentag 2016 stattfindet.
Dort ist der Zuschuss zum Zankapfel geworden, obwohl das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) "nur" eine Million Euro beantragt hat.
Doch die Grünen wollen angesichts des Leipziger Schuldenbergs nur 300.000 Euro zahlen, die Piraten gar nichts.
Der Stadtrat hat den Beschluss gerade vertagt, weil eine Mehrheit nicht sicher schien.

"Die Stadt profitiert"
Vor einem solchen Szenario warnt der CDU-Chef, denn das schade der ganzen Stadt. "Wenn 80.000 Gäste nach Münster kommen, hier übernachten, essen und einkaufen, profitiert davon die Stadt auch wirtschaftlich", argumentiert Rickfelder stattdessen. Weshalb er den Katholikentag auch in den laufenden Gesprächen über neue Bündnisse im Rat "vor die Klammer ziehen" will.

Bürgermeister Lewe begrüßt Entscheidung Katholikentag soll 2018 in Münster stattfinden
Der Deutsche Katholikentag 2018 soll in Münster stattfinden.
Das haben das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und das Bistum Münster am Mittwoch bekannt gegeben.
Das Treffen ist vom 9. bis zum 13. Mai 2018 geplant. mehr...

Ob sich dieser Wunsch erfüllt, ist aber ungewiss.
"Wir haben nichts gegen einen Katholikentag in Münster", versichert zum Beispiel Grünen-Fraktionschefin Helga Bennink.
Der städtische Haushalt sei aber zu eng gestrickt, um einen Zuschuss von 1,5 Millionen Euro einfach durchzuwinken. "Wir müssen uns in Ruhe damit beschäftigen, wofür wir das bezahlen sollen", sagt Bennink, "und wir lassen uns dabei nicht drängen."

"Bedingungsloses Ja"
Letzteres zielt darauf, dass die Vergabe nach Münster erst offiziell ist, wenn sie die ZdK-Vollversammlung im November bestätigt hat. Das hänge aber in keiner Weise davon ab, ob die Stadt bis dahin ihren Zuschuss gewährt habe, beteuert ZdK-Sprecher Theodor Bolzenius: "Die Versammlung wird erst einmal bedingungslos Ja zu Münster sagen."
Dass die Stadtkasse 500.000 Euro mehr zahlen soll als in Leipzig, erklärt er mit den von Mal zu Mal unterschiedlichen Zuschuss-Anteilen von Bund, Ländern und Kommunen.

Zu den rund neun Millionen Euro Gesamtkosten eines Katholikentages tragen sie meist etwas weniger als die Hälfte bei. "Die jeweilige Stadt ist immer der Hauptprofiteur", rechtfertigt Bolzenius diesen Anspruch. Um die 40 Euro gebe jeder Teilnehmer dort aus, ohne Anreise und Übernachtung.
Dass die öffentliche Hand überhaupt für den Katholikentag zahlt, begründet der ZdK-Sprecher mit dessen gesellschaftspolitischer Relevanz:
"Es geht ja nicht um Selbstdarstellung. Wir machen ein Dialogangebot an die Gesellschaft."

Im Rathaus ist unterdessen der Brief des ZdK eingetroffen, der genau mit diesen Argumenten um den 1,5-Millionen-Euro-Zuschuss bittet.
Direkt nach den Ferien – vermutlich also Ende August – wird sich nun die Stadtspitze um Oberbürgermeister Markus Lewe damit befassen, wie und wann sie den Rat mit diesem Antrag konfrontiert.
Lewe selbst hat laut Stadt schon ein erstes Gespräch mit ZdK-Generalsekretär Stefan Vesper geführt.

Quelle: Münster - Münstersche Zeitung :
http://www.muensterschezeitung.de/staedt...47#plx912404921

Man kann nur hoffen, dass kein Cent in den Rachen dieses "Veranstalters" fließt".

Kadosch
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Konkordat gekündigt werden muss!

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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“Albert Einstein"[/SIZE]
23.07.2014 17:47 Kadosch ist offline E-Mail an Kadosch senden Beiträge von Kadosch suchen Nehmen Sie Kadosch in Ihre Freundesliste auf
chandartha chandartha ist männlich
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*Milchmädchen-rechnung" der Stadt Leipzig bzgl. der Einnahmen durch den Katholikentag:
http://gbs-le.de/meldung/pressemitteilung-vom-09-11-2016

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14.11.2016 13:09 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
Maja Maja ist weiblich
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Zitat:

Staatlich geförderte Atheisten-Diffamierung

(.) Wo endet der Glaubenssatz, wo beginnen Hasskommentar und Hetzrede?

Die hier vorliegende Frage lautet also nicht, ob ein Bischof (gleich welcher der zahlreichen Kirchen) Äußerungen wie von Ipolt, Algermissen und Overbeck von sich geben können sollte, sondern ob Institutionen, deren höchste Vertreter sich regelmäßig in für eine weltanschaulich pluralistische Gesellschaft äußerst unangemessener Weise äußern, in vielfältiger Form durch staatliche Stellen gefördert werden sollten.

Oder ob für Bischöfe vergleichbare Maßstäbe gelten müssten wie für Regierungs- und Ministerialbeamte, die beispielsweise wohl nicht folgenlos öffentlich die Behauptung verbreiten könnten, eine Gesellschaft ohne festen Glauben an die „unsichtbare Hand des Marktes“ und den entfesselten Kapitalismus wäre eine freiheitsfeindliche, diktatorische und unterdrückerische Gesellschaft. Sicherlich würden auch viele Kirchenangehörige hier die Frage stellen, inwiefern hier die institutionelle Funktionsträgerschaft solchen Ausführungen Grenzen zu setzen hat. Warum also sollte ein Bischof, der seine Bezüge aus öffentlichen Mitteln erhält, sich geringeren Anforderungen bei der Wortwahl im Rahmen der Berufsausübung ausgesetzt sehen als andere Personen im öffentlichen Dienst? Sollte ein katholischer Bischof ungestört Äußerungen über Gesellschaften oder Menschen ohne den „Gott“ seiner Kirche absondern können, die von kirchenfernen Steuerzahlern als Hasskommentar oder Hetzrede gegen ihre säkulare, areligiöse Lebensauffassung wahrgenommen werden? (.)

Quelle


__________________
Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)
01.08.2017 19:42 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
Maja Maja ist weiblich
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aus dem Artikel oben: Grummel irre

Zitat:
Der Fuldaer Bischof hatte in einer Predigt den versammelten Gläubigen gesagt, ein Mensch ohne den Osterglauben (d.h. den Glauben an die Auferstehung des christlichen Religionsstifters von den Toten) werde „zu einem großen Sicherheitsrisiko für die Mitwelt,


nicht die Atheisten sind ein großes Sicherheitsrisiko , sondern die RKK uA Kirchen ! Was glaubt dieser Dummkopf welche Seuchen, Krankheitserreger und faulende Leichen-Gestank der Religionsstifter verbreitet würde und schon allein dadurch ein Sicherheitsrisiko für die Mitwelt bedeuten würde ?!

Zitat:
Algermissen (für mich ausgeschissen anschliessend weggeschmissen) sagte außerdem, Menschen ohne Osterglauben würden „über Leichen“ gehen.


alles klar, Er und Seinesgleichen, wollen eine Leiche begrüssen sind bereit dafür stundenlang gekniet rum zu Pupsen (anders kann ich es von einem *A....loch* nicht beschreiben) damit der "Religionsstifter" stinkend in die Kirche rein tritt, damit Dieser andere zu Leichen macht durch seine Seuche und andere Krankheitserreger, und Andere damit zum Tode verseucht anKoppfass Und die Atheisten sollen DIEJENIGE sein die blindwütig, zerstörerisch und mörderisch über Leichen gehen?! pfui Deibel meckern

__________________
Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Maja: 03.08.2017 02:29.

03.08.2017 02:21 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
língyáng língyáng ist männlich
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Ach Maja-Spatzl!

... cool down und reg' dich nicht auf darüber. Das sind die Religioten nicht wert, dass man sich selbst mit unguten Gefühlen - wenn auch nur zeitweise - das eigene Leben "vermiest".

Versuch', wenn's irgendwie geht, es mit Humor und v.a. Gelassenheit zu nehmen, in dem Wissen, dass die Zeit - wenn auch langsam, trotzdem aber sicher - FÜR uns arbeitet.

Versuche - v.a. auch innerlich - diese Religioten "einfach" auszulachen! ... und trotzdem deinen kritisch-wachen Geist zu behalten. knuddeln

PS
Nein, ich leide nicht unter seniler Bettflucht, sondern unter tropischen Temperaturen, die mir den Schlaf rauben.
Grummel

__________________
Philosophie bedeutet Liebe zur Wahrheit und:
Die Schmerzen einer Enttäuschung
sind die Geburtswehen einer Wahrheit

(língyáng)

Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von língyáng: 03.08.2017 04:54.

03.08.2017 03:12 língyáng ist offline Beiträge von língyáng suchen Nehmen Sie língyáng in Ihre Freundesliste auf
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