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Zum Ende der Seite springen Die Israelis
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Mosus
Eroberer


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Die Israelis Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Israelis

die Israelis nehmen das "Wort Gottes" wirklich sehr ernst.......erst waren die Kanaaniter da, dann die Phelister...........dann kam Gott! Der flüsterte dem Abraham doch tatsächlich, dass er (Gott persönlich) den Nachfahren von Abraham dieses Gebiet schenken würde.......(Kanaan nannte sich das derzeit)..................Abraham lebte bei dieser "Offenbarung Gottes" allerdings noch in Harran (heutige Türkei) - er möge mal losziehen, offenbarte Gott dann dem Abraham (der Ärmste - war schon 75 und sollte sich noch auf die Reise begeben) - den Weg dorthin würde Gott ihm schon weisen.........da nahm sich Abraham mal fröhlich seine Frau (Sarai) und marschiert los......sehr viel später und nach allerlei hick hack (Hungersnot - irgendwie Zwischenaufenthalt in Ägypten und Frau als Schwester beim Pharao) - meldet sich Gott dann wieder und verheißt Abraham - mittlerweile um die 86 Jahre alt - reiche Nachkommenschaft.......irgendwie hat Abraham sich dann eine Sklavin Hagar genommen, welche ihm Ismael gebar......das gab dann Stress mit Sarai und Hagar floh zunächst (Schwanger) aber ein Engel kam und sagte ihr, sie möge bitte zurück.......was sie auch tat und Ismael war da...nicht genug von Gott - als Abraham 99 Jahre alt war schloß Gott mit Abraham mal eben einen Bund und forderte fortan die Beschneidung als Zeichen......mal so nebenbei......
aus Sarai wird jetzt auch mal so nebenbei Sarah....macht ja nix......Sarah wird von Gott nun gesegnet und innerhalb von einem Jahr wird sie Abraham einen Sohn gebären....aha....aus ihr (der nun von Gott gesegneten Sarah) werden Völker und Könige hervorgehen........aha.......Isaak soll der Sohn genannt werden - weil genau mit dem will Gott einen Bund eingehen......soso......irgendwie spricht Gott auch mit Abraham über die Sünde und zeigt ihm deshalb Sodom und Gomorra.....toll, dieser Gott!.......als Abraham 100 Jahre alt ist, schenkt ihr Sarah dann tatsächlich den Sohn Isaak! Wow.......nun wird Hagar und ihrem Sohn Ismael die Rechtmässigkeit einfach mal aberkannt und sie werden in die Wüste verbandt.......schön is.....die sind wir schonmal los.....immerhin - Gott hat erbarmen und rettet sie in der Wüste vor dem Verdursten (irgendwie brauchte der die wohl noch für seine Story) irgendwas war da noch mit Opfern....Abraham hätte seinen Isaak auch geopfter......in letzter Sekunde schickt Gott dann aber einen Widder.......im Alter von 175 Jahren stirbt Abraham (der Stammvater) dann.....muss ziemlich gesund gelebt haben - hat wohl Ernähungswissenschaft studiert - dieses Studienfach ist vor ca. 3.600 Jahren gerade neu einführt worden - irgendwie ist es dann weitergegangen - Isaak war ja auch fleißig und hat Kinder gemacht und so.......irgendwann kam Moses kann - Gott hatte nun aber die Nase voll - nun musste mehr Gewalt her........alles plätten sollte Moses, was sich nicht freiwillig verpisst oder unterordnet......Kurzum: Der Beweis - Gott hat den rechtmässigen Nachfahren des Stammvaters das Land wirklich geschenkt.........
16.04.2010 00:09 Mosus ist offline E-Mail an Mosus senden Homepage von Mosus Beiträge von Mosus suchen Nehmen Sie Mosus in Ihre Freundesliste auf
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Ähm Abraham soll doch aus Ur stammen .. das ist definitiv nicht in der Türkei ;)

Dann wäre der Schöpfergott Abrahams Enki gewesen ..

Enki (sumerisch) -> Ea (Babylon) -> El (Ugarit) -> Bibel

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Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten. (Gandhi)
16.04.2010 08:42 bonito ist offline E-Mail an bonito senden Beiträge von bonito suchen Nehmen Sie bonito in Ihre Freundesliste auf
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Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
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28.12.2010 14:44 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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In diesen 4 Teilen wird bestätigt was Bob, Bonito Emporda uA. hier schrieben über die Mythen im AT die herbei fantasiert, erfunden und verzerrt wurden Schock egal was man in Angriff aus dem AT oder NT nimmt um es näher zu betrachten, nur Mythen und Verdrehungen historischer Fakten, und Das soll angeblich "Gottes Wort" sein dieser Bibel zum kotzen

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28.12.2010 16:46 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
DNA-Test contra Bibel

Das Schicksal der Kanaaniter

Ein harter Schlag für Bibelgläubige: Schon wieder eine Geschichte ihres heiligen Buchs, deren Wahrheitsgehalt im Lichte wissenschaftlicher Forschung dahin schmilzt. In diesem Fall die Geschichte von der heldenhaften Vernichtung der Kanaaniter – auch unter ihrem griechischen Namen "Phönizier" bekannt.

Laut biblischer Legende sind die Kanaaniter eines der vielen Völker des östlichen Mittelmeerraums, welche die Israeliten bei ihrer Besiedelung der Region vernichteten. Auf Geheiß ihres Gottes. So jedenfalls steht es in einer der weniger gern zitierten äußerst blutrünstigen Passagen der Bibel: Deuteronomium, Kapitel 20.

(10) Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. (11) Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frondienst verpflichtet und dir untertan sein. (12) Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. (13) Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. (14) Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt. (15) So sollst du mit allen Städten verfahren, die sehr weit von dir entfernt liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören. (16) Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. (17) Vielmehr sollst du die Hetiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter der Vernichtung weihen, so wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemacht hat, (18) damit sie euch nicht lehren, alle Gräuel nachzuahmen, die sie begingen, wenn sie ihren Göttern dienten, und ihr nicht gegen den Herrn, euren Gott, sündigt.

Dass die Israeliten den göttlichen Auftrag zum Genozid auch tatsächlich ausführten, darüber gibt Josua, Kapitel 11, Auskunft:

(1) Als Jabin, der König von Hazor, das hörte, schickte er Boten zu Jobab, dem König von Madon, zum König von Schimron, zum König von Achschaf (2) und zu den Königen im Norden auf dem Gebirge und in der Araba südlich von Kinneret, in der Schefela und auf den Höhen von Dor im Westen, (3) zu den Kanaanitern im Osten und im Westen, zu den Amoritern, Hetitern und Perisitern, zu den Jebusitern im Gebirge und den Hiwitern am Fuß des Hermon im Land Mizpe. (4) Da rückten sie aus mit all ihren Truppen, einem Heer so groß und zahlreich wie der Sand am Ufer des Meeres, dazu mit einer großen Menge von Pferden und Wagen. (5) Alle diese Könige taten sich zusammen, rückten heran und bezogen gemeinsam ihr Lager bei den Wassern von Merom, um den Kampf mit Israel aufzunehmen. (6) Der Herr sagte zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen! Denn morgen um diese Zeit werde ich sie alle erschlagen Israel zu Füßen legen. Du wirst ihre Pferde lähmen und ihre Wagen in Brand stecken. (7) Da rückte Josua mit dem ganzen Heer an den Wassern von Merom plötzlich gegen sie vor und überfiel sie. (8) Der Herr gab sie in die Gewalt der Israeliten und die Israeliten schlugen sie und verfolgten sie bis Groß-Sidon und Misrefot-Majim und bis zur Ebene von Mizpe im Osten. Sie schlugen sie so vernichtend, dass keiner von ihnen übrig blieb, der hätte entkommen können.

Dass es tatsächlich zu einer Ausrottung der Kanaaniter kam, daran zweifeln Wissenschaftler schon eine ganze Weile, weil sich bislang kein archäologischer Nachweis für eine Vernichtung kanaanitischer Städte zwischen der Bronze- und Eisenzeit finden ließ. Wissenschaftler des Wellcome Trust Sanger Institute im britischen Hixton versuchten daher, die alte Frage nach dem Schicksal der Kanaaniter mit Hilfe der Genetik zu klären. Sollte sich die Ausrottung des Volkes tatsächlich so zugetragen haben, wie in der Bibel berichtet, so wäre die genetische Linie der Kanaaniter erloschen und es dürfte heute keine Nachfahren mehr von ihnen geben.

Die Forscher um Marc Haber sequenzierten Genome, die sie aus den Skeletten von fünf kanaanitischen Menschen gewannen, welche vor rund 4000 Jahren im heutigen Sidon gelebt hatten. Sie verglichen die gewonnene DNA mit jener von 99 Menschen, die heute in dieser Region des Libanon leben.

Das Ergebnis: Das Volk der Kanaaniter erfreut sich noch immer bester Gesundheit. Offenbar sind die heutigen Libanesen direkte Nachkommen der Kanaaniter. Ihr genetischer Hintergrund stimmt zu über 90 Prozent mit dem der alten Skelette überein. Für eine seit jahrtausenden umkämpfte Region eine erstaunliche genetische Kontinuität, erklärten die Forscher vergangene Woche im American Journal of Human Genetics.

Quelle


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04.08.2017 01:25 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Study shows ancient Canaanites survived divine call in Bible for them to be wiped out

The ancient Canaanites survived a divine call for their elimination and went on to become modern-day Lebanese, a study has found.

According to the Bible, God had ordered the Israelites to exterminate the Canaanites, a people who lived between 3,000 and 4,000 years ago in the Middle East.

“You shall not leave alive anything that breathes," the passage in Deuteronomy reads. "But you shall utterly destroy them ... so that they may not teach you to do according to all their detestable things which they have done for their gods.”

The Bible claims elsewhere that the purge was not successful, an account backed up now by a scientific study.

Examining the DNA of the region's ancient and modern inhabitants, the scientists found more than 90 per cent of the ancestry of modern-day Lebanese derived from the Canaanites.

“The Bible reports the destruction of the Canaanite cities and the annihilation of its people; if true, the Canaanites could not have directly contributed genetically to present-day populations,” the researchers wrote in the American Journal of Human Genetics.

“However, no archaeological evidence has so far been found to support widespread destruction of Canaanite cities between the Bronze and Iron Ages: cities on the Levant coast such as Sidon and Tyre show continuity of occupation until the present day.

“We show that present-day Lebanese derive most of their ancestry from a Canaanite-related population, which therefore implies substantial genetic continuity in the Levant since at least the Bronze Age.”

The scientists came to the conclusion by comparing five whole genomes, obtained from the base of skulls from ancient remains found in the area of Sidon, with those of 99 Lebanese living in the region today.

"One of the most exciting parts of the research was to get DNA out of the specimens," one of the researchers, Chris Tyler-Smith, told the ABC.

The modern-day Lebanese are "likely to be direct descendants of the Canaanites" said Dr Marc Haber, of The Wellcome Trust Sanger Institute, according to the Independent.

"But they have in addition a small proportion of Eurasian ancestry that may have arrived via conquests by distant populations such as the Assyrians, Persians, or Macedonians.”

Correction: The original version of this story erroneously said the Bible claimed the Canaanites were wiped. However, elsewhere in the Bible, it says the elimination was not successful.

Quelle


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04.08.2017 01:30 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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um zu "beweisen" das Hebron im Land Kanaan "historisch" zu Israel gehört, aber heute palästinensisches Gebiet ist, hat sich Netanyahu was einfallen lassen anKoppfass

Zitat:
JERUSALEM (JTA) — Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu put a kippah on his head and read from the Bible during the weekly Cabinet meeting to illustrate the Jewish people’s and Israel’s connection to Hebron.

Sunday’s display came after the UNESCO World Heritage Committee on Friday acting on a request from the Palestinians, declared Hebron’s Old City to be a heritage site in danger.

“I would like to read from Genesis 23:16-19,” Netanyahu said in opening up the meeting. “And Abraham hearkened unto Ephron; and Abraham weighed to Ephron the silver, which he had named in the hearing of the children of Heth, four hundred shekels of silver, current money with the merchant. … And after this, Abraham buried Sarah his wife in the cave of the field of Machpelah before Mamre — the same is Hebron — in the land of Canaan. And the field, and the cave that is therein, were made sure unto Abraham for a possession of a burying-place by the children of Heth,” Netanyahu said.

“The connection between the Jewish people and Hebron and the Tomb of the Patriarchs is one of purchase and of history which may be without parallel in the history of peoples. Of course this did not prevent the UNESCO World Heritage Committee last Friday from passing yet another delusional resolution which determined that the Tomb of the Patriarchs, the same Cave of Machpelah, is a Palestinian heritage site.”

Quelle


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04.08.2017 14:41 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von bonito
Ähm Abraham soll doch aus Ur stammen .. das ist definitiv nicht in der Türkei ;)

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Vor dem Bund mit Gott hieß er Abram und seine Familie stammte ursprünglich aus Ur - zog dann aber um nach Haran (heutige Türkei) , von wo aus sich Abram dann auf den Weg nach Kanaan machte und dann mit Gott makabere Spielchen spielte.
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Harrnu "Reise/Karavane" war eine Stadt mit einem akkadischen Namen und war eine Handelsstadt im Norden Mesopotamiens. Verehrt wurde dort der Mondgott Sin bis zum letzten babylonischen Königs, seine Mutter war sogar Hochpriesterin dort. Das Abraham da durchgezogen sein soll, ist mir bekannt.

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