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Zum Ende der Seite springen Der Islam - egal welcher - gehört nicht zu Deutschland !
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Friedensreich Friedensreich ist männlich
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Dem ist nicht so. Ich habe eine Menge muslimische Freunde, zum Großteil Leute die in der 1. oder 2. Generation hier leben. Ich weiß auch was sich manchmal in Moscheen abspielt. Zudem habe ich an die 8 Jahre in Islam. Staaten (Von Jemen bis Syrien gearbeitet und weiß sehr wohl was da alles läuft.
Das Problem ist nicht dass man keine Leute zuwandern lassen will, das Problem ist lediglich, dass man von den Leuten in der Regel nicht verlangt, dass sie die hier herrschende Lebensweise akzeptieren. Ob und wie sie ihren Glauben leben ist egal, sie müssen aber mit Demokratie umgehen lernen und sie auch akzeptieren.
Ich mache seit 2 Jahren Sprachunterricht für Zuwanderer. Dabei hat sich herausgestellt, dass Leute mit besserer Schulbildung (in der Regel aus Irak und Syrien) keine gröberen Probleme mit der Anpassung haben. Probleme machen Leute aus Zentralasien und Arabien bzw. teilweise Afrika.

PS: Auch ich feiere Weihnachten nicht.
18.08.2017 22:03 Friedensreich ist offline E-Mail an Friedensreich senden Beiträge von Friedensreich suchen Nehmen Sie Friedensreich in Ihre Freundesliste auf
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ja, und die meisten Zuwanderer kommen doch aus der Türkei und Syrien, die deiner Meinung nach nicht so schlimm sein sollen. Ich hatte ja auch "Mehrheit" geschrieben.

Es geht darum, dass mit muslimischen Menschen in Deutschland eben auch der Islam zu Deutschland gehört und nicht so wie die Überschrift des Thread-Titels hier suggerieren soll.
Gestern, 07:01 S@ndBob ist offline E-Mail an S@ndBob senden Homepage von S@ndBob Beiträge von S@ndBob suchen Nehmen Sie S@ndBob in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Friedensreich
Ich weiß auch was sich manchmal in Moscheen abspielt. Zudem habe ich an die 8 Jahre in Islam. Staaten (Von Jemen bis Syrien gearbeitet und weiß sehr wohl was da alles läuft.

Dann willst Du mehr wissen als die Leute, die dort seit Kleinauf wohnen?
Als was hast Du da gearbeitet? Als Psychologe, Journalist oder als Bauarbeiter?

Zitat:
PS: Auch ich feiere Weihnachten nicht.

Ich sehe, Du hast meinen Einwand nicht verstanden.
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RE: Der Islam - egal welcher - gehört nicht zu Deutschland ! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen



Der Islam ist ein Denk- und Glaubenssytem, das in einem Kulturraum geschaffen wurde, der nicht zu Deutschland gehört(e). Deswegen kann er niemals zu Deutschland gehören. Ich denke, dass man von Diebstahl sprechen könnte, wenn sich ein Staat durch konkludentes Handeln und Verhalten oder durch eine einseitige explizite Erklärung irgendein fremdes Kulturgut als konstitutiven Bestandteil seines Staatswesens einverleiben würde.

Wer behauptet, dass der Islam deswegen zu Deutschland gehört, weil dort einige Menschen Inhalte aus dem Denk- und Glaubenssystem des Islam in ihre Gedankenwelt aufgenommen haben und ihren Lebensvollzug danach ausrichten, der nimmt für sich ein Recht in Anspruch, was ihm nicht zusteht. Für ihn müsste es dann ja auch plausibel sein zu behaupten, dass Syrien, der Irak oder Afghanistan zu Deutschland gehören, weil sich menschliche Mitglieder dieser Staaten in Deutschland befinden/aufhalten. Gehört für ihn der Mond zu den USA, weil sie im Besitz von Mondgestein sind ?

Video: Salafisten News | EXTRA 3 | NDR:
https://www.youtube.com/watch?v=4cXY0KnDgBE

Video: Moslems fordern Steinigung:
https://vimeo.com/172391690

Gruß von
Klarsicht

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„Haben Sie einen Grund dafür, warum Sie Atheist sind ? Ich glaube nicht."
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Friedensreich Friedensreich ist männlich
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Als Techniker, meine Aufgabe techn. Assistenz und Einschulung der einheimischen Arbeiter.
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RE: Der Islam - egal welcher - gehört nicht zu Deutschland ! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Klarsicht/neu

Wer behauptet, dass der Islam deswegen zu Deutschland gehört, weil dort einige Menschen Inhalte aus dem Denk- und Glaubenssystem des Islam in ihre Gedankenwelt aufgenommen haben und ihren Lebensvollzug danach ausrichten, der nimmt für sich ein Recht in Anspruch, was ihm nicht zusteht. Für ihn müsste es dann ja auch plausibel sein zu behaupten, dass Syrien, der Irak oder Afghanistan zu Deutschland gehören, weil sich menschliche Mitglieder dieser Staaten in Deutschland befinden/aufhalten. Gehört für ihn der Mond zu den USA, weil sie im Besitz von Mondgestein sind ?


Das ist doch total falsch ausgelegt. Keine Länder/Staaten werden nach Deutschland portiert, sondern Menschen mit deren Kultur. Das ist so verkorkst geschrieben, dass ich das mit dem Mond gar nicht nachvollziehen kann.

Der Islam gehört seit einigen Jahrzehnten genauso zu Deutschland wie das Christentum seit Jahrhunderten zu Ägypten, Syrien und Palästina gehört, weil Anhänger der jeweiligen Religionen sich in diesen Ländern aufhalten - und zwar nicht zu knapp. Da gibt es nur eins: Entweder man akzeptiert das oder eben nicht. Alte Menschen haben tendentiell allerdings mehr Schwierigkeiten etwas Ungewohntes zu akzeptieren als jüngere. Das kann zum Vorteil aber auch zum Nachteil sein.

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Zitat:
Der wahre Islam ist der real existierende Islam.

Von Thomas Eppinger.
19. 08. 2017.

Seit 9/11 ermordeten islamische Terroristen über 220.000 Menschen. Mehr als 300.000 wurden verwundet. Die meisten Opfer des islamischen Terrors sind Muslime. Auch wenn es angesichts des millionenfachen Leids der Angehörigen und Hinterbliebenen schwer fallen mag: man soll einen Kulturkreis nicht an dessen Extremen messen, sondern an seinem Alltag. Und der Alltag in islamischen Ländern ist nicht weniger erschreckend.

Im Iran wurden im Juli dieses Jahres innerhalb von nur 12 Tagen 56 Menschen hingerichtet. Alle vier Stunden eine Hinrichtung. (1) 2016 sank die Zahl der jährlichen Hinrichtungen von knapp 1.000 auf mindestens 530, darunter Frauen und Minderjährige. Nicht nur im Iran, in so gut wie allen islamischen Staaten sind exzessiv grausame Strafen an der Tagesordnung. Es wird gehängt, geköpft und ausgepeitscht. Dieben wird die Hand abgehackt, auch wenn sie nur ein wenig Schokolade und Kakao gestohlen (2) haben. Ehebrecherinnen werden gesteinigt, (3) vor allem in Afghanistan, Nigeria, Iran, Irak, Jemen, Nigeria, Pakistan, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte verzichtet bei ihrer Schilderung einer Steinigung (4) auf drastische Formulierungen, trotzdem wird einem beim Lesen übel.

Leben unter Polizeischutz.

Die Proteste der hiesigen Islamverbände gegen islamische Terroristen und islamische Regimes, die Homosexuelle an Kränen aufknüpfen, von Dächern stürzen und regimekritische Blogger auspeitschen, bleiben unterhalb der Wahrnehmungsschwelle – sofern sie überhaupt vorhanden sind. Mehr als pflichtschuldige Distanzierungsfloskeln hört man kaum. Ein krasser Gegensatz zu der Dauerempörtheit, mit der auf islamkritische Stimmen reagiert wird. Die täglichen Morde im Namen ihrer Religion scheinen die meisten Muslime weniger zu stören als Kritiker wie Hamed Abdel-Samad oder liberale Muslima wie Seyran Ates – beide leben wegen der ständigen Morddrohungen unter Polizeischutz.

Noch irritierender als die innerislamische Solidarität ist die Toleranz vieler Linker gegenüber einer erzreaktionären Kultur und deren religiösem Überbau. Wer sich leidenschaftlich an der Katholischen Kirche abarbeitet, aber zum Islam schweigt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, mit zweierlei Maß zu messen. Der Blick auf historische Kulturleistungen darf die Sicht auf gegenwärtige Zivilisationsbrüche nicht verstellen.

Nach der islamischen Expansion bis Mitte des achten Jahrhunderts reichte das arabische Reich von Spanien über Nordafrika, die arabische Halbinsel und Persien bis Pakistan. In der darauf folgenden Blütezeit des Islam erbrachte der islamische Kulturkreis herausragende Leistungen und war dem Abendland in so gut wie allen Geistes- und Naturwissenschaften überlegen. Während der Herrschaft der Abbasiden 750 bis 1258 n. Chr. wuchs das erst 762 gegründete Bagdad zum Zentrum für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Forschung heran. In Al-Andalus, (5) dem von den Mauren beherrschten Teil der iberischen Halbinsel, blühten im Mittelalter die Emirate von Cordoba und Granada zu kulturellen und wissenschaftlichen Zentren auf.

Unter den Osmanen begann der Abstieg.

Es war die Zeit der großen islamischen Universalgelehrten. Geistesgrößen wie Avicenna, (6) Johannitius (7) oder Averroës (8) gingen in die Geschichte ein. Die islamische Welt erbrachte herausragende Leistungen in Medizin, Mathematik, Astronomie, Chemie, Geographie, Literatur und Philosophie. Das Goldene Zeitalter des Islam fand mit der Hinrichtung des letzten Kalifen der Abbasiden im Jahr 1258 ein Ende. Unter der osmanischen Herrschaft begann der ständige Abstieg der muslimischen Welt in allen Belangen.

Wie tief die arabische Zivilisation gefallen ist, lässt sich an einem Detail des Arab Human Development Reports von 2002 veranschaulichen: jedes Jahr werden ins Arabische nur 330 Bücher übersetzt. Das entspricht einem Fünftel der jährlichen Übersetzungen ins Griechische. Während des gesamten letzten Jahrtausends (!) wurden insgesamt nur 10.000 Bücher ins Arabische übersetzt. So viel wie jedes Jahr ins Spanische. Heute ist die islamische Welt geprägt von Gewalt und Unterdrückung, in fast allen islamischen Ländern regieren autoritäre Regime. Der Islam mag zu Deutschland und Österreich gehören oder nicht, seine gegenwärtigen zivilisatorischen Leistungen bleiben jedenfalls im Dunkeln. Die islamischen Staaten bereichern die Kultur vor allem mit jenen Künstlern, die aus ihnen flüchten müssen.

Wo bleibt die Empörung ?

Wenn der Islam tatsächlich die Religion des Friedens ist, wird es Zeit, dass die Muslime diese Deutung gegenüber ihren kriegerischen Glaubensbrüdern durchsetzen. Wenn katholische Geistliche ihre Schutzbefohlenen sexuell missbrauchen, treten Katholiken weltweit in Scharen aus der Kirche aus und eine – berechtigte – Welle der Empörung flutet durch die Medien. Wo sind die Scharen gläubiger Muslime, die sich gegen die Scheußlichkeiten im Namen ihrer Religion empören ?

Die paar die es gibt, stehen unter Polizeischutz, weil sie Angst haben müssen, von ihren eigenen Glaubensbrüdern ermordet zu werden. Freiheit und Menschenrechte können nur gedeihen, wo die Rechte des Einzelnen gegenüber religiösen Autoritäten schwerer wiegen als umgekehrt. Solange die islamische Kultur das Wohl der Umma, des Kollektivs der Gläubigen, über das Wohl des Individuums stellt, ist der Islam mit einer aufgeklärten Gesellschaft nur schwer vereinbar.

Der wahre Islam ist der real existierende, und der ist in keinem einzigen islamischen Land verlockend. Und solange sich Muslime durch Gewaltexzesse, Terror und Unterdrückung im Namen ihrer Religion nicht mehr beleidigt fühlen als durch ein paar Karikaturen, solange bleibt das auch der wahre Islam.

Zuerst erschienen auf http://www.mena-watch.com

Verweise:
(1) https://iranhr.net/en/articles/2970/
(2) http://www.focus.de/panorama/welt/iran-d...aid_562856.html
(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Amina_Lawal
(4) https://www.igfm.de/themen/steinigung/ein-beispiel/
(5) https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Andalus
(6) https://de.wikipedia.org/wiki/Avicenna
(7) https://de.wikipedia.org/wiki/Hunain_ibn_Ish%C4%81q
(8) https://de.wikipedia.org/wiki/Averro%C3%ABs

Quelle: http://www.achgut.com/artikel/der_wahre_...stierende_islam


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Der Islam - egal welcher - gehört nicht zu Deutschland ! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Denk- und Glaubenssystem „Islam“ gehört zum geistigen Eigentum des Kulturraumes, wo es genuin entwickelt wurde. Dasselbe trifft für die Denk – und Glaubenssysteme der Juden und Christen zu. Wo sich der Ursprungs-Kulturraum der ersten Schriften aller drei Denk- und Glaubenssysteme befindet, dürfte klar sein – jedenfalls ist es nicht Deutschland. Ich denke, Chandartha und Bonito könnten nähere Auskunft erteilen.

In Deutschland gibt es viele Liebhaber(innen) aller drei Denk- und Glaubenssysteme. Sie gehen ihrer Liebhaberei dadurch nach, indem sie sich geistig und in ihrem Handeln und Verhalten der Inhalte aus den fremden Denk- und Glaubenssystemen bedienen. Das ist aber in allen Fällen eine höchstpersönliche Angelegenheit von ihnen, die nichts mit Deutschland zu tun hat. Durch die Nutzung der Inhalte des fremden Denk- und Glaubenssystems schreiben sie sich autonom oder schreibt man ihnen heteronom die Eigenschaft zu, Muslim, Jude oder Christ zu sein. Deswegen gehören die Liebhaber(innen) aller drei Denk- und Glaubenssysteme aber nicht zu Deutschland, sondern weil sie Menschen in Deutschland sind. Eigenschaften gehören unmittelbar zu Mensch und Tier.

Wer sich in Deutschland befindet, gehört zu Deutschland. Würde der Islam konstitutiv zu Deutschland gehören, dann wäre der Sachverhalt gegeben, dass er zu allen Menschen in Deutschland gehören würde, weil jeder dort ein konstitutiver Teil von Deutschland ist. Weil es in Deutschland Atheisten gibt, gehört der Atheismus doch auch nicht zu Deutschland. Man stelle sich vor, es wäre aber so, dann müsste er ja auch zu den Menschen in Deutschland gehören, die katholisch, evangelisch oder Muslime sind, was die doch sicher nicht akzeptieren würden.

Gruß von
Klarsicht

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"Leider" gibt es an diesem Artikel nichts auszusetzen. Auch in der Praxis war es nach meiner Erfahrung so, dass man solange man als Ungläubiger gebraucht wurde alle Vorteile wie pers. Freundschaften, Kontakte mit Eiheimischen, Einladungen etc. hatte. Kaum war z.B. meine Unterstützung nicht mehr notwendig, schlossen sich die "offenen Tore" wieder. Bis auf einige wenige Kontakte, die bis heute blieben, sind alle anderen nicht mehr vorhanden. In Ostblockländern wo ich auch unterwegs war, sind die Kontakte zum Großteil noch heute, teilweise schon mit der nächsten Generation.

Ich bin der Meinung, dass es in Europa unbedingt nötig ist, dass die Politik in dieser Angelegenheit aktiv wird und entsprechende Grenzen zieht. Gerade in Sachen Kritik, sind die Muslime gegen ihre eigenen Leute nachsichtig. Mich nerven die "Proforma-Entrüstungsäußerungen" von Imamen oder Mullahs und europ. Politikern. Vor allem den Politkern, aller Parteien, kreide ich negativ an, dass deren Ziel lediglich das ist, bei der nächsten Wahl wieder einen pol. Posten zu bekommen. Die Masse der Muslime läuft hier ohne Kritik an den Verfehlungen der Glaubensbrüder mit.

Abschließen noch: in einem der vorherigen Beiträge wird argumentiert, dass ältere Personen gegen den Islam besonders ablehnend wären. Die Jugendlichen würde das in größerer Zahl akzeptieren. Das kann schon sein, wachsen doch die Jugendlichen in einem anderen, bereits sehr vom Islam beeinflussten Umfeld auf. Man sollte ihnen klar machen, dass ihnen das einmal "über den Kopf wachsen wird" , wenn hier nicht gegengesteuert wird.
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@Friedensreich und Klarsicht ich schließe mich euer Analyse an top

Die Art und Weise wie die aus arabisch Stammende Länder , ihr Glauben in den Letzten Jahren hier propagieren und uns Europäer bekehren wollen, Bob Das geht mir auf die Nerven!
Viele müssen sogar mit ihr Leben dafür bezahlen, Nizza, jetzt Barcelona pfui Deibel meckern
Mit KULTUR hat das nix zu tun!
Aber wenn ich auf deren echten Kultur Bock und Interesse habe, nehme ich ein Flieger und fliege DORT hin !
Hier möchte ich ein uneingeschränktes, freies vor-allem angstfreies europäisches Leben führen und nicht hinter jedem Araber der hier angepasst lebt, sowie es in meine Kindheit auch war, (wo viele integrierte Marokkaner lebten) nicht einen Terroristen vermuten müssen.
abklatschen

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(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)
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Das geht mir doch auch auf die Nerven und ich bin ja auch für einen Einreisestop.
Aber es leben nun mal eine ganze Menge Muslime hier bei uns, die sich auch gut integriert haben. Die Leute, die sehr negativ auffallen sind m.E. in der Minderheit.
Gestern, 20:16 S@ndBob ist offline E-Mail an S@ndBob senden Homepage von S@ndBob Beiträge von S@ndBob suchen Nehmen Sie S@ndBob in Ihre Freundesliste auf
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zufälligerweise bin ich auf diesen "langen" Artikel gestoßen, und JA, recht hat er :

Der Sohn des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin erzeugt ein Jahrhundert-Beben der größten Lüge der Menschheitsgeschichte

und es passt auch noch sehr gut in diesem Thread ja

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Ich stimme Klarsicht und Friedensreich vollkommen zu. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Das Christentum wurde mit Gewalt auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands etabliert, der Islam soll jetzt für wirtschaftliche und politische Interessen per erzwungener Toleranz (political correctnes) in Deutschland etabliert werden. Eine mittelalterlich anmutende, fanatisch gelebte, fremdkritikhassende und selbstkritikunwillige/-unfähige Religion wurde und wird in eine moderne, aufgeklärte und an Wissenschaft und Technik ausgerichtete Gesellschaft verpflanzt. Kann das gut gehen? Wer dazu sagt, Versuch macht klug und Toleranz um jeden Preis, wird spätestens die Frage seiner Enkel ertragen müssen:"Warum fühlen wir uns wie Fremde in unserem Land?"

Deutschland gehört Allah

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