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Zum Ende der Seite springen „Gefängnis, Hölle, Konzentrationslager“
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língyáng língyáng ist männlich
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„Gefängnis, Hölle, Konzentrationslager“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

>> „Gefängnis, Hölle, Konzentrationslager“

Zwei Jahre wurden die Missbrauchs- und Misshandlungsvorwürfe beim Chor der Regensburger Domspatzen untersucht. Die Ermittler gehen von weit mehr als 500 Opfern aus - und sie identifizieren die Täter.

Sieben Jahre lang hat es gedauert. Vor sieben Jahren waren die ersten ehemaligen Domspatzen an die Öffentlichkeit gegangen und hatten davon berichtet, wie sie in ihrer Zeit bei dem weltberühmten Regensburger Knabenchor körperlichen und sexuellen Missbrauch ausgesetzt waren.

Wenig ist in den ersten Folgejahren passiert, erst 2015 entschloss sich das Bistum zu einer umfassenden Aufarbeitung und beauftragte den Rechtsanwalt Ulrich Müller mit der Aufklärung des Skandals.

Am Dienstag nun hat Müller seinen Abschlussbericht vorgestellt. Das Ergebnis lässt sich kurz zusammenfassen: Es war alles noch sehr viel schlimmer als man sich vorzustellen wagte.


Eine Atmosphäre täglicher Gewalt

In seinem rund 450 Seiten starken Abschlussbericht bezifferte der Sonderermittler die Zahl der „hoch plausiblen“ Opfer am Dienstag auf 547. Insgesamt 500 Domspatzen hätten seit 1945 körperliche Gewalt erlitten, 67 sexuelle Gewalt. Da einige Kinder sowohl körperliche wie auch sexuelle Gewalt erlitten, liegt die Zahl der Fälle laut Weber über den insgesamt betroffenen 547 Fällen.

Vor allem in der Vorschule habe eine Atmosphäre von alltäglicher Gewalt geherrscht. Die Opfer hätten die Zeit dort als „Gefängnis, Hölle und Konzentrationslager“ oder als „schlimmste Zeit ihres Lebens“ beschrieben, die von Angst und Hilflosigkeit geprägt gewesen sei.

Weber sagte, er gehe davon aus, dass es noch weitere Fälle gebe. Bereits im vergangenen Jahr hatte er eine Dunkelziffer von rund 700 Opfern genannt. „Daran glaube ich auch heute noch“, sagte er.

Als mutmaßliche Täter seien 49 Personen ermittelt worden, neun von ihnen seien sexuell übergriffig geworden. Unter den Tätern seien Internatsdirektoren, ein Vorschuldirektor, Präfekten und viele Angestellte. Schwerpunktmäßig haben sich die Taten laut Bericht in den 1960er und 1970er Jahren ereignet. Bis 1992 sei durchgängig von körperlicher Gewalt berichtet worden.


Opfer wurden ignoriert, Täter gedeckt

„Nahezu alle Verantwortungsträger“ bei den Domspatzen hätten zumindest ein „Halbwissen“ von den Gewaltvorfällen gehabt, am Thema jedoch wenig Interesse gezeigt. Der Schutz der Institution habe im Vordergrund gestanden. Opferschicksale seien ignoriert, Beschuldigte teilweise geschützt worden, hieß es.

Deutliche Kritik übte Weber an dem früheren Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller. Diese habe eine „klare Verantwortung“ für die „strategischen, organisatorischen und kommunikativen Schwächen“ des von ihm 2012 initiierten Aufarbeitungsprozesses. Die Abberufung von Müllers als Präfekt der Glaubenskongregation vor wenigen Tagen steht nach Webers Aussagen jedoch in keinem Zusammenhang mit dem Sonderbericht. Der Vatikan habe vorab keine Kenntnisse vom Inhalt des Berichtes gehabt.

Müller war von Kritikern wiederholt vorgeworfen worden, die Aufklärung der Missbrauchsvorwürfe behindert zu haben. Nach Bekanntwerden des Skandals hatte Müller gesagt, der Missbrauch durch Priester sei von den Medien aufgebauscht worden.


Die zwiespältige Rolle des Georg Ratzinger

Zur Rolle des Domkapellmeisters Georg Ratzinger, Bruder des emeritierten Papstes Benedikt XVI. sagte Weber, dieser habe „kein Wissen über sexuelle Gewalt“ gehabt. Er warf ihm jedoch vor, bei den Fällen körperlicher Gewalt weggeschaut zu haben. Der heute 93 Jahre alte Ratzinger hatte den Knabenchor von 1964 bis 1994 geleitet, also in der Zeit, in der sich die meisten Missbrauchsvorfälle ereignet haben.

Das Bistum Regensburg hat den Opfern unter anderem sogenannte Anerkennungsleistungen zugesagt. Sie liegen pro Person zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Darüber wird auf Grundlage von Webers Bericht in einem gesonderten Gremium entschieden, in dem auch Opfervertreter beteiligt sind.


„Schweigen ist jetzt nicht mehr möglich“

Offenbar haben längst nicht alle Missbrauchs- und Gewaltopfer einen Antrag auf finanzielle Entschädigung gestellt. Bisher seien erst rund 300 Anträge eingegangen, hieß es. Rund 450.000 Euro seien bislang ausbezahlt worden.

Weber äußerte den Wunsch, dass die Arbeit der Berichtsautoren zur Befriedung aufseiten der Opfer beitrage. Die offene Dokumentation solle ihnen helfen, ihre Erlebnisse aus der Kinder- und Jugendzeit verarbeiten zu können. Ob seine Arbeit jetzt abgeschlossen sei, wurde Weber während der Pressekonferenz gefragt. „Ja“, sagte er. „Aber die Aufarbeitung ist nicht abgeschlossen, die geht noch weiter.“ Später fügte er hinzu. „Schweigen ist jetzt nicht mehr möglich.“ <<


Quelle:
https://www.welt.de/politik/deutschland/...tionslager.html


Dazu News-Clip von N24 - 18.07.2017:
https://www.youtube.com/watch?v=ROXI3D6g3CQ


18.07.2017: Abschlussbericht zur Untersuchung der Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen mit Ulrich Weber (Projektleitung) und Johannes Baumeister (Analyse und Berichtsstruktur)
https://www.youtube.com/watch?v=-hFHc_sBXBk


_______________________________________________



Und was kann man auf der website der Domspatzen lesen!?!:

>> Der gute Ruf der Regensburger Domspatzen führt Schüler aus ganz Bayern und aus anderen Bundesländern zu uns. Individuelle Förderung und Betreuung ist unsere große Stärke. So bilden wir zum Beispiel in der Oberstufe kleine Gruppen für alle verpflichtenden Abiturfächer. Die Ergebnisse zeigen, dass sich diese Lehr- und Lernstruktur auszahlt: Unsere Abiturienten schneiden im landesweiten Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Als kirchliche Privatschule sind wir selbstverständlich auch staatlich anerkannt. ... <<

18.07.2017
Quelle:
http://www.domspatzen.de/de/gymnasium.html


____________________________________________




>> ... Es ist nicht so, dass das der katholischen Kirche "passiert" ist! Sondern: Zuständig war Joseph RATZINGER, damals Chef der Glaubenskongregation [vatikan. Inquisitionsbehörde; christliche "Scharia"; Anm. lingyang]. Er hat ja selbst zwei Dinge angewiesen:

1. "ALLE Fälle kommen auf meinen Schreibtisch!"
also wusste er ganz genau Bescheid.

2. "Darüber wird nach Außen nichts berichtet!"
Es gilt sozus. dasselbe, wie für das Beichtgeheimnis.

Sehr nützlich für ihn selbst, für die Kurie und für die Täter.
Und sehr schädlich für die Opfer, die auch gezwungen wurden, zu schweigen.

Jetzt kann man sagen:
"Vergebung ist gut!", und ich würde gern z.B. diesem Joseph Ratzinger vergeben.

Aber seine eigene Kirche sagt:
"Ohne Reue, ohne Bekenntnis der eigenen Schuld: KEINE VERGEBUNG!"

Wir haben aber von ihm keine Reue, wir haben kein Eingeständnis der eigenen Schuld.
Und so lange kann es - NACH RATZINGERS EIGENEM BEKENNTNIS - keine Vergebung geben. <<

(Alan Posener
Journalist u. Autor
16.09.2011 in SWR Nachtcafe:
"Der Papst kommt")


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(língyáng)

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18.07.2017 13:24 língyáng ist offline Beiträge von língyáng suchen Nehmen Sie língyáng in Ihre Freundesliste auf
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Mir fehlen zu solchen Dingen immer wieder die Worte, .......das schnürt mir die Luft zum Atmen ab.

Prügel unterm Kreuz und Missbrauch unterm Kreuz – nur zwei von unglaublich vielfältigen Verbrechen die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Kirchengeschichte ziehen.

Der Klerus wird sich nie eine Schuld eingestehen. Durch ihre unglaubliche Macht erzeugen sie nur Ohnmacht gegenüber den Opfern.

Sollte es tatsächlich diesen Drei-In-Eins Bibel-Gott geben, was ich nicht glaube, dann wird dieser gesamte Klerikale-Trachtenverein ungebremst in die Hölle fahren.
Diese Leute kommen aber stets immer ungeschoren davon, sie nehmen sich einfach gerade was sie wollen, egal wie, wo und wann. Und das wir immer so weiter gehen.

Der Kirchen Gott ist einzig Reichtum und Macht, alles weitere ist übelste Scheinheiligkeit.
18.07.2017 17:52 Hansi_1 ist offline E-Mail an Hansi_1 senden Beiträge von Hansi_1 suchen Nehmen Sie Hansi_1 in Ihre Freundesliste auf
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In einem Interview, gestern, ich glaub auf ARD, erzählte ein Regensburger Missbrauchsopfer (Alexander Probst *), dass Georg Ratzinger (der Papst-Bruder) höchstpersönlich Kinder geschlagen und dermaßen an den Haaren gerissen hat, dass, O-Ton: "... büschelweise Haare ausgerissen wurden, was kahle Stellen auf der Kopfhaut bis zur Größe eines 5-Mark-Stücks verursachte. ... Wenn der zugeschlagen hat, dann hielt man sich nicht mehr auf den Beinen."


>> ... Ratzinger hat in Interviews zwar eingeräumt, selbst Schläge ausgeteilt zu haben, allerdings nur im Rahmen dessen, was damals in pädagogischen Einrichtungen und Familien üblich gewesen sei. Von sexuellem Missbrauch bei den Domspatzen habe er aber nie etwas mitbekommen. ...<<

Quelle:
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...t-davon-gewusst


*Alexander Probst, Mitautor von:
VON DER KIRCHE MISSBRAUCHT
Meine traumatische Kindheit im Internat der Regensburger Domspatzen
und der furchtbare Skandal


Ansicht und Rezensionen:
https://www.amazon.de/Von-Kirche-missbra...lexander+probst





Zitat:
Original von Hansi_1
Mir fehlen zu solchen Dingen immer wieder die Worte, .......das schnürt mir die Luft zum Atmen ab. ...


Das kann ich nachempfinden. Aber wir ändern auch nichts, wenn wir diesem Gefühl verhaftet bleiben. Und Ignoranz macht alles nur noch schlimmer. Da hilft wohl nur, es zu überwinden (aber nicht zu vergessen) und tun, was man jeweils gewaltfrei tun kann. Im Vertrauen (nicht mit der Sicherheit) darauf, dass andere es ebenso halten.

Schwacher Trost, ich weiß, aber was Besseres ist mir noch nicht eingefallen.



Zitat:
Original von Hansi_1
Sollte es tatsächlich diesen Drei-In-Eins Bibel-Gott geben, was ich nicht glaube, dann wird dieser gesamte Klerikale-Trachtenverein ungebremst in die Hölle fahren.
...


lol ja, so eine Vorstellung kann für den Moment Erleichterung verschaffen.
Aber wenn man weiß, dass "die Hölle" die Geburt einer geistigen Einschränkung ist, dann bleibt diese Vorstellung nur eine Rachephantasie bzw. nur ein UNfrommer Wunsch. Und von da ab ist es nur noch ein kleiner Schritt in die Welt der Religioten.
Augenzwinker

Und auch was anderes sollte man bei einer Beurteilung m.E. nicht vergessen:
Die Täter waren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit alle in ihrer Kindheit und Jugend ein Opfer von fatalem Macht-Missbrauch. Wenn auch nicht sexueller Art, so doch Opfer von seelischem bzw. geistigen Missbrauch. Und in der Herkunftsfamilie fängt's meistens an.

Wir leben in einer Welt des permantenten Macht-Missbrauchs, der sich - wenn man genau hinsieht - mehr oder weniger - auf jeder Ebene zeigt. Dieses gewaltige Risiko ist Hierarchien immanent. Es bräuchte kluge Menschen in den Machtpositionen, nicht machtgeile. Augenzwinker


Sie werden es nicht glauben,
aber es gibt Gesellschaften,
die von den Klügsten regiert werden.
Das ist z.B. bei den Pavianen der Fall.

Liv Ullmann
Schauspielerin und Autorin
Illustrierte "Stern", irgendwann in den 1980ern


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(língyáng)

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19.07.2017 11:40 língyáng ist offline Beiträge von língyáng suchen Nehmen Sie língyáng in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
língyáng

In einem Interview, gestern, ich glaub auf ARD, erzählte ein Regensburger Missbrauchsopfer (Alexander Probst *), dass Georg Ratzinger (der Papst-Bruder) höchstpersönlich Kinder geschlagen und dermaßen an den Haaren gerissen hat, dass, O-Ton: "... büschelweise Haare ausgerissen wurden, was kahle Stellen auf der Kopfhaut bis zur Größe eines 5-Mark-Stücks verursachte. ... Wenn der zugeschlagen hat, dann hielt man sich nicht mehr auf den Beinen."


>> ... Ratzinger hat in Interviews zwar eingeräumt, selbst Schläge ausgeteilt zu haben, allerdings nur im Rahmen dessen, was damals in pädagogischen Einrichtungen und Familien üblich gewesen sei. Von sexuellem Missbrauch bei den Domspatzen habe er aber nie etwas mitbekommen. ...<<


bhoa, wenn der widerliche Sack jetzt vor mir stünde , dem würde ich nicht nur das gleiche verpassen, sondern all seine Opfer die gleiche Ehre geben, und fragen ob es weh tut, wenn ja, weiter Haaren rausreisen die vorher auf sein Hohl und Kahlkopf auf geklebt wurden mit Sekunden-Kleber meckern

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(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)
20.07.2017 00:49 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Maja
Zitat:
língyáng

In einem Interview, gestern, ich glaub auf ARD, erzählte ein Regensburger Missbrauchsopfer (Alexander Probst *), dass Georg Ratzinger (der Papst-Bruder) höchstpersönlich Kinder geschlagen und dermaßen an den Haaren gerissen hat, dass, O-Ton: "... büschelweise Haare ausgerissen wurden, was kahle Stellen auf der Kopfhaut bis zur Größe eines 5-Mark-Stücks verursachte. ... Wenn der zugeschlagen hat, dann hielt man sich nicht mehr auf den Beinen."


>> ... Ratzinger hat in Interviews zwar eingeräumt, selbst Schläge ausgeteilt zu haben, allerdings nur im Rahmen dessen, was damals in pädagogischen Einrichtungen und Familien üblich gewesen sei. Von sexuellem Missbrauch bei den Domspatzen habe er aber nie etwas mitbekommen. ...<<


bhoa, wenn der widerliche Sack jetzt vor mir stünde , dem würde ich nicht nur das gleiche verpassen, sondern all seine Opfer die gleiche Ehre geben, und fragen ob es weh tut, wenn ja, weiter Haaren rausreisen die vorher auf sein Hohl und Kahlkopf auf geklebt wurden mit Sekunden-Kleber meckern


Tja, die Ratzinger's ... ein Paradebeispiel für Religiotie!

Aber ich würd' ihnen nicht mit gleicher Münze heimzahlen. Ich würde sie - zwar gut verpflegt, aber ohne irgendeine menschliche Ansprache - nötigenfalls bis zum Lebensende in Isolationshaft stecken.

Was glaubst du wie es denen dann geht, wenn sie nur noch mit ihrem eigenen kranken Gehirn konfrontiert sind?

Ich denke so ungefähr: Wutwand Wutwand Wutwand Wutwand Wutwand

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ja das stimmt língyáng ja

Aber nach meine Prozedur würde Er und seines Gleichen, auch Dort landen.... 100%

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20.07.2017 01:12 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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rofl rofl rofl

du hast ja eine regelrechte Tendenz zu Domina

lol oder?

aber vielleicht würdest du denen damit sogar noch einen Gefallen tun. Die sind sicher masochistisch. Das gehört zur Priester-"Dressur". Daraufhin wird denen schon im Priesterseminar hierarchisch das Rückgrat gebrochen. Die werden dabei zu masochistischer Unterwürfigkeit deformiert und dann heißt's nur noch: Nach OBEN beten und nach UNTEN treten (... oder schlagen!). ja

Die Täter waren in ihrer Kindheit und Jugend selber Opfer! Das Prinzip des Macht-Missbrauchs eben. anKoppfass

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(língyáng)

Dieser Beitrag wurde 10 mal editiert, zum letzten Mal von língyáng: 20.07.2017 04:34.

20.07.2017 01:15 língyáng ist offline Beiträge von língyáng suchen Nehmen Sie língyáng in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
du hast ja eine regelrechte Tendenz zu Domina lol oder?


mag sein

Zitat:
aber vielleicht würdest du denen damit sogar noch einen Gefallen tun.


dann sei es drum

Zitat:
Die Täter waren in ihrer Kindheit und Jugend selber Opfer! Das Prinzip des Macht-Missbrauchs eben. anKoppfass


(.) Die Frage, warum ein Mensch eine sexuelle Präferenz entwickelt, die
auf Kinder (Pädophilie) und/oder Jugendliche (Hebephilie) gerichtet ist,
kann bis heute nicht wissenschaftlich fundiert beantwortet werden.
(.)
Quelle

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20.07.2017 10:00 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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(18.07.2017)
>> Liebe Regensburger Domspatzen

Ich war einer von Euch, habe mit Euch in unserem gotischen Dom in Regensburg gesungen. Wir trugen unsere Chorkleider, rot, weiß. Wenn das Licht durch die Fenster auf den Altar schien, versuchte ich, wie ein Engel zu singen.

Natürlich hatte einer von uns ein blaues Auge. In den 50er-Jahren schlugen Erwachsene Kinder. Mich schlug ein Präfekt, ein Priester mit so einer Wucht, dass ich auf den Gang in der Klasse fiel.

Ich weiß nicht, was ich angestellt habe. Was für ein Verbrechen kann ein elf-, zwölfjähriger Junge verüben? Hat er zu laut gelacht, störte er den Unterricht?

Woran ich mich erinnere, ist die Erleichterung, die ich empfand, als ich ins Gesicht geschlagen wurde. Es war die Erleichterung, dass ich nicht ein zweites Mal ins Gesicht geschlagen wurde.

Ich nahm das als Strafe

Der Schmerz des Schlages ist nicht schlimm, einen Tag später spürt man nichts mehr.

Ich war damals ein Kind. Ich wollte ein singender Engel sein. Wenn ich den Ton nicht traf, bekam ich eins auf die Fresse.

Meine Eltern schickten mich auf ein normales Gymnasium. Gott sei Dank. Sie haben gesehen, wie verstört ich war.

Herzlichst,
Euer alter Domspatz
F. J. Wagner <<

Quelle:
http://www.bild.de/news/standards/regens...90558.bild.html




(18./20.07.2017)
>> Die Akte Georg Ratzinger

„Er war ein notorischer Schläger“. Perfektionistisch, jähzornig, wie eine Furie: So beschreiben ehemalige Domspatzen den Chor-Chef Georg Ratzinger (93).

Regensburg – Sie sangen zur Ehre Gottes, aber viele von ihnen erlebten dabei die Hölle!

547 Kinder aus dem weltberühmten Chor der Regensburger Domspatzen wurden zwischen 1945 und 2015 Opfer von Gewalt. 67 von ihnen wurden auch sexuell misshandelt. Als Täter wurden 49 Lehrer und Aufsichtspersonen identifiziert, von denen neun ihre Opfer auch sexuell missbrauchten.

Das geht aus dem Untersuchungsbericht (440 Seiten) hervor, den der vom Bistum beauftragte Rechtsanwalt Ulrich Weber (46) am Dienstag vorgestellt hat. Er geht sogar von einer Dunkelziffer von bis zu 700 Opfern aus!

Webers Fazit:
„Der Dreiklang aus Gewalt, Angst und Hilflosigkeit sollte dazu dienen, den Willen der Schüler zu brechen und ihnen ihre Persönlichkeit und Individualität zu nehmen.“

Belangt werden kann dafür keiner der Täter mehr. Rechtsanwalt Weber: „Sämtliche mir bekannten Taten sind vor den ordentlichen Gerichten verjährt und nicht mehr verfolgbar.“

Ein ganzes Kapitel des Berichts beschäftigt sich mit Domkapellmeister Georg Ratzinger – „über viele Jahre hinweg die prägende Persönlichkeit der Regensburger Domspatzen“. 30 Jahre (1964 bis 1994) leitete der Bruder von Papst Benedikt XVI. (90) den weltberühmten Chor. Ihm sei „insbesondere sein ‚Wegschauen‘ und fehlendes Einschreiten trotz Kenntnis vorzuwerfen“.

Missbrauchsopfer Alexander Probst (57) machte den Skandal 2010 öffentlich, sagt über Ratzinger: „Er war ein notorischer Schläger, nicht der gute Opa. Das ist mein Ratzinger-Bild, und das wird sich auch nicht mehr ändern.“

124 Opfer und Zeugen haben sich zu Georg Ratzinger geäußert. Einige sprechen wohlwollend über den Chor-Chef („Herrn Ratzinger lernte ich als aufrichtigen, gerechten, kompetenten und verständnisvollen Mann kennen, dem ich bis heute mit Respekt gegenübertrete.“).

Die meisten Aussagen zeichnen jedoch ein ganz anderes Bild. Auszüge:

- „Der Ratzinger in Regensburg, der war streng, perfektionistisch und jähzornig.“

- „Einmal hat Ratzinger sein Gebiss verloren aus Jähzorn.“

- „Als ich auf einer Konzertreise (…) mit einem Eis wieder zum Bus kam, bekam ich auf offener Straße vor dem Bus Schläge: ‚Ein Solist darf kein Eis essen‘, so Ratzinger.“

- „Da ich ganz sicher nicht zu den bravsten Schülern gehört habe, war ich entsprechend oft an Kichereien und Schwätzereien beteiligt. Wenn das passierte, sprang Herr Ratzinger oft wütend auf, stürzte auf den betreffenden Sängerknaben zu, packte ihn an den Koteletten und zerrte sie heftig hin und her oder gerne auch nach oben, so dass man sich auf die Zehenspitzen stellen musste, um den Schmerz zu verringern. Zu dieser Zeit hatte ich auf der linken Seite statt des Haaransatzes bald eine kahle Stelle.“

- „Für ihn waren wir ‚Stimmmaterial‘. Wenn wir als Sänger versagten, wurden wir erniedrigt.“

- „Ich hatte in seiner Chorstunde zu Beginn solche Angst, dass ich mich während des Singens durch Ritzen mit einem kleinen Messer an Unterarm und Oberschenkel selbst verletzte, weil ich damals dachte, Gott würde die Chorstunde verkürzen, wenn ich ein Opfer brächte. Ich war elf Jahre alt.“

Schon 2010 hatte Ratzinger eingestanden, Schüler geschlagen zu haben und hatte das mit dem früher üblichen Erziehungsstil begründet. Tatsächlich waren jedoch laut Bericht alle Vorfälle zu allen Zeiten strafbar.

Am Dienstag wollte sich der Papst-Bruder nicht äußern. Für ihn erklärte Generalvikar Michael Fuchs (53), Ratzinger nehme großen Anteil an der Aufarbeitung. Vom sexuellen Missbrauch habe er außer in einem Fall nichts gewusst.

Bisher haben 300 Betroffene beim Bistum Regensburg Ansprüche angemeldet, sollen nun mit bis zu 20.000 Euro entschädigt werden.

„Es herrschte ein System der Angst“

Jahrelang litt der ehemalige Chorknabe Michael Sieber (60) unter dem Missbrauch bei den Domspatzen. Am Dienstag sagte er:
„Ich kann alle verstehen, die die Domspatzen-Schulen als Konzentrationslager bezeichnet haben.
Es herrschte ein System der Angst, eine Lagerhaltung.
Die Art von Verprügeln, die wir erleben mussten, das ging weit über das Maß hinaus, was in den 60er-Jahren üblich war. Blutende Ohren, das ist nicht mehr eine Ohrfeige.“

Schon in den 70er-Jahren habe er versucht, an die Öffentlichkeit zu gehen. „Doch man glaubte mir nicht und hielt es für Übertreibungen.“

Quelle:
http://www.bild.de/news/inland/missbrauc...%3D824919514_uk




(21.06.2016)
Georg Ratzinger, Bruder des emeritierten Papstes Benedikt XVI., bezeichnet die Aufklärung des Missbrauchsskandals bei den Regensburger Domspatzen als „Irrsinn“.

Ratzinger war von 1964 bis 1994 Leiter des weltberühmten Chores.

Dem Bayerischen Rundfunk sagte er:
„Diese Kampagne ist für mich ein Irrsinn. Es ist einfach Irrsinn, wie man über 40&#8197;Jahre hinweg überprüfen will, wie viele Ohrfeigen bei uns verteilt worden sind, so wie in anderen Einrichtungen auch.“

Quelle:
http://www.bild.de/politik/inland/papst-...23028.bild.html


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Zitat:
Original von Maja
Zitat:
Die Täter waren in ihrer Kindheit und Jugend selber Opfer! Das Prinzip des Macht-Missbrauchs eben. anKoppfass


(.) Die Frage, warum ein Mensch eine sexuelle Präferenz entwickelt, die
auf Kinder (Pädophilie) und/oder Jugendliche (Hebephilie) gerichtet ist,
kann bis heute nicht wissenschaftlich fundiert beantwortet werden.


Mein Hinweis auf das Täter/Opfer-Prinzip war/ist keine Erklärung für Pädo-/Hebephilie. Erst recht keine Entschuldigung. Ermöglicht aber m.E. einen guten Einblick in missbräuchliche Hierarchien und deren systemimmanenten Macht-Missbrauchs-Automatismus.

Das ist wohl falsch bei dir angekommen Augenzwinker

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(língyáng)

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von língyáng: 20.07.2017 13:56.

20.07.2017 13:48 língyáng ist offline Beiträge von língyáng suchen Nehmen Sie língyáng in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
língyáng
Mein Hinweis auf das Täter/Opfer-Prinzip war/ist keine Erklärung für Pädo-/Hebephilie. Erst recht keine Entschuldigung. Ermöglicht aber m.E. einen guten Einblick in missbräuchliche Hierarchien und deren systemimmanenten Macht-Missbrauchs-Automatismus.

Das ist wohl falsch bei dir angekommen Augenzwinker


schon gut Augenzwinker

Aber, was mich auch in diese Täterschaft ärgert und habe es gerade im FB geschrieben da es Dort auch Thema ist sind die Eltern der Jungs Grummel Diesen werfe ich auch ein große Mitverantwortung vor ja Grummel
Was haben Die sich dabei "gedacht" jahrelang ihre Kinder diesen Monstern zur Verfügung zu stellen ?! Keine wird mich überzeugen können sie hätten nichts gewusst.... Natürlich....weil es vieeeel bequemer ist so zu tun als-ob es nie geschah/geschieht mit Ihren Jungs, was für ekelhafte, verantwortungslose religiotische Mittäter meckern

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Original von Maja
Aber, was mich auch in diese Täterschaft ärgert und habe es gerade im FB geschrieben da es Dort auch Thema ist sind die Eltern der Jungs Grummel Diesen werfe ich auch ein große Mitverantwortung vor ja Grummel
Was haben Die sich dabei "gedacht" jahrelang ihre Kinder diesen Monstern zur Verfügung zu stellen ?!

Die Macht der Kirche wird in vielen Fällen unterschätzt, der Klerus hatte und hat noch heute Methoden, um Menschen, ganze Familien zum Schweigen zu bringen.

Man muss auch beachten, Nachkriegszeit bis ca. Ende der Sechziger war, was körperliche Züchtigung betrifft, in vielen Familien ganz normale Prügelzeit, auch nicht nur aus religiösen Motiven heraus. In der Zeit danach bis heute, hatte u. hat man andere Möglichkeiten.
Ich selbst habe dies am eigenen Leib erfahren müssen.

Ich habe in meiner Kindheit und Jugend sehr viel Prügel von meinem Vater bekommen. Ich kann diese Schläge nicht vergessen. Sie waren oft derart intensiv, dass mir meine eigene Pisse vor Angst an den Beinen herunterlief, bis in die Schuhe.
Ich wurde dadurch zu einem Angstmensch geprägt. Mein Bruder und ich gehorchten auf Pfiffe vom Vater - wie Hunde - aus Angst vor Prügel. Das Schlimmste aber war, wenn er anderen Leuten die zu Besuch kamen diesen Effekt, auf Pfiffe schnellsten herbeikommen, vorführte.
Wir wussten, bei der kleinsten Kleinigkeit gibt es wieder Prügel -- eine scheiß Zeit meine Kindheit und Jugend.
Schlimm war auch, damals war man erst mit 21 volljährig, eine Flucht aus dem Elternhaus war vorher kaum möglich.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, was diese Leute (Opfer) durchmachen mussten.
Geprügelt wird heute wahrscheinlich nicht mehr, aber klerikaler Missbrauch findet immer wieder bei den Zölibat-gestörten statt.
Das wir nie aufhören.
20.07.2017 17:09 Hansi_1 ist offline E-Mail an Hansi_1 senden Beiträge von Hansi_1 suchen Nehmen Sie Hansi_1 in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Maja
... was mich auch in diese Täterschaft ärgert ... [/SIZE]sind die Eltern der Jungs Grummel Diesen werfe ich auch ein große Mitverantwortung vor ja Grummel ...


*zustimm*



Zitat:
Original von Maja
... Was haben Die sich dabei "gedacht" jahrelang ihre Kinder diesen Monstern zur Verfügung zu stellen ?! Keine wird mich überzeugen können sie hätten nichts gewusst.... Natürlich....weil es vieeeel bequemer ist so zu tun als-ob es nie geschah/geschieht mit Ihren Jungs, was für ekelhafte, verantwortungslose religiotische Mittäter meckern


Ich glaub' ich weiß, was "die" religiotischen Mittäter [top der Begriff], Väter, Mütter und - nicht zu vergessen Großeltern, meist die Omas, gedacht haben, bzw. bis heute denken. Nämlich: entweder garnichts, weil die christl. Morallehre in ihrem Kopf ein Denkverbot installiert hat, wenn's irgendwie um Sexualität geht ("was nicht sein darf, das nicht sein kann" und: Schotten dicht machen), oder ganz was Unterschiedliches bzw. eine Mischung aus Unterschiedlichem, das immer in Richtung Schuldzuweisung an andere, vorzugsweise ein einzelnes "schwarzes Schaf"geht.

Ein Neffe von mir war auch rd. 7 Jahre im Domspatzen-Internat. Mal abgesehen von seinen Eltern & einer Verwandtschafts-Hälfte, die alle dem christlichen "Gotteswahn" anhängen, "durfte" ich bei einem Weihnachtskonzert die Atmosphäre kennenlernen, die andere "Domspatzen"-Angehörige (sicher ein paar Hundert anwesend) verbreiten.

Das war dermaßen bizarr, dass ich ein paar Tage brauchte, um das zu verdauen:
Da standen ca. 50 Schuljungen in schwarz/weiß gekleidet und komplett erstarrt, ohne die geringste Bewegung, wie Wachsfiguren mit blasser, erfrorener Miene auf der Bühne und sangen ihr Programm. Das einzige was sich bewegte, waren ihre Lippen.

Ich konnte immer weniger die Musik genießen, weil mir regelrecht übel wurde von dem Eindruck dieser Total-Dressur von Kindern.

Und wie wirkten die Angehörigen im Publikum? Die waren zutiefst gerührt von den ach' so tollen Buben und ihren beeindruckenden Stimmen, und standen oder schritten (pseudo-)würdevoll, mit glühenden Wangen, feuchten Augen und vor Stolz (!) geschwellter Brust in den Gängen des Event-Gebäudes.

Eigentlich war ich geschockt. Geschockt und verwirrt, weil Ambiente und Publikums-Atmosphäre so konträr waren zu dem, was ich empfand. Es war komplett skurril, ich fühlte mich wie in einem falschen Film.

Also:
Die Mütter, Väter, Omas, Opas, ... sind STOLZ !
Denn sie bekommen von vielen anderen (sogar Ungläubigen) Bewunderung, evtl. auch Neid, für/auf ihren Sprößling. Und ein klein wenig Rampenlicht fällt auch auf sie selbst, das sie hegen und pflegen und wie eine Monstranz ihr Leben lang vor sich hertragen. Denn vor jedem neuen Bekannten kann (richtiger wohl: konnte) man damit angeben, und die eigene Brust wieder zum schwellen bringen.

Und Marie d'Agoult würde in diesem Fall sich sicher nicht nur auf die Mütter beziehen, wenn sie (leider zu pauschal) schreibt:

"Die allseits gerühmte Mutterliebe ist nur ein blinder Instinkt,
in dem sich jedes Tierweibchen der Frau überlegen erweist.

Nirgendwo findet die Herrschsucht eine so vollkommene Befriedigung
wie bei der Ausübung der mütterlichen Pflichten.

Im Grunde ist es nur die Eigenliebe der Mütter,
die sie auf Wesen vor ihrem eigenen Fleisch und Blut übertragen,
in denen sie sich wiederzufinden glauben.

Aber es ist sinnlos darüber zu reden,
lassen wir sie ruhig denken, dass sie sich aufopfern,
während sie doch nur selbstsüchtig sind."


Marie d'Agoult
31.12.1805 - 05.06.1876
Frau von Franz Liszt
und Mutter von fünf Kindern


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Hansi und língyáng goodpost

pauschal nicht pauschal mir ist es egal (uupss das reimt sich auch noch)aber die Mitteilung von Marie d'Agoult bestätigt auch meine Beobachtung bei viele Müttern, vor-allem die drei letzte Sätze traurig

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@ Hansi_1:
anKoppfass ... wenn ich solche biographischen Geschichten höre, bin ich immer wieder fassungslos. Man könnte d'ran verzweifeln.

Und ich frage mich: Wo waren andere Angehörige? ... wo die Nachbarn? ... wo die Lehrer? ... wo die Jugendschutz-Behörden? meckern ... und ich "hasse" es, wenn mir nix anderes übrig bleibt,
als gute Wünsche an einen betroffenen Menschen. zum kotzen

Trotzdem:
Ich hoffe, dein erwachsenes Leben bietet dir einigermaßen genug Freude, um einen kleinen Ausgleich herzustellen.


@ Maja:
Danke und ja, auch ich kenne das und es stimmt. Es hat keinen Sinn mit ihnen darüber zu reden. Wenn man solche Kindsmissbraucher/-innen damit konfrontiert, berufen sie sich auf ihr Recht auf elterliche Erziehung, werden aggressiv oder machen die Schotten dicht.
Die lügen es sich schön und betrachten das auch noch als "elterliche Fürsorge" zum kotzen

Dabei hat - wie ich finde - schon Khalil Gibran ALLES, was man darüber verstehen und wissen muss, in ein Gedicht gepackt. Das sollte zum Auswendiglernen an die Schulen, anstelle eines Credos in die Kirchen und zum Artikel 1 ins Grundgesetz, meine ich.

Ich geb's hier mal zum besten, auch wenn's viele vielleicht schon kennen. Es bringt's einfach auf den Punkt. Mehr Worte braucht's m.E. nicht:


VON DEN KINDERN

Eure Kinder sind nicht eure Kinder!
Sie sind die Söhne und Töchter
der Sehnsucht des Lebens
nach sich selbst

Sie kommen DURCH euch,
aber nicht VON euch
und obwohl sie MIT euch sind,
gehören sie euch nicht!

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,
aber nicht eure Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,
aber nicht ihren Seelen.
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
das ihr nicht besuchen könnt,
nicht einmal in euren Träumen

Ihr dürft euch bemühen,
wie SIE zu sein,
aber versucht nicht,
sie EUCH ähnlich zu machen

Denn das Leben läuft nicht rückwärts,
noch verweilt es im Gestern


Khalil Gibran
liban. Philosoph, Dichter u. Maler
1883 - 1931


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SUPER língyáng die Sätze von Khalil Gibran reinzustellen auch ein Danke dafür abklatschen
Deine Worte an Hansi gerichtet sind schön und mitfühlend, nett von dir knuddeln

Hansi sorry ich habe es nicht getan, dabei wühlte es mich innerlich auch auf. traurig
Ich kenne es auch, nur bei uns Kinder war es dass "Muttchen pfff" die tyrannisch war, und die sind oft grausamer als Väter ja

Das kranke und widerlich kriminelles Imperium schlägt zurück:
Zitat:
„Ich muss Georg Ratzinger in Schutz nehmen, denn all das hatte nichts mit ihm zu tun. Es hat auch nichts mit der katholischen Kirche per se zu tun.“
alles lesen


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21.07.2017 10:26 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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ich stelle dieses Video rein (Dauer 8:44Min.) mit eine Frage.
Wer von Euch hat ein Talent, manche Sätze von den Ratzinger-Brüder zu vervollständigen damit die verschwiegene oder eigentliche Sachlage, ans Tageslicht kommt lol

Ich freue mich schon auf die Sätze bzw. Kommentare die dabei rauskommen kicher

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21.07.2017 13:57 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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@ Maja

Das Video ist für mich schlichtweg nur ein Werbe-Clip, enststanden offenbar zu einer Zeit, als von dem Missbrauchsfällen noch nichts öffentl. bekannt war.

Von Ratzinger und Konsorten kann man - wie gehört - nichts anderes erwarten als pastorales Geschwafel und "brüderliche" Lobhudeleien. Das Übliche Geleier müde . Aber dass die durchgeknallte, katholisch-religiotische Fürstin Gloria von Thurn & Taxis dazu auch noch ihren Salbader absondert, ist einfach nur lächerlich.

Eine Frau, die bezügl. Schwarzafrikanern und Überbevölkerung sagte:
"Ja, ja. Der Schwarze schnackselt (= fickt) halt gern!" und damit ihre rassistisch/sexistische Einstellung offenbarte.

Eine Frau, die mit einem, altersbedingt damals Ehe-"überfälligen", adeligen Lebemann verheiratet war, der wohl nicht nur gerüchtemäßig homosexuell war ...
(was bei Regensburgern rel. gut bekannt war/ist, aber nur hinter vorgehaltener Hand geäußert wurde/wird, außer von damaligen Strichern und Sugardaddy-Boys),
... der regelmäßig seinen sexuellen Bedarf bei jungen Schwulen deckte ...
(die im Stadtpark vor seinem Schloss auf Cruising-Tour waren),
... und damit die eigenen, christ-katholischen Ehe-Ansprüche - quasi WELTöffentlich - ad absurdum führte.

So eine Frau, soll eine vertrauensvolle Fürsprecherin für ein qualitativ hochwertiges Jungen-Gymnasium und -Internat sein? am Boden lachen

Obwohl kopfkratz eigentlich passt diese heuchlerische Dummschwätzerin ja recht gut zu diesem Verein. lol



Zitat:
Original von Maja
Wer von Euch hat ein Talent, manche Sätze von den Ratzinger-Brüder zu vervollständigen damit die verschwiegene oder eigentliche Sachlage, ans Tageslicht kommt lol ...


Was meinst du damit genau?
Geht's dir nur um akustisch Unverständliches?

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21.07.2017 17:42 língyáng ist offline Beiträge von língyáng suchen Nehmen Sie língyáng in Ihre Freundesliste auf
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>> "Liebe, liebe Eltern.
Ich habe euch so, so gerne.
Bitte, bitte, ich möchte so, so, so gerne nach Hause.
Holt mich gleich ab, wenn ihr den Brief gelesen habt und meldet mich beim Herrn Direktor ab, das wäre mein Geburtstagswunsch, aber vergesst den Koffer nicht."


Diese Zeilen stammen aus den Sechzigerjahren, geschrieben von einem Kind aus der Vorschule der Regensburger Domspatzen. Sie werden im Abschlussbericht des Rechtsanwalts Ulrich Weber zitiert, der die jahrzehntelange körperliche und sexuelle Gewalt bei den Domspatzen im Auftrag des Bistums Regensburg untersucht hat. [...]

Selbst das Heimweh, so heißt es in Webers Abschlussbericht, stellte einen Regelbruch dar, der häufig mit körperlicher Gewalt geahndet wurde. Oder mit seelischer. Betroffenen zufolge wurden Briefe auch mal vor versammelter Klasse vorgelesen und zerrissen. Aber auch einige Eltern hätten klar ihre Aufsichtspflicht verletzt und die Berichte ihrer Kinder nicht ernst genommen, so Weber.

Der eingangs zitierte Brief blieb laut Webers Bericht folgenlos, weil die Zensur in der Schule den Verantwortlichen Anmerkungen ermöglichte - und die Eltern jenes Schreiben nach entsprechenden Hinweisen des Direktors weitgehend ignorierten.

Strafrechtlich haben die Beschuldigten, knapp 50 an der Zahl, nichts mehr zu fürchten. Die Taten sind verjährt. Betroffene fordern, die Verjährungsfristen für Kindesmissbrauch aufzuheben, weil sie viele Jahre brauchen, um nach Trauma und darauffolgender Verdrängung die Verbrechen überhaupt ins Bewusstsein zu holen und dann darüber zu reden.
"Das Internat Etterzhausen hat gebrochene Menschen mit gebrochenen Herzen ohne Hoffnung und Vertrauen produziert", resümiert ein Betroffener. [...]

2010 waren die Gewalttaten bekannt geworden, damals war Kardinal Gerhard Ludwig Müller noch Bischof in Regensburg. Er leitete die Aufarbeitung in die Wege - allerdings sehr ungenügend, wie Weber in seinem Abschlussbericht feststellt. Müller habe auf die Analyse von Einzelfällen gesetzt, anstatt das System hinter dem Missbrauch öffentlich zu machen, sagte Weber. "Hier wäre schon 2011/2012 eine Strukturänderung angezeigt gewesen." Auch sei kein Dialog mit den Opfern zustande gekommen. Deshalb trage Müller die Verantwortung für strategische, organisatorische und kommunikative Schwächen bei der Aufarbeitung. […]

Das fordert auch der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig. Er verlangt von Kardinal Müller eine Entschuldigung für die verschleppte Aufklärung - was dieser überhaupt nicht einsieht und seinerseits eine Entschuldigung des Missbrauchsbeauftragten erwartet.

Im Interview erklärt Rörig, warum eine Geste gegenüber den früheren Domspatzen so wichtig ist und worauf es in der Aufarbeitung generell ankommt. […] <<



Interview und ganzer Text (23.07.2017):
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1159019.html

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13.08.2017 12:49 língyáng ist offline Beiträge von língyáng suchen Nehmen Sie língyáng in Ihre Freundesliste auf
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