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Zum Ende der Seite springen "Gehört der Islam zu Deutschland?"
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chandartha chandartha ist männlich
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Dabei seit: 08.06.2010
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"Gehört der Islam zu Deutschland?" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

... ein wohl bekannte Frage, die hier mal als Buchtitel aufgegriffen wurde und vom Autoren als Empfehlung für alle gesehen wird, die auf diese Frage meinen, eine einfache, klare Antwort zu haben. Immerhin, ein hoher Anspruch den der Autor da an sein Buch stellt. Allerdings will ich es hier nicht nur als mögliche Buchempfehlung sehen, sondern gleich als Platzhalter für alles was zu dieser Frage passt.

Zitat:
"Die Religion schottet Menschen ab"
Alfred Schlicht war Diplomat und lebte in islamisch geprägten Ländern. "Gehört der Islam zu Deutschland?", heißt sein neues Buch. Hilft eigentlich diese Frage bei der Integration? Ja, meint der Autor. "Wir müssen sehen, dass wir die Muslime zu deutschland-kompatiblen Mitmenschen hier machen."
http://www.deutschlandfunk.de/islam-deba...ticle_id=395226


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*Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann* - MSS

14.09.2017 19:33 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
Jedi Jedi ist männlich
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"Wir müssen sehen, dass wir die Muslime zu deutschland-kompatiblen Mitmenschen hier machen."
Wir müssen? Wir müssen nichts, auch wenn es unsere regierende Pastorentochter und ihr Anhang so propagieren und jeden, der anderer Meinung ist, als Nazi verunglimpfen.
Erneut meine Frage, wieso wird davon ausgegangen, daß die Kriegsflüchtlinge nach Kriegsende in ihren Heimatländern ein Recht darauf haben in Deutschland zu bleiben und nicht zwecks Wiederaufbau in ihre Heimatländer zurück kehren müssen?
Weshalb sollte sich die deutsche Bevölkerung die extrem schwierige und gefährliche Bürde aufladen, Menschen mit einem noch mittelalterlichem Religionsgebaren und von dieser Religion geprägt und gesteuerten Kultur "deutschlandkompatibel" machen zu wollen, - mit allen zu erwartenden Risiken des Scheiterns eines solchen Vorhabens und der eigenen Sicherheit?

Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von Jedi: 15.09.2017 00:48.

15.09.2017 00:34 Jedi ist offline E-Mail an Jedi senden Beiträge von Jedi suchen Nehmen Sie Jedi in Ihre Freundesliste auf
Maja Maja ist weiblich
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Genau, WIESO, WARUM, WESHALB ?

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Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Maja: 15.09.2017 20:37.

15.09.2017 20:36 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
Maja Maja ist weiblich
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mittelalterliche christliche Grausamkeit, wird hier im Forum und nicht nur Hier - mit Recht - verurteilt, aber mittelalterliche Islamismus im jetzige Zeit, in Deutschland/Frankreich usw. gehört in der NON-Islamisch-tische Regionen als SOGAR "kompatible"... mais ça va pas dans ta tête irre

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15.09.2017 20:57 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
S@ndBob S@ndBob ist männlich
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Das Buch propagiert ja nur eine Meinung. Da ich eine eigene habe, kann ich mir das Lesen sparen, wenn es nicht fachliche Psychologie oder ähnliches ist.

Der Islam wirkt in weiten Teilen tatsächlich mittelalterich. Aber das tat vor noch wenigen Jahren das Christentum auch. Ich denke an den ganzen Kloster-Scheiß, die Kindesmißhandlungen, die Unterwürfigkeit der Frau und ihr Wahlverbot ....etc...etc. Das ist noch nicht all zu lange her. Wenn ich sage, dass auch der Islam zu Deutschland gehört, heißt das nicht, dass ich mir den Islam hier her wünsche - nein, im Gegenteil. Aber wenn Menschen mit deutschem Pass und mit dem Glauben hier leben (egal ob zugewandert oder hier geboren oder konvertiert) gehört dieser Mensch mit seinem Glauben automatisch natürlich zu Deutschland - egal ob er einem sympatisch ist oder nicht. So habe ich das bisher betrachtet. Fakt ist aber auch, dass die Religiösität der Zugewanderten - besonders die Kinder und Kindeskinder der Zugewanderten zunehmend unreligiös, abgestumpft und kriminell werden, woran wir durch unser Verhalten nicht ganz unschuldig sind.

Der Krieg in Syrien ist fast vorbei und ich denke es wird nicht mehr all zu lange dauern, bis die Syrer wieder zurück in ihr Land müssen. Das Problem werden aber immer noch die vollen Boote aus Afrika sein, die fast täglich von Gutmenschen nach Italien "verschleppt" werden. Und dann ist da noch die Türkei mit einem Wahnsinnigen, der seine Millionen Landsleute hier in Deutschland aufstachelt.... - für mich eine der größten Gefahren in der Nachkriegszeit, wenn die Bundesregierung hier nicht auch Zwangsabschiebungen vornimmt für alle, die keinen deutschen Pass haben.
16.09.2017 00:39 S@ndBob ist offline E-Mail an S@ndBob senden Homepage von S@ndBob Beiträge von S@ndBob suchen Nehmen Sie S@ndBob in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von S@ndBob
...
Der Islam wirkt in weiten Teilen tatsächlich mittelalterich. Aber das tat vor noch wenigen Jahren das Christentum auch. ...


Willst du ernsthaft Unterwürfigkeit der Frau und Wahlverbot mit öffentlichen Auspeitschungen und Steinigungen wegen außerehelichem Geschlechtsverkehr, sogar nach Vergewaltigungen, vergleichen. Wann wurde denn die letzte Frau in Deutschland ausgepeitscht oder gesteinigt? Wann wurde der letzte Christ in Deutschland wegen Konvertierung zu einem anderen Glauben getötet? Was würde denn passieren, wenn ein Moslem in München auf dem Marienplatz propagandistisch lautstark eine Bibel verbrennt? Was würde passieren, wenn in einer türkischen Zeitung eine Karrikatur veröffentlicht wird, die den Jesus der Christen verächtlich macht? Und was ist nach dem Erscheinen einer Mohammed-Karrikatur passiert? Nein, der Islam kann nicht zu Deutschland gehören. Der Islam ist nicht nur eine Religion unter Religionen, das weißt du selbst, sondern eine fanatische Ideologie, die das gesamte Leben von ihren Gläubigen bis in die kleinste Familienangelegenheiten radikal dominiert.
Soll ich dir mal Links zu den sexuellen Straftaten den letzten Wochen in Deutschland, begangen durch muslimische Flüchtlinge, in den Nachrichtenseiten raussuchen? Wie lange wird/kann die Bevölkerung so etwas tollerieren?
19.09.2017 00:07 Jedi ist offline E-Mail an Jedi senden Beiträge von Jedi suchen Nehmen Sie Jedi in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Jedi
Zitat:
Original von S@ndBob
...
Der Islam wirkt in weiten Teilen tatsächlich mittelalterich. Aber das tat vor noch wenigen Jahren das Christentum auch. ...


Willst du ernsthaft Unterwürfigkeit der Frau und Wahlverbot mit öffentlichen Auspeitschungen und Steinigungen wegen außerehelichem Geschlechtsverkehr, sogar nach Vergewaltigungen, vergleichen.


natürlich nicht, weil das im Islam auch kaum noch gibt. Mir fällt jetzt nur Saudi-Arabien ein. Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, haben damit kaum was zu tun.
Du vergleichst ja auch nicht unser Christentum mit dem religiös-christlichen Ku-Klux-Klan in der USA.
Außerdem heiße ich es ja nicht gut, wie Du es darstellen möchtest. Im Übrigen hast Du leider nicht verstanden, was ich oben sagen wollte.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von S@ndBob: 19.09.2017 05:54.

19.09.2017 05:52 S@ndBob ist offline E-Mail an S@ndBob senden Homepage von S@ndBob Beiträge von S@ndBob suchen Nehmen Sie S@ndBob in Ihre Freundesliste auf
chandartha chandartha ist männlich
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es gibt auch etliche Muslime die meinen "vor den (Muslimen), die heute hier here kommen, sind wir damals geflohen"
Am meisten wäre allen geholfen, wenn die politische Macht des Sunnitentums gebrochen würde.

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19.09.2017 10:28 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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ja, die kann man aber so gut wie gar nicht brechen, da es keinen einheitlichen Glauben gibt und weil es keinen Oberhirten gibt, der seinen Gehilfen und Schäfchen den Weg zeigt. Jeder Dorf-Imam verwaltet seinen örtlichen Islam nach seinem Glauben und Gewissen. Das da eine Menge Idioten dabei sind, versteht sich fast von selbst.

Die Macht des Islam können nur seine eigenen Gläubigen brechen, indem sie den Glauben ablehnen. Wenn Außenstehende ihn brechen wollen, würde genau das Gegenteil passieren - das würde den Islam nur stärken. Genau das sehen wir seit etlichen Jahren durch die US-Interventionen.

Bis die Gläubigen aber ihren Glauben ablehnen, müsste einiges passieren, was den Glauben grundlegend erschüttert. Das gilt übrigens für alle Glaubensrichtungen.
19.09.2017 16:27 S@ndBob ist offline E-Mail an S@ndBob senden Homepage von S@ndBob Beiträge von S@ndBob suchen Nehmen Sie S@ndBob in Ihre Freundesliste auf
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vergeblicher Kampf gegen die Taliban
https://deutsch.rt.com/nordamerika/57529...n-3000-taliban/
19.09.2017 17:01 S@ndBob ist offline E-Mail an S@ndBob senden Homepage von S@ndBob Beiträge von S@ndBob suchen Nehmen Sie S@ndBob in Ihre Freundesliste auf
Kadosch Kadosch ist männlich
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Wenn die Menschen in Deutschland endlich die Trennung von Kirche und Staat vollziehen würden, wie das in unserem Grundgesetz schon lange steht, dann würden die Menschen begreifen, das KEINE RELIGION zu IRGEND EINEM STAAT gehört.

Aber in allen Staaten sollen Menschen, im Einklang mit den jeweiligen Staatsgesetzen, privat ihren Glauben praktizieren können.

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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“Albert Einstein"[/SIZE]
25.09.2017 01:10 Kadosch ist offline E-Mail an Kadosch senden Beiträge von Kadosch suchen Nehmen Sie Kadosch in Ihre Freundesliste auf
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