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Zum Ende der Seite springen Bewusstsein bei (anderen) Tieren
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chandartha chandartha ist männlich
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„Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann“

In einer Studie von V.Horner und A.Whiten (2005 in „Animal Cognition“ veröffentlicht) wurden junge Schimpansen und menschliche Kinder mit einer Box konfrontiert, die eine kleine Leckerei enthielt. In ersten Teil des Experiments war die Box undurchsichtig, sodass der Mechanismus zum Öffnen nicht erkennbar war von außen. Der Versuchsleiter brachten den Schimpansen und Menschen nun eine reihe von Verhaltensweisen bei, damit diese die Leckerei erhalten. So mussten sie mit einem Stab mal links, mal rechts klopfen, einen Riegel beiseite schieben, den stab von oben einführen .. usw. um an die Leckerei zu kommen.
Beide Gruppen meisterten dies ähnlich.

Im zweiten Teil des Versuches aber, war die Box nun durchsichtig und der Mechanismus erkennbar, ebenso wie erkennbar war, das all die vorher erlernten Verhaltensweisen für das erwünschte Ergebnis (Erhalten der Belohnung) irrelevant waren.

Die Schimpansen erkannten dies sofort und verzichteten auf alle unnötigen Handlungen und schnappten sich die Leckerei ohne weitere Umwege.

Die Menschenkinder hingegen behielten all die unnötigen, per Nachahmung erworbenen Verhaltensweisen bei, wodurch sie erst später in den Genuss der Belohnung kamen.

Aber genau dieses Nachäffen machte uns zu dem, was wir heute sind, denn würden unsere Kinder nicht versuchen, Laute zu imitieren, deren Sinn sie nicht verstehen, könnten sie niemals eine Sprache erlernen. Ohne Sprache jedoch kann Wissen und Erfahrung nur geringfügig weiter vermittelt werden.

Aus „Hoffnung Mensch – eine bessere Welt ist möglich“ - Michael Schmidt-Salomon

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*Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann* - MSS

25.06.2016 00:40 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
chandartha chandartha ist männlich
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leider nur englisch, aber die Aufnahmen sprechen für sich .... wie eine Krähe sehr komplexe Aufgaben bewältigt:



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*Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann* - MSS

25.06.2016 00:41 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
S@ndBob S@ndBob ist männlich
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Ich hatte letzte Jahr schon ne gute Doku über die Intelligenz von Krähen gesehen.

25.06.2016 20:49 S@ndBob ist offline E-Mail an S@ndBob senden Homepage von S@ndBob Beiträge von S@ndBob suchen Nehmen Sie S@ndBob in Ihre Freundesliste auf
Maja Maja ist weiblich
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Chandi DANKEEEE !!!! knuddeln

WOAUW, ich hab's wieder mal mit Genuss und staunen gesehen Augenwisch

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Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)
14.04.2017 09:37 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
chandartha chandartha ist männlich
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Zitat:
Trauernde Kühe, plaudernde Papageien und zweifelnde Delfine – Tiere sind keine tumben Wesen. Doch verfügen sie wirklich über Bewusstsein und wenn ja, in welchem Maße? Neurowissenschaftler suchen nach Antworten auf eine philosophische Frage.
https://www.dasgehirn.info/denken/bewuss...ch-bewusst-6082


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*Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann* - MSS

31.05.2017 00:13 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
Maja Maja ist weiblich
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Zitat:
Genies der Lüfte Die verblüffende Intelligenz von Krähen und anderen Rabenvögeln

Von wegen Spatzenhirn: Krähen gehören zu den intelligentesten Tieren des Planeten. Sie meistern abstrakte Denkaufgaben, können die Absichten von Artgenossen einschätzen und haben sogar ein Grundverständnis von Physik. Immer wieder überraschen die cleveren Vögel Forscher mit ihren kognitiven Spitzenleistungen.

Die Intelligenz der Krähen ist besonders deshalb erstaunlich, weil sie nicht einmal eine Großhirnrinde besitzen. Dieses Hirnareal gilt gemeinhin als Sitz der Intelligenz - zumindest bei uns Menschen und anderen Säugetieren. Im Laufe der Evolution hat sich die Intelligenz bei Rabenvögeln offenbar auf anderen Wegen entwickelt. Das Ergebnis spricht für sich: Mittlerweile stellen einige Wissenschaftler die kognitiven Fähigkeiten von Rabenvögeln auf eine Stufe mit denen von Schimpansen. Augenwisch
Quelle


"Dieses Hirnareal gilt gemeinhin als Sitz der Intelligenz - zumindest bei uns Menschen " .... aaaaber großspurig behaupten, der Mensch sei die Krönung der Schöpfung pfffff..........Bsp.:

Der Trump hat überhaupt kein Hirn, nur ein Beton-Schädel damit er seine grässliche Perücke tragen "kann"... sogar DAS ist zuviel verlangt, warum...? Schaut mal, wenn er eine "Rede" hält, steht er meistens schief und wackelt wie ein geschmacklose Pudding hin und her, und Das NUR weil 2/3 Härchen in die 1ne oder andere Richtung geweht sind.... bhoa regt mich dieser Typ auf Wutwand

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(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)
03.06.2017 21:49 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Hunde: Menschenliebe liegt in ihren Genen
Erbgut der Hunde enthält hypersozial machende Mutationen

Soziale Gene: Hunde sind genetisch dazu prädisponiert, die Nähe des Menschen zu suchen und sich hypersozial zu verhalten. Das enthüllt ein DNA-Vergleich von Hund und Wolf. Im Erbgut der Hunde ist demnach eine Genregion verändert, die offenbar eine entscheidende Rolle für das Sozialverhalten spielt: Die gleiche Genregion löst beim Menschen eine durch übertriebene Anhänglichkeit und kindliches Verhalten gekennzeichnete Erbkrankheit aus.

Kein anderes Tier ist so auf den Menschen eingestellt wie der Hund: Er erkennt unsere Stimmung an unserem Lächeln und an der Tonlage unserer Äußerungen, lässt sich von unserem Gähnen anstecken und kann sich sogar in uns hineinversetzen. Für unser Lob lassen viele Hunde sogar ihr Futter stehen.

Drang zur Nähe
Für ihre Studie verglichen sie zunächst noch einmal das Verhalten von 18 Haushunden und zehn an den Menschen gewöhnten Wölfen. Ähnlich wie schon in früheren Tests zeigte sich, dass Wölfe hartnäckige und gute Problemlöser sind, während Hunde sich schon nach wenigen Versuchen hilfesuchend an den Menschen wenden. Sie suchen zudem gezielt den Blick und die Gesellschaft selbst fremder Menschen.

"Darin scheint der entscheidende Unterschied zu liegen: Die Hunde richten ihren Blick anhaltend auf den Menschen und wollen so lange wie möglich in ihrer Nähe sein", sagt Koautorin Monique Udell von der Oregon State University. "Das geht weit über das hinaus, was man normalerweise vom Sozialverhalten adulter Tiere erwarten würde. Stattdessen erinnere diese extreme Zugewandtheit eher dem Verhalten von Kindern.

Ähnlichkeit mit Erbkrankheit
Genau dies lieferte den Forschern einen entscheidenden Hinweis. Denn beim Menschen gibt es eine Erbkrankheit, die zu übertriebener, kindlicher Anhänglichkeit, einem hyposozialen Verhalten und geistigen Einbußen führt: das Williams-Beuren-Syndrom. Von ihm ist bekannt, dass es durch eine Genveränderung auf dem sechsten Chromosom ausgelöst wird.

Der Verdacht der Wissenschaftler: Könnte das hypersoziale Verhalten der Hunde im Vergleich zum Wolf vielleicht auf Mutationen im gleichen Genkomplex zurückgehen? Um das zu überprüfen, führten die Genanalysen bei ihren 18 Hunden und zehn Wölfen durch.

Auffallende Genveränderungen
Und tatsächlich: Bei den Hunden entdeckten die Forscher zahlreiche Einfügungen und Veränderungen in der Genregion, die beim Menschen das Williams-Beuren-Syndrom verursacht. Bei den Wölfen fehlten dagegen die meisten dieser sogenannten Transposons. "Das spricht dafür, dass die gleiche Genregion, die dieses Syndrom bei uns auslöst, für die hypersoziale Verhalten der Haushunde verantwortlich ist", konstatieren vonHoldt und ihre Kollegen.

Die Domestikation veränderte demnach nicht nur äußerlich das Verhalten der Hunde, sondern auch ihre Gene. Weil unsere Vorfahren gezielt die Hunde zur Zucht auswählten, die dem Menschen gegenüber besonders freundlich und willig waren, blieben die entsprechenden Mutationen im Erbgut erhalten und reicherten sich sogar an.

"Wir haben damit kein 'Sozialgen' gefunden", betont vonHoldt. "Aber es ist eine wichtige genetische Komponente, die die Persönlichkeit der Tiere prägt und die den Prozess der Domestikation vom wilden Wolf zum zahmen Haushund förderte", so die Forscherin. (Science Advances, 2017; doi: 10.1126/sciadv.1700398)
(Princeton University, 20.07.2017 - NPO)

scinexx


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21.07.2017 13:44 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Das ist sehr interessant. Bei Katzen schein die Entwicklung ganz anders verlaufen zu sein...
21.07.2017 14:06 hpd1311 ist offline E-Mail an hpd1311 senden Beiträge von hpd1311 suchen Nehmen Sie hpd1311 in Ihre Freundesliste auf
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Schrei weinen Schrei weinen

Zitat:
Kein Fake: Das Orang-Utan-Bordelle von Indonesien!

Erneut erreichen uns massenhaft Anfragen zu einem angeblichen Orang-Utan-Bordelle in Indonesien! Dies ist auch der Grund, warum wir abermals auf dieses Thema eingehen.

Diverse Artikel im Netz mit dem Titel “Affen statt Nutten – Die schrecklichen Orang-Utan-Bordelle von Indonesien” sorgen derzeit in den sozialen Netzwerken für viel Aufsehen. Der am 31. Mai 2017 veröffentlichten Artikel auf “bash-magazine.com” sind reihenweise Anfragen bei uns eingegangen. Daher ein kurzer Check: was ist dran? Man kann nach einer einfachen Prüfung mithilfe von Suchmaschinen bereits sagen: die Inhaltliche Aussage ist keinesfalls der Fantasie des Autors entsprungen, sondern fand bereits in der Vergangenheit mehrfach einen Platz in verschiedenen Medien. Zugegeben, ein paar Quellenangaben oder nachvollziehbare Verweise wären nicht verkehrt gewesen, würde es ja belegen, dass der Inhalt seine Berechtigung hat.

Verschiedene Stellen im Netz berichten darüber:

Es gibt jedoch verschiedene Stellen im Netz, die eine sehr ähnliche erschreckende Szenerie beschreiben. Bereits im April 2002 schrieb der Focus unter dem Titel “Affenschande”

alles lesen traurig weinen



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07.08.2017 22:35 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
Hagen1 Hagen1 ist männlich
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Zitat:
Original von hpd1311
Das ist sehr interessant. Bei Katzen schein die Entwicklung ganz anders verlaufen zu sein...

Wahrscheinlich deshalb, weil Wildkatzen (wie übrigens auch Tiger, Leoparden Geparden, Pumas, männliche Löwen) keine Rudel-Tiere sind. Sie jagen lieber alleine.

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e^(i*Pi) + 1 = 0
Dass Glaube etwas ganz anderes sei als Aberglaube, ist unter allem Aberglauben der größte. - Karlheinz Deschner
08.08.2017 01:59 Hagen1 ist offline E-Mail an Hagen1 senden Homepage von Hagen1 Beiträge von Hagen1 suchen Nehmen Sie Hagen1 in Ihre Freundesliste auf
chandartha chandartha ist männlich
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Zitat:
Orang-Utan-Bordelle

Als Befürworter des Great-Ape-Projekts (Menschenaffen menschenähnliche Schutzrechte zuzusprechen): meckern zum kotzen

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09.08.2017 09:25 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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